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Zukunftsakademie NRW macht dicht


Die Zukunftsakademie NRW (ZAK NRW), eine Art postmoderner Schwurbel-Think-Tank, von dem niemand so genau wusste, was der machte und warum es ihn gab, stellt zum Ende des Jahres 2019 den Betrieb ein. Die Veranstaltungen sollen bis dahin wie geplant stattfinden.

Getragen wurde die ZAK vom Land Nordrhein-Westfalen und der  Stiftung Mercator, gegründet wurde die  Projektidee im Kulturhauptstadtjahr 2010.

Die eigene Arbeit betrachtet die ZAK in einer Pressemitteilung allerdings positiv:

„Die Schwerpunkte der ZAK NRW liegen im laufenden Jahr noch auf der Fortführung angekündigter Programmpunkte, dem Wissenstransfer und insbesondere der Ergebnissicherung. Erfahrungen aus Projekten und Programmen sollen so aufbereitet werden, dass sie von anderen Institutionen weiter genutzt werden können. Dazu gehört die Beschreibung von erfolgreichen Formaten zur Diversitätsentwicklung. Die ZAK NRW hat in diesem Themenfeld in der Kulturszene Nordrhein-Westfalens wichtige Impulse gesetzt und an vielen Stellen erfolgreich Veränderungen und Entwicklungsprozesse angestoßen.“

 

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Ein Kommentar zu “Zukunftsakademie NRW macht dicht

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    Flusskiesel

    Gibt es in nicht in Düsseldorf direkt gegenüber dem Hbf auch ein Büro von denen? Oder ist das wieder ein anderer ,,Zukunfts-Thinktank“?

    Ist stelle mir da immer große Bottiche vor, in denen denkende Gehirne schwimmen, so wie bei Futurama.

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