Yeah: Laktoseintoleranz

Im Ruhrgebiet so verbreitet wie Sojamilch im Kaffee. In Berlin, Hamburg und Köln geht längst nichts mehr ohne Hip-Allergien. Via Dirk Borhart.

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4 Kommentare

  1. #1 | Dr. Bob sagt am 9. Februar 2013 um 15:20 Uhr

    Volltreffer!

    Das erinnert mich an den Geburtstag eines früheren Kollegen in Charlottenburg. Er war ein richtiger Gönner und brachte fette Torte mit und lud die halbe Belegschaft ein.

    Sie kamen in Strömen. Darunter auch einige -wie sag ich das jetzt ohne in irgendeine aufgespannte Falle zu tappen- Kolleginnen, die kamen, sahen zogen den Mund schief und rollten mit den Augen.

    Wie konnte er nur?

    Sie verzogen sich auf den Flur und begannen einen halbstündigen Talk über die Allergien und „-intoleranzen“, über die sich identifizierten. Ist genau so wie Du schreibst, Stefan: Hip(ster) Allergien.

    Der Pharmaproduktmanager, der den Begriff „Laktoseintoleranz“ erfunden hat, der kannte seine Zielgrupper aber ganz genau!

  2. #2 | Klaus sagt am 23. Februar 2013 um 02:51 Uhr

    Also die letzten beiden, fast gleichartigen Kommentare sind ja selbst für einen miesen SEO-Kommentar-Spammer ausgesprochen dämlich.

  3. #3 | Stefan Laurin sagt am 23. Februar 2013 um 10:27 Uhr

    @Klaus: Hab sie auch gerade gelöscht 🙂

  4. #4 | Den Gutmensch treibt der Neid auf fremde Lebensfreude | Ruhrbarone sagt am 27. Februar 2013 um 07:53 Uhr

    […] geht. Viele identifizieren sich mit ihren “Hipster”-Krankheiten (Ruhrbarone) wie z.B. Laktoseintoleranz. Aber auch das gibt es schon viel länger. Die Arztbesuche nur um der Geselligkeit und der […]

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