
Die Ruhrbarone Browser Suite ist da: Seit dem 1. Juli 2026 bringt sie Ruhrbarone direkt in Google Chrome, Microsoft Edge, Apple Safari und Mozilla Firefox. Sie ist kein nerviger News-Ticker, kein Werbeblocker und kein Datenstaubsauger. Sie ist eher der kleine Ruhrbarone-Radar im Browser: neue Beiträge, passende Hintergründe, Lesezeichen, Meldewege, Share-Karten und der direkte Draht zur Ruhrbarone-App – genau dann, wenn du sie brauchst. Die Erweiterung informiert dich dezent über neue Texte im Blog, zeigt bei passenden Websites Ruhrbarone-Kontext an und verbindet Browser, Blog-Profil und App. Wenn du dein Ruhrbarone-Konto verknüpfst, kannst du Seiten und Beiträge für später speichern. Deine Merkliste landet dann in deinem privaten Profil und in der Ruhrbarone-App.

Für Chrome, Safari, Edge und Firefox
Du kannst die Browser Suite über die folgenden Links in deinem Desktop-Browser installieren. Aktuell unterstützt werden die Browser von Google, Apple, Microsoft und Mozilla:
Detaillierte Hinweise zur Installation findest du hier. Viele Funktionen laufen sofort. Richtig rund wird die Browser Suite aber, wenn du sie mit deinem Ruhrbarone-User-Konto verbindest. Melde dich dafür zuerst auf ruhrbarone.de an. Öffne dann dein Profil und erstelle dort den App- und Browser-Token.

Danach öffnest du die Browser-Erweiterung, gehst in die Optionen/Einstellungen, kopierst den Token hinein und speicherst.

Fertig: Browser, Blog-Konto und Ruhrbarone-App sprechen jetzt miteinander, falls die App ebenfalls mit deinem Konto verbunden ist. Was du speicherst, landet sauber in deiner persönlichen Lesezeichenliste – im Blog und in der App der Ruhrbarone.

Sobald du oben neben der Adressleiste auf das Ruhrbarone-Icon klickst, öffnet sich das Popup der Erweiterung. Dort siehst du, wie viele neue Beiträge seit deinem letzten Blick dazugekommen sind, die letzten zehn Texte im Blog und die Beiträge, die gerade besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Ein Klick, und du bist im Artikel. Ganz oben im Popup findest du außerdem den Menüpunkt Optionen.

Dort legst du fest, ob du Desktop-Benachrichtigungen über neue Beiträge erhalten möchtest. Außerdem verbindest du dort dein Ruhrbarone-Konto und steuerst den Ruhrbarone-Kontext. Der Kontext ist der eigentliche Spaß: Du besuchst eine Website, auf der etwas über die SPD Duisburg, Putins Strategie gegen den Westen oder Israels Kampf gegen den Terror zu lesen ist. Wenn wir dazu passende Texte haben, erscheint rechts am Rand ein kleines Ruhrbarone-Icon. Ein Klick darauf, und du siehst, was die Ruhrbarone dazu geschrieben haben.
Das Feld „Kontext automatisch anzeigen“ sollte deaktiviert bleiben. Es sei denn, du bist a) wirklich ein absoluter Hardcore-Fan der Ruhrbarone UND außerdem b) der Meinung, „Karl Klammer“ habe damals viel zu selten ungefragt reingequatscht. Im Normalfall taucht also nicht automatisch ein Fenster auf, sondern nur dezent das Ruhrbarone-Symbol. Du entscheidest, ob du den Kontext sehen willst.
Viel Spaß mit der Ruhrbarone Browser Suite!
Was die Erweiterung kann
Neue Artikel: Die Erweiterung prüft regelmäßig die neuesten Ruhrbarone-Beiträge. Im Toolbar-Icon erscheint ein Badge mit der Anzahl neuer Artikel. Im Popup werden die letzten zehn Beiträge angezeigt. Beim Öffnen des Popups werden diese Beiträge als gesehen markiert. Benachrichtigungen: Auf Wunsch zeigt die Erweiterung Desktop-Benachrichtigungen für neue Ruhrbarone-Artikel. Das Prüfintervall stellst du selbst ein: 15, 30 oder 60 Minuten. Ein Klick auf die Benachrichtigung öffnet ruhrbarone.de. Stimmungsbarometer: Im Popup gibt es ein kleines Stimmungsbarometer mit aktuell auffälligen Beiträgen. Solange keine echte View-Statistik öffentlich verfügbar ist, nutzt es ersatzweise Kommentarzahlen als Engagement-Signal. Die Daten werden kurz lokal gecacht. Faktencheck-Suche: Per Rechtsklick auf markierten Text kannst du „Ruhrbarone zu … suchen“ auswählen. Die Erweiterung öffnet eine eigene Faktencheck-Seite mit bis zu zehn Ruhrbarone-Treffern. Wenn nichts gefunden wird, gibt es einen Button zur normalen Ruhrbarone-Suche. Personenakte: Per Rechtsklick auf einen markierten Namen kann die Ruhrbarone-Personenakte geöffnet werden. Sie zeigt Treffer zu dieser Person, Artikelanzahl, letzte Fundstelle und wichtige Themen. Wenn nichts gefunden wird, bleibt ein Link zur normalen Suche im Blog. Ruhrbarone-Melder: Über Popup oder Rechtsklick kannst du eine Seite an die Redaktion melden. Übernommen werden URL, Seitentitel, markierter Text, Zeitstempel und optional ein Screenshot der sichtbaren Seite. Die Meldung hat Kategorien wie Leser-Tipp, Faktencheck, Korruption, Extremismus oder Sonstiges. Faktencheck-Kandidat: Im Popup gibt es eine eigene Aktion für „Faktencheck-Kandidat“. Technisch nutzt sie das Meldeformular mit der Kategorie Faktencheck. So landet der Hinweis im Backend und im Profil (Falls die angegebenen Email-Adresse deinem verwendeten Profil zuzuordnen ist!) als klar erkennbare Einsendung. Leser-Tipp: Auch der „Leser-Tipp“ bereitet das Meldeformular direkt mit der passenden Kategorie vor. Die Redaktion bekommt die Daten erst, wenn du sie aktiv absendest.
Später Lesen / Lesezeichen: Die aktuelle Seite kann ins Ruhrbarone-Profil gespeichert werden. Dafür braucht die Erweiterung einen Profil-Token aus deinem WordPress-Profil. Gespeichert werden URL, Titel, Domain, optional markierter Text und Zeitstempel. Wenn deine Ruhrbarone-App verbunden ist, landen Lesezeichen zusätzlich unter „Gespeicherte Artikel“ in der Ruhrbarone App. Falls du im Blog Beiträge speicherst (Die Option gibt es unter jedem Beitrag!), landen die ebenfalls auf deiner Profilseite und, bei verbundener Ruhrbarone-App, in den gespeicherten Beiträgen. Ab Version 6.1 (iOS & iPadOS / Android) der Ruhrbarone App, werden Lesezeichen und gespeicherte Artikel zwischen Blog und App synchronisiert.
Profil-Verbindung: In den Optionen kann ein Profil-Token hinterlegt und getestet werden. Das Popup zeigt, ob die Erweiterung mit einem Ruhrbarone-Konto verbunden ist. Außerdem kann direkt die WordPress-Profilseite geöffnet werden.
Ruhrbarone-App öffnen: Die Erweiterung erzeugt App-Links für Ruhrbarone-Inhalte. Auf Desktop-Browsern erzeugt sie QR-Codes, damit du Artikel oder die App-Startseite mit dem Handy öffnen kannst. Kontext-Overlay: Auf passenden Webseiten kann ein kleines Ruhrbarone-Icon eingeblendet werden. Ein Klick öffnet ein Overlay mit passenden Ruhrbarone-Artikeln zum Thema der aktuellen Seite. Dafür werden lokal Titel, Meta-Beschreibung und Keywords ausgewertet. Beobachtete Themen: Wenn ein Profil-Token vorhanden ist, lädt die Erweiterung die im WordPress-Profil gespeicherten beobachteten Themen. Erkannte Profil-Themen werden beim Kontext-Lookup bevorzugt. Dadurch werden die Kontexttreffer persönlicher, ohne die Seite dauerhaft zu scannen. Diese Funktion ist zur Zeit noch nicht freigeschaltet und wird schrittweise ausgebaut. Share-Karten: Auf ruhrbarone.de, und nur dort, kann aus markiertem Text eine Share-Karte erstellt werden. Die Karte wird lokal als PNG mit Ruhrbarone-Branding, Zitat, Titel, Domain und QR-Code gerendert. Es gibt keinen Upload und keinen externen Bilddienst. Wenn dir eine Stelle im Text besonders gut gefällt: Text markieren, rechte Maustaste klicken, Menüpunkt „Ruhrbarone“ anwählen und „Share-Karte aus Auswahl erstellen“ auswählen.
Datenschutz: Die Browser Suite ist bewusst schlank gebaut: kein Tracking, keine Telemetrie, keine Daten an Dritte, keine Paywall-Umgehung. Faktencheck-, Melder- und Kontext-Anfragen gehen nur an ruhrbarone.de. Melder-Daten werden erst übertragen, wenn du aktiv auf „Meldung senden“ klickst. Share-Karten entstehen lokal im Browser.
Weitere Hilfe zur Browser-Erweiterung der Ruhrbarone: