Duisburg: Baris Özbek und Seny Timothy Dieng wechseln zum MSV

Zufriedene Mienen bei den 'Zebras'. Foto: MSV Duisburg
Zufriedene Mienen bei den ‚Zebras‘. Foto: MSV Duisburg

Der MSV Duisburg hat Mittelfeldspieler Baris Özbek und Torhüter Seny Timothy Dieng verpflichtet. Dieng erhält nach finaler Erteilung der Spielgenehmigung einen Vertrag bis zum Saisonende mit Option auf eine weitere Spielzeit, Özbek erhält ebenfalls nach finaler Erteilung der Spielgenehmigung einen Kontrakt bis zum Ende dieser Spielzeit 2015/16. Beide kommen ablösefrei zum MSV; die Verpflichtungen hat der MSV in beiden Fällen kostenneutral für den Verein gestalten können.

„Wir wollen mit den beiden Verpflichtungen noch einmal unseren Kader in der Breite stärken, die Konkurrenz im Team bei unserer großen Aufgabe hoch halten und für alle Fälle gewappnet sein“, verdeutlicht Sportdirektor Ivo Grlic auch mit Blick auf die vielen schweren Verletzungen und daraus resultierenden langfristigen Ausfällen in der Vorrunde dieser Saison.

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Dortmund: Eisadler schlagen den Tabellenführer

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Nach der knappen Derbyniederlage gegen Hamm am Freitag, war am Sonntag ausgerechnet der souveräne Tabellenführer aus Ratingen zu Gast in Dortmund. Doch die Dortmunder drängten auf Wiedergutmachung und das gelang ihnen äußerst beeindruckend.

Bisher konnten die Eisadler in dieser Saison gegen Ratingen keinen Blumentopf gewinnen. Die Spiele endeten zwar allesamt knapp, aber immer mit einer Niederlage für das Team von Trainer Krystian Sikorski.

Und am Sonntag deutete sich dann im ersten Drittel an, dass sich das auch nicht ändern würde. In den ersten Minuten des Spiels zogen aber nicht die Spieler auf dem Eis die Aufmerksamkeit auf sich, sondern die Hauptschiedsrichterin des gestrigen Abends, die mit ihren Entscheidungen bei den Fans nicht immer auf Verständnis stieß.

Bereits in den ersten zwei Minuten durfte Malte Bergstermann mit einer 10-minütigen Disziplinarstrafe auf der Bank Patz nehmen. Ihm folgte Felix Berger nur 10 Sekunden später, und drei Minuten später wurde Sebastian Schröder vorzeitig unter die Dusche geschickt.
Die Voraussetzungen für den angepeilten Sieg waren als bereits nach 5 Minuten alles andere als gut. Und so nutzten die Gäste aus Ratingen auch diese chaotische Anfangsphase und spielten clever ihren ersten Treffer heraus.

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Dortmund: Die Eisadler verlieren knapp in Hamm

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Eigentlich sahen die Dortmunder Eisadler schon wie der sichere Sieger aus beim Lokalderby in Hamm. Am Ende verlor man das Spitzenspiel aber knapp mit 3:2.

Ein frühes Tor bereits in der ersten Minute, und 10 Minuten später das 2:0. Ein wirklich guter Start der Eisadler beim Lokalrivalen in Hamm, der Gegner und Fans sichtlich beeindruckte. Zudem kam das Team von Trainer Krystian Sikorski noch zu weiteren Chancen, so dass es auch mit einer höheren Führung zum ersten Pausentee hätte gehen können, als mit diesem durchaus verdienten 2:0.

Im zweiten Drittel schlichen sich aber kleine Unaufmerksamkeiten ins Dortmunder Spiel ein, und mit diesen Kleinigkeiten machte man die dezimierten Eisbären stark, die mit zunehmendem Spielverlauf immer besser ins Spiel fanden.

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Winkelmanns „Junges Licht“ im Rahmenprogramm der Berlinale

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Screenshot der Facebook-Präsenz von Adolf Winkelmanns neuem Film „Junges Licht“ mit Oscar Brose (li.) und Charly Hübner (re.)

„Junges Licht“ ist ein Film über Unschuld, Sex und Gewalt im Milieu einer Bergbausiedlung im Ruhrgebiet der 1960er Jahre. Am 14.02. ist er um 16 Uhr im Zoopalast in der LOLA at Berlinale Reihe für akkreditiertes Berlinale-Publikum zu sehen. Die Reihe umfasst 44 Filme, die von den Kommissionen der Deutschen Filmakademie (Spielfilm, Dokumentarfilm und Kinderfilm) für die Nominierung zum Deutschen Filmpreis vorausgewählt wurden.

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Bodo im Februar: Serdar Somuncu, Karsten Riedel, Samar Yazbek

bodo_Titel_201602Mit Serdar Somuncu und einem gefährlichen Buch, mit dem Theatermusiker und „Wattenscheider Jung” Karsten Riedel, mit der syrischen Schriftstellerin Samar Yazbek, mit Upcycling in BO und DO, mit dem Blick einer 90-Jährigen auf Flüchtlinge und neue Nazis und einer nie erzählten Familiengeschichte, mit Geschichten von draußen und vielem mehr.

Der Schauspieler und Kabarettist Somuncu hat über 1.500 Mal auf der Bühne aus Hitlers „Mein Kampf“ gelesen – zum Teil mit kugelsicherer Weste. Ein Gespräch über die Neuedition eines gefährlichen Buches und warum es wichtig ist, dass man es kaufen kann.

Karsten Riedel wusste von klein auf, dass er Musik machen wollte. Der Bochumer Bandleader ist viel gefragter Musiker für Theater, Film und Funk – und hat seinen Arbeits- und Familienmittelpunkt bewusst im Ruhrgebiet gelassen.

Die syrische Autorin Samar Yazbek hat die Gewalt in ihrem Heimatland direkt erlebt, deren Folgen mittlerweile Europa erreicht haben. Ihre Erinnerungen zeigen das Ausmaß der Gewalt und des Horrors, die so viele Syrer aus ihrer Heimat fliehen lassen.

Mittags bei Kana: bodo besucht die Suppenküche am Dortmunder Nordmarkt, die seit 25 Jahren für bedürftige und hungrige Menschen kocht und spricht mit Gästen und KöchInnen.

Waltraud Hennes Vater Moritz Klingen kam vor 1935 in die „Hölle von Dortmund“, die Steinwache. Die Familie zerbrach daran. Die 90-jährige Tochter hat es satt, dass die geistigen Nachfolger der Nazis von damals sich nun wieder anmaßen, die Führung zu übernehmen – und erzählt.

Drei Vorreiter einer wachsenden Bewegung, die aus dem Abfall der Konsumgesellschaft neue wertvolle Artikel schaffen, berichten von ihren ganz persönlichen Beweggründen, die sie zum „Upcycling“ gebracht haben

Dortmund: Wochenende der Spitzenspiele für die Eisadler

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Vor den Dortmunder Eisadlern liegt ein weiteres schweres Wochenende. Am heutigen Freitag tritt man um 20:00 Uhr beim Lokalrivalen in Hamm an, und am kommenden Sonntag sind um 19:00 Uhr die Ratinger Ice Aliens zu Gast im Eisstadion an der Strobelallee.

Schwerer kann ein Wochenende für einen Tabellendritten kaum sein. Gegen den Tabellenzweiten, die Hammer Eisbären, müssen die Dortmunder Kufencracks am Freitag ran. Beide Teams zeigen momentan aufsteigende Form und konnten jeweils ihre letzten Spiele gewinnen. Den Eisbären gelang es dabei sogar in der letzten Woche, den Tabellenführer aus Ratingen mit 4:1 zu bezwingen. Es wird als nicht leicht, im Hammer Eisstadion zu bestehen. Dass dies allerdings möglich ist, haben die Eisadler bei Ihrem letzten Spiel in Hamm bewiesen. Mit 6:4 konnte man das Spiel für sich entscheiden, und bei einem erneuten Sieg während der regulären Spielzeit würde man an den Eisbären in der Tabelle vorbeiziehen.

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Dortmund: Die Eisadler gewinnen einen echten Eishockey-Krimi

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Einen wahren Eishockeykrimi erlebten die Fans der Dortmunder Eisadler am Sonntagabend im Eisstadion an der Strobelallee. Am Ende siegten die Dortmunder hochverdient mit 4:3.

Vierter gegen Dritter. Die Vorzeichen für einen packenden Eishockeyabend waren perfekt, zumal die Eisadler die Luchse mit einem Sieg von Tabellenplatz drei verdrängen konnten.

Und dass die Eisadler an diesem Abend den dritten Platz erobern wollten, merkte man bereits von der ersten Minute an. Und somit dauerte es auch nicht lange, bis es zum ersten Mal im Tor der Luchse klingelte. In der 8.Spielminute konnte Kai Domula nach einem Zuspiel von Felix Berger sicher zum 1:0 verwandeln.

Das Team von Trainer Krystian Sikorski beherrschte in diesem Drittel Spiel und Gegner, bis es, bedingt durch die Verletzung von Jiri Svejda, zu einem leichten Bruch im Spielablauf kam. Svejda wurde unglücklich vom Puck im Gesicht getroffen und musste mit einer stark blutenden Platzwunde vom Eis.

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Bochum: Losilla bleibt beim VfL

Logo_VfL_BochumDer VfL Bochum 1848 hat den auslaufenden Vertrag mit Anthony Losilla um weitere drei Jahre verlängert. Das neue Arbeitspapier ist bis zum 30.06.2019 datiert. Der 29-jährige Mittelfeldspieler läuft seit 2014 für den VfL auf und hat in dieser Zeit nahezu alle Pflichtspiele absolviert (56 Spiele, 1 Tor).

„Ich bin sehr froh, dass die Vertragsverlängerung so unkompliziert verlaufen ist. Für mich stand aufgrund der sportlichen wie auch familiären Situation außer Frage, dass der VfL mein erster Ansprechpartner ist“, sagt „Dauerbrenner“ Losilla. „Meine Familie und ich fühlen uns in Bochum sehr wohl, unser Lebensmittelpunkt ist hier. Ich habe Vertrauen in die Sportliche Führung des VfL und bin davon überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Für uns als Mannschaft sehe ich gute Chancen, um höhere sportliche Ziele zu verwirklichen.“

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