
Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer

Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen starten am Dienstag, den 29. April, in ihre 71. Ausgabe. Im Rahmen von fünf Podiumsdiskussionen befassen sich Experten mit Themen wie Faschismus, Ideologie und Widerstand.
Beim offiziellen Auftakt am Mittwoch, den 30. April, widmen sich die Teilnehmenden der Frage: „Wer wird Faschist?“

Was passiert, wenn Terrorismus vor Gericht verhandelt wird? Nicht nur juristisch, sondern gesellschaftlich? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt geht genau dieser Frage nach – und zwar mit einem kritischen Blick auf die Praxis deutscher Justiz. Unter dem Titel „Judging Terror“ untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Bielefeld und Marburg die Dynamiken in Terrorismusprozessen gegen Angeklagte aus dem rechtsextremen und dschihadistischen Spektrum.
Drei Jahre lang wollen sie beobachten, analysieren und deuten: Wie wird über Schuld und Ideologie gesprochen? Welche Rolle spielen Geschlecht, Religion oder Herkunft bei der Urteilsbildung – und wie werden diese Zuschreibungen medial verstärkt oder abgeschwächt? Der Gerichtssaal ist dabei nicht bloß ein Ort der Rechtsprechung, sondern

Auch auf dem Bau macht das grüne Wirtschaftswunder keine Pause.
Bauvorhaben, was einem Rückgang von 3,1 Prozent beziehungsweise 802 Genehmigungen im Vergleich zu 2023 entspricht. Laut endgültigen Ergebnissen, die Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches

Dank der engen Zusammenarbeit der „Soko Rechts“ des Polizeipräsidiums Dortmund mit dem Bundeskriminalamt und den bulgarischen Behörden gelang es nach einer Meldung der Dortmunder Polizei, den Aufenthaltsort Feldmanns in Bulgarien ausfindig zu machen. Am 22. April 2025 wurde er im Studentenwohnheim von Gorna in der Provinz Veliko Tarnovo festgesetzt. Derzeit bereiten bulgarische und deutsche Behörden seine Überstellung nach Dortmund vor.
Steven Feldmann, bereits mehrfach vorbestraft, war vom Amtsgericht Dortmund am 23. März 2023 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten

Die nordrhein-westfälischen Brauereien haben im Jahr 2024 weniger Bier produziert als im Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW anlässlich des

Manchmal reicht ein Eimer Farbe. Und es gibt weniger Streit. Das zeigt eine aktuelle Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Stadt Düsseldorf. Der Lehrstuhl für Verkehrswesen – Planung und Management untersuchte, wie sich die Roteinfärbung von Radfurten auf das Verhalten an Ampelkreuzungen auswirkt. Das Ergebnis: Mehr Sicherheit, weniger Konflikte – und das ganz ohne Umbaumaßnahmen oder technische Spielereien.
Im Fokus der Untersuchung standen sieben stark genutzte Kreuzungen an der Bundesstraße 8. Dort analysierten die Forschenden Unfallstatistiken, befragten rund 300 Radfahrer und werteten 60 Stunden Videomaterial aus. Der Effekt war deutlich:
Am 23. April 2025 spricht die Wirtschaftssoziologin Prof. Dr. Brooke Harrington (Dartmouth College) am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) über „Secrecy and Kleptocracy“.
Der öffentliche Vortrag analysiert das globale Offshore-Finanzsystem, über das laut Harrington rund 12 % des weltweiten BIP außerhalb regulierter Strukturen zirkulieren – mit Folgen für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Wirtschaft.
Auf Basis ethnografischer Forschung und Netzwerkanalysen zeigt sie, wie Vermögensverwalter zu zentralen Akteuren einer schwer kontrollierbaren Elite werden. Der Vortrag basiert u. a. auf ihrem Buch Offshore. Stealth Wealth and the New Colonialism, das 2024 erschien und international hohe Beachtung fand. Anmeldung unter: in**@***fg.de. Beginn: 16:30 Uhr, Ort: MPIfG Köln.

Die Tradition wird weitergeführt: Zum 31. Mal startet Karfreitag die Oster-Prozession auf die Halde Haniel. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck betet gemeinsam mit zahlreichen Christinnen und Christen den traditionellen Karfreitags-Kreuzweg. Nach 15 Stationen endet er auf dem Haldenplateau am großen Holzkreuz mit einer
Was macht das Gehirn, wenn wir nichts tun? Eine neue Studie des Forschungszentrums Jülich zeigt: Es ist erstaunlich aktiv – und zwar in einem speziellen Netzwerk, das gerade dann arbeitet, wenn wir nicht auf äußere Aufgaben fokussiert sind. Dieses sogenannte „Default Mode Network“ (DMN) ist beteiligt, wenn wir nachdenken, Erinnerungen durchgehen oder über Zukünftiges grübeln.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute INM-1 und INM-7 haben nun genauer untersucht, wie dieses Netzwerk aufgebaut ist – und wie es mit der Umwelt interagiert. Dabei fanden sie heraus, dass das DMN keineswegs ein einheitlicher Block ist. Stattdessen besteht es aus Bereichen mit unterschiedlichen Aufgaben: Einige sind eng mit unseren Sinnesregionen verknüpft. Sie reagieren etwa auf Geräusche, Gerüche oder andere Reize – und können Erinnerungen oder Gefühle auslösen. Andere Bereiche