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Antisemitismus Dokumentation: Danke, Bild!


Arte und WDR wollen seit Monaten eine Dokumentation über Antisemitismus nicht zeigen. Heute nun ist die Doku noch bis 24.00 Uhr auf der Webseite der BILD zu sehen. BILD führt die Sender vor und gibt kritischem Journalismus damit den Raum, den ihm Arte und WDR nicht geben wollen. Das ist peinlich für WDR und Arte, die ja angeblich zwangsfinanziert  werden müssen, weil sie für den demokratischen Diskurs unabdingbar sind. BILD zeigt, dass die Demokratie freie unabhängige Zeitungen und Verlage braucht und keine von Gremien dominierte Pensionsfonds mit angeschlossenem Sendebetrieb wie den WDR.

Hier der Link zu Dokumentation.

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32 Kommentare zu “Antisemitismus Dokumentation: Danke, Bild!

  • #1
    Philip

    Natürlich liegt der Film auch bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=S8zuk8QCXKs

  • #2
    Daniel

    Ähm, Euch ist schon klar, dass die Doku bei ARTE und WDR (noch) nicht lief weil … ach, drauf geschissen. Pressefreiheit gibt es nur noch bei der BILD. So wird’s sein.

  • #3
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Daniel: Zumindest tut Bild mehr für die Pressefreiheit als der zwangsfinanzierte Beamtenfunk.

  • #4
    Anderer Max

    Der Film ist seit jeher auf Youtube zu sehen … Aber BILD ist jetzt der Heilsbringer, weil sie es auf der Website verlinken?

    "Zwangsfinanzierter Beamtenfunk" und "von Gremien dominierte Pensionsfonds mit angeschlossenem Sendebetrieb" – Hätte nie vermutet, dass Sie solche Polemiken nötig haben.

    Ich finde die Begründung des WDR ja auch dubios und frage mich, was das soll … Aber das hier ist definitiv keine Kritik, sondern eine subjektive und ad personam Abrechnung mit den Mitarbeitern des ÖR an sich.

    Schade eigentlich, genug Potential für Sachkritik war definitiv vorhanden.

  • #5
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Anderer Max: Auf YouTube wird die Doku gerade überall gesperrt – auf Bild ist sie noch zu sehen.

  • #6
    Gerd

    Das muss den Zwangsgebührenfunkern doppelt weh tun. Die geheikomasste Dokumentation wird nicht nur ausgestrahlt, sondern auch noch von der Bild! Dem Hassobjekt der linken Bourgeoisie.

    Und das ist noch nicht alles. Die Kausa "Antisemitismus in Europa" hat mittlerweile internationale Dimensionen. Die ganze Aufmerksamkeit hätte es nie gegeben, wenn Arte das Ding nicht zensiert hätte.

    Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Eigentor.

  • #7
    Arnold Voss

    Und die Dokumentation zeigt auch noch, dass Nichts von dem stimmt, was als Gründe für eine Ausstrahlungsverweigerung von Arte und WDR bisher offiziell vorgetragen wurde.

  • #8
    Franzi

    Man kann zu der qualitativ umstrittenen Doku stehen, wie man will. Aber verschwurbelte Bezeichnungen wie "Zwangsfinanzierter Beamtenfunk" lässt (1) rechte Deppen in allen Kanälen vor Freude sowie GEZ-Hassgeifer im Dreieck springen und ist (2) auch unmotiviert dummdeutsch formuliert, wenn man berücksichtigt, dass rund 90 Prozent der Entscheidungen und Inhalte von arte lobenswert, die der BILD zu gleichem Anteil dagegen fragwürdig bis grenzwertig sind. Das ändert auch eine bisher nicht gesendete Doku nur sehr vage etwas.

  • #9
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @ranzi: ich kenne das Programm von Arte kaum – und das vom WDR sehe ich auch nur sporadisch. Will ich Informationen, lese ich. Will ich Unterhaltung oder gute Dokus sehen, gibt es dafür Netflix und Prime. Die ÖRs muss ich zusätzlich bezahlen – und weil ich das nicht freiwillig tue, geschieht dies unter Zwang.

  • #10
    Arnold Voss

    Franzi, was genau ist an dieser Dokumentation qualitativ schlecht, bzw. sachlich falsch?

  • #11
    Davbub

    @ 2.: "…Ähm, Euch ist schon klar, dass die Doku bei ARTE und WDR (noch) nicht lief weil…"
    Mir eigentlich nicht so recht. Erklären Sie mir das doch noch einmal, bitte. Sie scheinen da ja über Informationen zu verfügen, die anderen nicht so erschlossen sind.

    @8: "…rechte Deppen in allen Kanälen vor Freude sowie GEZ-Hassgeifer im Dreieck springen.."
    Also weil ggf. die falschen Beifall klatschen, lieber das richtige verschweigen?

    "…Man kann zu der qualitativ umstrittenen Doku stehen,…"
    Bislang sind Sie die erste, die die Qualität der Dokumentation in Frage stellt. Agitprop vom Feinsten.

  • #12
    der, der auszog

    Wieviele Ken Jebsens arbeiten bei den Öffentlichen Rechtlichen wirklich?

  • #13
    Franzi

    @Arnold Voss: "Franzi, was genau ist an dieser Dokumentation qualitativ schlecht, bzw. sachlich falsch?"

    Das kann ich Ihnen gar nicht beantworten, denn dieses Urteil stammt nicht von mir. Mindestens arte und der WDR haben aber scheinbar große Auftragserfüllungs- und/oder Formbedenken. (Mein Fehler war "qualitativ" zu schreiben, sorry). Wenn dem so ist, meine Güte, hat dann ein Sender nicht das Recht eine Veröffentlichung abzulehnen? Egal, wie man das findet, muss es deshalb jetzt zu einem Rundumschlag ausgerechnet (u.a.) gegen arte kommen, die das sehr wichtige Thema Antisemitismus immer wieder auf hohem journalistischen Niveau thematisieren und ins Gedächtnis rufen? Manchmal denke ich mir , geht’s nicht auch ’ne Nummer kleiner als "der nächste GROSSE SKANDAL, über den sich keiner zu reden traut"?

    @Stefan Laurin: "ich kenne das Programm von Arte kaum"

    Glauben Sie mir, das ist sehr sehr schade. arte hat schon Qualitätsserien am Stück gesendet, da waren die Streamingdienste noch nicht mal als Idee in irgendeinem Kopf. arte hat in den vergangenen 20 Jahren auch mehr subversive vergessene, teilweise sonst nicht zugängliche Underground- und Autorenfilme, abgefahrene und mutige Dokus sowie nicht zuletzt als allererster Sender überhaupt sämtliche Folgen von Twin Peaks, die Mutter aller Qualitätsserien, gezeigt. 😉 Aber das führt hier zu weit… Ich mag Netflix auch sehr gerne. Nirgendwo sonst gibt es auf einem Haufen so viele Qualitässerien (und so wenige Qualitätsfilme) . Aber "gute Dokus"… in dem Bereich habe ich bei Netflix eher den Eindruck, ich befinde mich auf einer werbefreien Variante von N24.

    @der, der auszog: Alle Ken Jebsens dieser Welt machen in ihrer Freizeit ganz sicher die irrwitzigsten Dinge. Das Gucken von öffentlich.-rechtlichen Inhalten gehört mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht dazu.

    @Davbub: " Also weil ggf. die falschen Beifall klatschen, lieber das richtige verschweigen?"
    Nein, bloß nicht. Das richtige sollten Sie laut hinausrufen. Meine Kritik zum falschen Beifall bezog sich auf die Wortwahl. Das hat vielleicht etwas mit der Entwicklung der vergangenen drei Jahre und dem immer breiter gewordenen Herabwürdigen von Journalisten im Allgemeinen und öffentlich-rechtlichen Medien im Speziellen. Ich mag es nicht. Auf einer Seite, die ich gerne lese, noch viel weniger.

  • #14
    Michael

    "@Anderer Max: Auf YouTube wird die Doku gerade überall gesperrt …"

    Die Dokumentation ist nach wie vor auf YouTube zu sehen:

    https://youtu.be/I0ffyhZ2_TE

  • #15
    Marcel

    Ich fand die Doku gelungen und würde es auf jeden Fall begrüßen sie auch im Fernsehen sehen zu können. Viele Sachen die dort genannt wurden waren mir schon bekannt, aber die Sache mit Abbas und Schulz hatte ich so nicht mitbekommen. Jetzt ist die SPD für mich erst recht nicht mehr wählbar. Aber wen kann am als Israel-Freund noch wählen? Das Thema Israel ist für mich ein wichtiger Punkt, da hatte ich bei den letzten Wahlen schon sehr große Probleme bei der Wahlentscheidung.

  • #16
    Tilleulenspiegel

    @ Stefan Laurin-wie sieht denn die journalistische Alternative zum "zwangsfinanzierten Beamtenfunk" aus? Katzenberger? Klum? DSDS?

  • #17
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Tilleulenspiegel: Für mich sind es , neben Büchern und den Online-Angeboten vieler Zeitungen und Magazine Netflix und Prime. Ich schaue kaum TV – ich finde es sterbenslangweilig und unflexibel.

  • #18
    Peter

    Bild die Samariter… Als ob die nicht einfach auf den Medienrummel aufspringen.

  • #19
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Peter: Sie haben die Dokumentation einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. WDR und Arte haben sich bis auf die Knochen blamiert.

  • #20
    thomasweigle

    @ Marcel Israel ist ein wichtiger Punkt und da ist die SPD völlig falsch unterwegs. Das ist schade, denn leider hat die SPD z.Zt. auch sonst zu wenig zu bieten.

  • #21
    Michael

    @Marcel

    "Jetzt ist die SPD für mich erst recht nicht mehr wählbar."
    War sie für mich noch nie.

    "Aber wen kann am als Israel-Freund noch wählen?"
    Das ist kein besonders großes Dilemma. Einfach nicht wählen gehen.

    1. Weil Wahlen nichts ändern (allgemein bekannt).
    2. Weil man nur Leute wählen kann, die andere ausgesucht haben. *
    3. Weil sowieso immer ein Politiker gewinnt.*

    * Ambrose Bierce aus dem Gedächnis zitiert.

    Ansonsten: zu Israel stehen mit Wort & Tat.

  • #22
    Marcel

    @21

    Nicht wählen halte ich für falsch. Es gibt ja doch noch Abstufungen, zwischen CDU und Linkspartei ist dann doch noch ein großer Unterschied zum Thema Israel.

    Deinem letzten Satz stimme ich aber uneingeschränkt zu!

  • #23
    ke

    Diese Doku wäre ein positives Beispiel für den öffentlichen Rundfunk gewesen. Es ist gut, dass sie auch so einem breiten Publikum mit großer Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
    Damit stellt sich natürlich die Frage, warum es Zwangsrundfunk noch in seiner heutigen Form gibt.

    Das Abschlusswort des französischen Lokalpolitiker bringt viele Zusammenhänge auf dem Punkt.
    Die Frage, was mit den vielen Entwicklungshilfe-Geldern passiert ist, bleibt vermutlich dauerhaft bestehen.
    Ob der Interviewer wie in einer Anfangsszene in einer Diskussion mit einem Demonstranten immer noch davon überzeugt ist, dass man über alles berichten darf?

    Danke auch an diesen Blog, dass auch hier für eine Öffentlichkeit gesorgt wird.

  • #24
    Karsten

    Ganz klar: Die AfD! Man muss nicht alles gut finden an ihr, aber hinsichtlich Israel positioniert sie sich klarer als und entgegengesetzt zu den US-gelenkten Mainstreamparteien.

  • #25
    Philipp S.

    Ich frage mich ernsthaft, wer sich diesen Beitrag eigentlich angeschaut hat? Bei den meisten Kommentaren hier, fällt auf, dass es bei diesem Thema nicht mehr um Argumente und Differenzierung geht, sondern lediglich um reflexartiges Gebrüll. Das macht es auch so frustrierend. Hier wird ein (meiner Meinung nach) unfassbar schlechter Film zu einem sehr wichtigen Thema, gehypt, obwohl es zu dem wichtigen Thema Antisemitismus, so viele gute, wissenschaftliche, Beiträge gibt, die es tausendmal eher verdient hätten, diskutiert zu werden.

    Eigentlich müsste ich jetzt auch erläutern, warum ich diesen Film so katastrophal einseitig und populistisch finde. Anderseits müsste ich dann jede einzelne Aussage durchkauen und mindestens eine kleine Hausarbeit schreiben. Wenn hier jemand gewillt ist, in eine inhaltliche und halbwegs zivilisierte Diskussion dazu einzusteigen, hole ich das gerne nach.

    Nur noch soviel – es gibt so viel offensichtlichen und eindeutigen Antisemitismus, dass es niederschmetternd und kontaproduktiv ist, die Problematik des Israel – Palestina Themas (inklusive historisch fragwürdiger Aussagen), der Geschichte des Antisemitismus im Zuge der Reformation, oder die Verwendung von Spendengeldern in Gaza, auf diesem Niveau zu behandeln. Ich würde einen solchen Film genauso verurteilen, wenn er in die entgegengesezte Richtung "argumentieren" würde.

    Das macht mich fassungslos und traurig.

    Und – um auf den vorherigen Beitrag einzugehen: Wie wäre es stattdessen ("zu Israel stehen mit Wort & Tat") mit einem Bekenntnis zur differenzierten Betrachtung von komplexen Sachverhalten? Ist bestimmt nicht leichter, aber letztendlich produktiver und, vor allem, glaubwürdiger.

  • #26
    Arnold Voss

    Welche historisch fragwürdigen Aussagen meinen sie genau, Philipp? Ich konnte sie nicht entdecken. Die Doku war zweifellos pointiert und machmal (zu) plakativ, aber wo genau war die Doku katastrophal einseitig? Auch das konnte ich nicht entdecken. Wo haben sie hier in den Kommentaren ein reflexartiges Gebrüll gehört, bzw. gelesen? Welche waren nach ihrer Meinung unzivilisiert und wieso? Oder haben ihnen die Kommentare einfach nur nicht gepasst?

    Sorry, Philipp, unfassbar schlecht ist nicht der Film sondern ihr Kommentar: Inhaltlich dünn, formal gechwätzig und persönlich aufgeblasen. Nach dem Motto: Alles dumme Barbaren außer Philipp S. Versuchen sie es nochmal, wenn sie nicht mehr so fassungslos und traurig sind, und schreiben sie zu ihrer Beruhigung viele kleine aber feine Hausarbeiten. 🙂

  • #27
  • #28
    Arnold Voss

    Danke für den Link, Frank. Mir erscheint es ein etwas angestrengter Versuch Arno Franks, Arte und den WDR wenigstens ein wenig aus der Schusslinie zu bringen. Nein, was in der Dokumentation an Antemitismus gezeigt wird, ist nur für Kenner des Problems nicht sehr überraschend. Die Dokumentation entspricht vielmehr in dem was und wen sie zeigt, selbst wenn man ihr handwerkliche Fehler attestiert, in fast allem der Durchschnittsmeinung, und in dem was sie an Fakten und Positionen dagegen hält, widerspricht sie ihr entsprechend diametral. Genau deswegen wollte man sie wohl nicht zeigen, und nicht wegen der handwerklichen Mängel, die im übrigen nicht größer sind, als bei dem, was man sonst so aus diesen Anstalten mitbekommt, oder was eben – wie sonst üblich – noch vor der Ausstrahlung hätte von den Produzenten korregiert werden können.

  • #29
    Klaus Lohmann

    @Arnold Voss #28: Vor allem liest sich Arno Franks Rechtfertigungsversuch, der sich in erster Linie an Formalien der Ausstrahlungsvoraussetzungen zu reiben scheint, genau wie die Umschreibung einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt, an der sich die ÖR-Fans hier so stoßen: Beamtenfunk.

  • #30
    Michael

    Die Dokumentation "Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa" ist – bis auf weiteres – auf Youtube abrufbar:

    https://www.youtube.com/watch?v=d0O34P3jJ0k

    Eine sehr gute Zusammenfassung der Dokumentation findet sich hier:

    http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/wdrarte-doku-die-endgueltige-kapitulation-vor-dem-antisemitismus/

  • #31
    bob hope

    @Karsten #24: Die AfD hat ein rein taktisches und instrumentelles Verhältnis zum Staat Israel. Sie thematisiert Antisemitismus und Antizionismus nur, wenn sie von Muslimen kommen, bei der eigenen Klientel schweigt man. Oder um mit Bernd "ich heiße Björn" Höcke zu sprechen: "Und diese dämliche Bewältigungspolitik, die lähmt uns heute noch viel mehr als zu Franz Josef Strauß‘ Zeiten. Wir brauchen nichts anderes als eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad." Auschwitz war für die Faschos um Höcke und Co doch eh nur ein Betriebsunfall, der die positiven Seiten am "3. Reich" überlagert.

    Und wenn Sie von "US-gelenkten Mainstreamparteien" sprechen, dann befinden Sie sich in "bester" Gesellschaft. Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf Wall-Street oder Goldman-Sachs. Merken Sie selbst, oder? Immer wieder lustig, wenn Rechtsextreme meinen, Israel verteidigen zu können. Bleiben Sie doch einfach bei "PI-News".

    Zur Doku: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat sich da natürlich ziemlich blamiert, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ich schaue ebenfalls kaum noch hin, auf das Radio (vor allem Feature, Hintergründe und Spartenmusik) möchte ich aber nicht verzichten. Dass BILD und Springer die Lücke füllen, ist konsequent. Kann man zu stehen, wie man will. Mich überrascht das Ausmaß des offenen und latenten Antisemitismus (oft als vermeintlich legitime Israelkritik kaschiert) nicht. Und das zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten und politische Lager. Der "eliminatorische Antisemitismus" bleibt aber nunmal eine Sache von Islamisten und völkischen Nationalisten (und zu letzteren gehört auch die AfD).

  • #32
    thomasweigle

    @ Karsten " Ich sehe eine Bedrohung von der AfD und ihrem rechten politischen Flügel. Wenn eine Partei jetzt gegen Ausländer und Muslime ist, ist sie im nächsten Zug vielleicht gegen Juden. 96% unserer Gemeindemitglieder sind Zuwanderer…."( Irith Michelson, Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, HALLER KREISBLATT, 14.6.17)
    Da tut Frau Michelson m.E. einen sehr genauen Blick auf die AfD.

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