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#Adventskalender #12

Juliet Sikora - an den Turntables gibt sie den Takt vor / Foto: Fallstaff Photographie
Juliet Sikora - an den Turntables gibt sie den Takt vor / Foto: Fallstaff Photographie
Juliet Sikora - an den Turntables gibt sie den Takt vor / Foto: Fallstaff Photographie

Juliet Sikora – an den Turntables gibt sie den Takt vor / Foto: Fallstaff Photographie

Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band, DJ oder Einzelkünstler/in aus dem Ruhrgebiet vor.

Törchen 12: Juliet Sikora. Diese Dancefloor-Queen ist tief verwurzelt in der House & Tech-House-Landschaft, auf dem diesjährigen Juicy Beats Festival war ihr Set eine feste Größe im Programm. Seit ihrer ersten Veröffentlichung steht die Dortmunderin für energetische, hochgradig tanzflächentaugliche Produktionen, die in der Electro-Szene immer wieder für Aufsehen sorgen. Im nächsten Jahr feiert sie ihr 20-jähriges DJ-Jubiläum.

Ursprünglich stammt Juliet aus Polen. Nachdem klassischer Klavierunterricht in ihrer Heimatstadt Strzelce Opolski den Grundstein für ihre musikalische Entwicklung legte, begeisterte sie sich schon in ihrer frühen Jugend für elektronisch erzeugte Musik und verfolgte ihre Passion konsequent weiter. Neben ersten Schritten in Sachen Turntable-Virtuosität und Produktion, öffnete ein Abschluss in Eventmanagement ihr die Türen zur Musikindustrie.

Zusammen mit dem deutschen Produzentenduo Tube & Berger aus Solingen erschien Juliet Sikora’s erstes Release auf Opaque Music – der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit – und Freundschaft. Darüber hinaus gründete diese Gang nicht nur das in Dortmund beheimatete Label Kittball, sondern veröffentlichte in dieser Kombination eine ganze Reihe von gefeierten Singles.

Juliet ist sehr umtriebig, das hat sie schon in die unterschiedlichsten Länder gebracht – sogar nach Indien, wo sie schon sechs Tourneen absolviert hat: „Das Land selber ist sehr kontrovers“, sagt Juliet und ergänzt: „Zum einen unfassbar schön, spannend und einfach so komplett anders als Deutschland. Auf der anderen Seite wird man schon sehr erschlagen von dem Dreck in den Großstädten und der Armut die überall zu sehen ist. Nicht desto trotz komme ich immer gerne wieder, man erlebt dort immer wieder neues und lernt tolle Menschen kennen.“

Übrigens: an Heiligabend legt Juliet Sikora in Dortmund im Club Oma Doris auf.

 

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