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Ruhrbarone: Irrer Impf-Troll droht mit Killer

In eigener Sache:

Es gibt sehr wahnhafte Menschen da draussen. Und noch mehr hier drinnen, also im Internet. Die sagen dauernd „Meinungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Lügenpresse“ – und kommen dann nicht drauf klar, wenn wir eben unsere Meinungen vertreten.

So beim wunderbaren Thema Impfen. An anderer Stelle gab es dazu eine Diskussion (allerdings ohne Stefan Laurin oder Sebastian Bartoschek). Ein Impf-Troll wollte auch seine fünf Minuten Ruhm, und drohte dort den beiden Ruhrbarone-Journalisten mit Auftragsmord, wenn sie diese Seite nicht off nehmen würden. Diese Seite. Damit meint unser Troll aber nicht die Ruhrbarone, sondern Psiram – das weder von Sebastian noch von Stefan betrieben wird.

Nun, äh, klingt unlogisch. Natürlich. Ist ja auch von einem Impf-Troll.

Wir möchten aber die Möglichkeit nicht ungenutzt lassen, diesem scheuen Wesen die Vorteile unseres Rechtsstaates aufzuzeigen, haben den Staatsschutz informiert und Anzeige bei der Polizei erstattet.

Und natürlich setzen auch wir auf Leserreporter bei der Trollpirsch.
Folgende Daten unseres Trolls sind bekannt:

dgaslerj@hotmail.com
178.162.217.136

Wer uns etwas dazu mitteilen kann, der teile es uns mit.
Und immer dran denken, was der traditionelle Ausruf des Trollhunters ist:

Halali!

Stefan Laurin & Sebastian Bartoschek

RuhrBarone-Logo

28 Kommentare zu “Ruhrbarone: Irrer Impf-Troll droht mit Killer

  • #1
    E. Mail McEmailington

    Eine Morddrohung (der Troll dort drohte mit „Auftragsmord“) gab es auch gestern in der Kommentarspalte zu einem Psiram-Blogartikel zu Thema Impfen:

    https://blog.psiram.com/2015/02/impfen-und-die-verantwortung-der-medien/#comment-38731

    Er hatte sogar zwei Zielnamen genannt (die mittlerweile von der Moderation aus dem Betrag entfernt wurden). Nicht, dass man das wirklich ernst nehmen müsste, denn es ist wohl kein Auftragskiller der Welt so blöd mit jemanden in Kontakt zu treten, der seinen geplanten Mord+Ziele öffentlich ankündigt.

    Vielleicht mal dort nach der IP/Angegebene Email des Trolls nachfragen, ich tippe mal darauf dass das der selbe Troll ist.

  • #2
    Klaus Lohmann

    @#1 ???? Sie haben den Artikel oben also gar nicht gelesen? Es handelt sich um exakt den gleichen Blogeintrag, wie Kommentar #38 dort ja auch noch bestätigt.

  • #3
  • #4
    E. Mail McEmailington

    @#2: Als ich den Beitrag veröffentlicht hatte (und er noch nicht freigeschaltet war) war der Beitrag #38 noch nicht in der Kommentarspalte, und hier wurde nicht explizit auf den Artikel, aus dem der Trollkommentar stammt, verlinkt =/

    (Und ja, die Zeitangaben im Blogartikel sagen etwas anderes, aber die bewegen sich in einer anderen Zeitzone)

  • #5
  • Pingback: Impfgegner drehen durch: immun gegen jede Vernunft @ gwup | die skeptiker

  • #7
    Stephan Fischer

    Hmmm…

    …. evtl. ein Herr Jürgen E. ? Seines Zeichens Verschwörungsideologe aber, ich betone, kein Antisemit !
    Liegt ein wenig im Clinch mit den RB-Betreibern, hält nicht sonderlich viel von Impfungen und PSIRAM…

    😉

    Email-Adresse rückwärts:

    jr (Jürgen) elsa (you know) – nur wofür „gd“ stehen könnte, weiss ich nicht.

    Hab einfach mal mit den Buchstaben gespielt und google gequält ,ohne jeglichen Anspruch auf Richtigkeit oder eine Person in Misskredit zu bringen.

  • #8
    Michael Mu

    Mit Mord drohen ist Scheisse…richtig so das ihr bei der Polizei Anzeige erstattet habt. Allerdings ist das Veröffentlichen der Email-Adresse und der IP Adresse auch nicht richtig denn:

    1. Ist es ein Aufruf zur Selbstjustiz!

    2. Behindert es die Ermittlungen der Polizei!

    Aber ich denke das lernt ihr Skeptiker auch mal irgendwann das die Gewaltenteilung hier in Deutschland seine (geschichtlichen) Gründe hat!

  • #9
    Klaus Lohmann

    @Michael Mu:
    1. ist es keine persönliche E-Mail, über die hier geschrieben wird, sondern ein öffentlicher Blogeintrag, den Jeder einsehen konnte. Obige Daten kommen aus den Logs des Blogbetreibers (nicht die Ruhrbarone). Außerdem werden außer IP und Mailaddi (wenn die nicht sowieso gefaked sind) keinerlei persönliche Daten für Rückschlüsse auf die Person des Blogkommentar-Schreibers bekanntgemacht, weil diese ja noch völlig unbekannt sind. Logisch, oder?
    2. behindert es keinesfalls die Arbeit der Polizei, sondern hilft ihr.

  • #10
    Michael Mu

    Zitat:

    „Der Düsseldorfer Rechtsanwalt und -Blogger Udo Vetter mahnt: „Facebook ist ein Spiel mit dem Feuer“. Wer private Fahndungsaufrufe über soziale Medien wie Facebook oder Twitter verbreitet, kann sich strafbar machen. Das kann auch für die gelten, die solche Einträge retweeten oder teilen.

    Dabei ist es egal, ob sich der geschilderte Sachverhalt als zutreffend erweist, sagt Vetter: Ein privater Fahndungsaufruf in Bezug auf eine angebliche Straftat ist Selbstjustiz – aber die Strafverfolgung ist in Deutschland – Notwehr ausgenommen – den Strafverfolgungsbehörden vorbehalten.“

    Fahndung auf Facebook – was ist eigentlich erlaubt? – | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/wirtschaft/digital/fahndung-auf-facebook-was-ist-eigentlich-erlaubt-id9622362.html#plx1286219984

    Vielleicht auch sehr lesenswert und eventuell für manchen hier neu: http://www.juraforum.de/lexikon/staatliches-gewaltmonopol

    Logisch, oder? Oder doch nicht?

  • #11
    Stefan Laurin

    @Michael Mu: Was ein Anwalt wie Vetter sagt, der auch schon mal Nazis vertritt, interessiert mich nicht im geringsten. Davon ab: Das Arschloch, das uns bedroht hat, kann uns ja anzeigen – dann haben wir sogar seine Adresse :-)

  • #12
    Klaus Lohmann

    @@Michael Mu: Auch nach dem Überfliegen nun schon zweier Artikel haben Sie es erstaunlicherweise nicht kapiert – eine kryptische Email-Addi eines großen Lau-Anbieters und eine simple IP-Adresse eines spammenden Webhosters enthalten keinerlei konkrete Angaben zu einer bestimmten Person, der man öffentlich etwas unterstellen *könnte*.

    Nur die Person, die diese Adresse in echt verwendet, *könnte* sich irgendwie „pikiert“ vorkommen…

  • #13
    Sebastian Bartoschek

    Mu? Du hier?
    Nicht mehr im GWUP-Blog unterwegs und Bernd beschimpfen?
    Und auch nicht mehr in der S&G-Gruppe?
    Sind wir jetzt Dein neues Spielfeld?
    Na dann: bis zum nächsten Block!

  • #14
    Michael Mu

    @Klaus Lohmann

    War klar das Du und andere das nicht begreifen: ich weiß nicht ob dieser Vetter Anwalt irgendwelche Nazis vertritt oder was auch immer – ich hab einfach mal das erstbeste Ergebnis rausgesucht das Google angezeigt hat. Ist das hier vielleicht genehmer?

    https://www.youtube.com/watch?v=9njUcMu1T8o

    https://www.youtube.com/watch?v=YTXPyHmFsO0

    Es geht doch gar nicht darum ob der Typ der die „Ruhrbarone“ bedroht hat erkennbar ist oder nicht – es geht einzig und allein darum das hier im Blog dazu aufgefordert wird sich auf eine „Trollpirsch“ zu begeben…also eine Fahndung zu starten und das ist hier in Deutschland verboten.
    Da ich mal annehme das die „Ruhrbarone“ und die Leser des Blog in Deutschland leben habt auch ihr euch an die Deutschen Gesetze zu halten.

  • #15
    Michael Mu

    Folgendes Zitat könnte es nicht besser erklären:

    „Wir leben in einem Rechtsstaatssystem – auch wenn das nicht jeder so sieht – und nicht im Wilden Westen. Wir spielen zwar gerne Räuber und Gendarm, trotzdem können solche Fahndungsaufrufe (Öffentlichkeitsfahndung) nur von den Ermittlungsbehörden (Polizei und Staatsanwaltschaften) gestartet werden. Selbst die Ermittlungsbehörden dürfen nicht bei jeder kleinen Straftat einen Fahndungsaufruf mit Bild des Verdächtigten starten, sondern nur bei schweren Straftaten – § 131b Abs. 1 StPO. “

    Quelle: https://ggr-law.com/ggrkama/faq/private-fahndungsaufrufe-bei-facebook-und-im-internet-fahndung-20-mit-hetzgarantie.html

    Denkt mal drüber nach…

  • #16
    Michael Mu

    Dieses Zitat ist sogar noch besser:

    „Die Moral von der Geschicht…

    … wir befinden uns im Wilden Westen nicht. Wanted – dead or alive! Private Fahndungsaufrufe verstoßen nicht nur gegen zahlreiche Gesetze, sondern sind auch aus moralischer Sicht zu verurteilen. Es kommt immer wieder vor, dass unbescholtene Personen verdächtigt werden und dass durch tendenziöses Verbreiten eine Online-Hetzjagd beginnt, die teilweise in der Lynchjustiz endet. Privatfahndungen entwickeln häufig eine gefährliche Eigendynamik, daher sollte man solche privaten Fahndungsaufrufe weder betreiben noch unterstützen. Wir sind keine Hilfssheriffs. “

    Quelle: https://ggr-law.com/ggrkama/faq/private-fahndungsaufrufe-bei-facebook-und-im-internet-fahndung-20-mit-hetzgarantie.html

  • #17
    Klaus Lohmann

    @Michael Mu: „Trollpirsch“ = „Fahndung“??? Man merkt, Du hast wie dieser „Killer-Troll“ echte Netzkenne („erstbestes Ergebnis von Google“). Cool. Und Tüss.

  • #18
    Stefan Laurin

    @Michael Mu: Wie gesagt – der Troll kann uns ja anzeigen, dann haben wir seine Adresse :-)

  • #19
    Michael Mu

    Man, man…kein Rechtsempfinden: Ihr seit nicht die ersten Skeptiker denen anscheinend Recht und Gesetz egal ist – was ist bloß mit euch? Was stimmt nicht mit euch?

  • #20
    Stefan Laurin

    @Michael Mu: Der Kerl hat uns bedroht wegen etwas, mit dem wir nichtmal was zu tun haben: Psiram. Wir sind nun einmal nicht das Benjamin-Blümchen-Blog. Wir sorgen dafür, dass alle die uns bedrohen mehr Probleme bekommen als wir. Wer darauf keine Lust hat, lässt uns in Ruhe. Er hat den Moment bestimmt, an dem es anfing. Wir bestimmen wann es aufhört. Und jetzt geh anderswo spielen, Blumenkind.

  • #21
    Michael Mu

    Aber gut…ich wollte euch ja nur helfen bevor am Ende wirklich einer auf die Idee kommt Anzeige zu erstatten…aber wenn ihr keine Hilfe wollt.

    Und damit sich die Gemüter wieder beruhigen hier eine kleine Zusammenfassung von wunderschönen und friedlichen Berichten über wahre Ereignisse Anfang des 20. Jahrhunderts in Kalifornien:

    „Über Hunderte von Jahren hielt sich das Gerücht, in der Nähe des majestätischen Mount Shasta in Kalifornien lebten merkwürdige Menschen, die sich von der einheimischen Bevölkerung fernhielten.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden angeblich vereinzelt Individuen gesehen, die aus den Wäldern um den Shasta kamen und in den Städten der Umgebung Nuggets und Goldstaub gegen Artikel des täglichen Bedarfs eintauschten.

    Sie wurden als groß, anmutig und flink beschrieben und zeichneten sich durch eine auffallend hohe Stirn und langes, lockiges Haar aus. Ihre ungewöhnliche Kleidung bestand unter anderem aus einem Kopfputz, dessen Schmuck über die Stirn bis zur Nasenwurzel reichte.

    Gelegentlich schienen die Wälder hell erleuchtet. Dann erklang eine auf fremdartige Weise schöne Musik. Wenn sich jemand dem betreffenden Gebiet näherte, trat dem Eindringling eine vollkommen verhüllte, riesige Person entgegen, die Ihn hochhob und fortschickte. Andere Neugierige waren den Berichten zufolge von einem unsichtbaren Einfluss vorübergehend gelähmt.

    Alle Versuche der einheimischen Bevölkerung, sich den geheimnisvollen Wesen zu nähern oder diese zu fotografieren, erwiesen sich als fruchtlos. Angeblich rannten die Fremden entweder davon oder lösten sich plötzlich in Luft auf. „Diejenigen unter Ihnen, die Geschäfte in den nahe gelegenen Städten, und zwar vor allem in Weed, aufsuchten, sprachen hervorragendes Englisch mit leicht britischem Akzent.

    Fragen beantworteten sie nur ungern, Information zu Ihrer Person waren von Ihnen praktisch nicht zu erhalten. Für die erworbenen Artikel zahlten sie stets mit Goldnuggets, deren Wert den der Ware überstieg, sie weigerten sich aber, Wechselgeld anzunehmen. Gold sei für sie wertlos, so Ihre Erklärung, und für Geld hätten sie keinerlei Verwendung.“

    Abgesehen davon, das in manchen Gebieten starke Lichter beobachtet wurden – und zwar Jahre vor der Erfindung der Elektrizität -, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein weiteres Phänomen beschrieben, Autos, die sich dem abgelegenen Gebiet näherten, in dem diese Wesen offenbar lebten, blieben plötzlich stehen. Diese merkwürdigen Vorfälle sollten sich Jahre später bei Begegnungen mit UFOs wiederholen.

    „Völlig unerwartet leuchteten vor den Fahrzeugen ein Licht auf, und diese hörten auf zu funktionieren“, erläuterte Cerve 1931, „und zwar offenbar weil die Stromversorgung zusammengebrochen war. Erst wenn die Insassen ausstiegen, das Fahrzeug gute dreißig Meter zurückschoben und in die entgegengesetzte Richtung drehten, erwachten Elektrik und Motor zu neuem Leben.“

    Weitere Zeugen berichten, merkwürdiges Vieh, wie es in Amerika völlig unbekannt, sei auf das Gebiet zugelaufen, in dem die geheimnisvolle Gruppe wohnte. Von besonderer Bedeutung sind die (undatierten) Sichtungen ungewöhnlicher Luftschiffe:

    „Hunderte anderer Zeugen erklären, sie hätten aus dieser Gegend merkwürdig geformte Boote aufsteigen sehen, die in großer Höhe über die Hügel und Täler flogen und von anderen beobachtet wurden, wie sie in der Küstennähe auf den Wassern des Pazifischen Ozeans landeten und dort wie Schiffe auf das Meer hinausfuhren…wieder andere haben gesehen, wie sich diese Boote erneut in die Luft erhoben und auf Inseln im Pazifik landeten…

    Erst kürzlich beobachtete eine Gruppe, die auf einem kalifornischen Golfplatz in der Nähe der Ausläufer der Sierra Nevada Golf spielte, wie ein merkwürdiges, silbriges Gefährt in die Luft aufstieg und über die Berggipfel davon schwebte. Es glich keinem bekannten Luftschiff und bewegte sich völlig lautlos. Nichts deutete darauf hin, das es von einem Motor angetrieben wurde.“

    Handelte es sich bei diesen merkwürdigen Menschen um Überlebende vom sagenumwobenen untergegangenen Kontinent Lemuria, wie die Rosenkreuzer meinen, deren mystische Überzeugung auch Wishar Cerve teilt, oder waren sie vielleicht außerirdischer Herkunft? Die Antwort darauf kenne ich nicht, aber es gibt eindeutige Parallelen zu anderen Berichten aus neuerer Zeit.“

    Quellen:

    Timothy Good, Top Secret – Die UFO Akten (Alien Base), Buch

    Wishar S. Cerve, Pseudonym von Harvey Spencer Lewis ( http://de.wikipedia.org/wiki/Harvey_Spencer_Lewis ) Lemuria – The lost continent of the Pacific, Buch (englisch)

    Also…in diesem Sinne – Peace, yo! 😀

  • #22
    Michael Mu

    @Stefan Laurin:

    Ich habe lediglich darauf aufmerksam machen wollen das ihr euch mit eurem Fahndungsaufruf wahrscheinlich selber schadet – nicht weiter! Wenn ihr das nicht wahrhaben wollte obwohl ich belege gebracht habe das dies verboten ist, dann bitte – aber kommt nachher nicht heulend angerannt wenn ihr deswegen auch angezeigt werden solltet.

    Und jetzt weiter – Peace, yo! 😀

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  • #24
    Erna Lauren

    @Stefan Laurin

    > Was ein Anwalt wie Vetter sagt, der auch schon mal Nazis vertritt, interessiert mich nicht im geringsten.

    Um die Ausmaße der Dummheit (oder wahlweise Ignoranz) dieses Kommentars zu illustrien habe ich ihn leicht verändert:

    >Impfen? Was ein Arzt wie Vetter sagt, der auch schon mal Nazis behandelt, interessiert mich nicht im geringsten.

    Alles klar?

  • #25
    pommeskind

    „Dummheit“ würde ich eher jemandem unterstellen, der die Arbeit eines Anwaltes mit der eines Arztes gleichzusetzen versucht.

  • #26
    Erna Lauren

    @pommeskind

    Was ein Glück dass es nicht beim Versuch geblieben ist. Ja, es mag eine Leute überraschen, aber Strafverteiger arbeiten für Kriminelle. Und jetzt kannst du mir gerne erklären warum der Angeklagte den Anwalt weniger braucht als der Krank den Arzt.

  • #27
    Pommeskind

    Fühlt sich da jemand in der Standesehre gekränkt?

    Ich muß hier gar nichts erklären, ich kann nämlich die dem kritisierten Kommentar innewohnende „Ignoranz“ voll und ganz nachempfinden und heiße sie sogar gut. Es gibt gottlob genug Anwälte, die einen moralischen und politischen Anspruch haben und diesen in ihrer beruflichen Praxis, etwa durch die Annahme oder Ablehnung von Mandantschaften umsetzen.

  • #28
    Michael Mu

    @Pommeskind

    Typisches Skeptikerdenken! In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung…das heißt jeder ist solange unschuldig bis er von einem Gericht rechtskräftig verurteilt wurde. Aber das dies nicht in eure Köpfe geht und will ist mir schon lange klar. Das ist nunmal die Natur von (skeptischen) Fundamentalisten…oder vielleicht wäre der Begriff wissenschaftlichen Fundamentalisten eher treffend.

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