Schlakks & DJ Cutz Penza, Freitag, 18. Juli, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück für Dortmund

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Nazis: Der ganze NSU-Prozess droht zu platzen…Welt
Flughafen: Airport will internationaler Flughafen werden…Der Westen
Flughafen: Privatleute klagen gegen Betriebszeiten…Radio91.2
BVB: Ginter-Wechsel offenbar perfekt…Reviersport
BVB: Dortmund holt Weltmeister für zehn Millionen…Welt
BVB: Dortmund gestärkt ins Jahr eins nach Lewandowski…RP Online
BVB: Großkreutz‘ süße Rache an Draxler…Augsburger Allgemeine
BVB: Bayern schnappt Dortmund den zweiten Götze weg…Welt
Der Ruhrpilot

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NRW: Riesige Preisunterschiede bei Müll- und Wassergebühren…Der Westen
NRW: Unis brauchen mehr Professoren…MT
Ruhrgebiet: „Wir machen den Beat fürs Ruhrgebiet“…Bild
Bochum: Odyssee 2014 startet am Samstag…Bo Alternativ
Bochum: Wirte sauer über drastisch teurere Preise für „Sky“-TV…Der Westen
Duisburg: „So muss die Hölle aussehen“…Der Westen
Duisburg: Roma müssen Problemhaus bis Ende Juli verlassen…Welt
Essen: Polizei erhöht vor Kundgebung Schutz für Synagoge…Der Westen
Essen: Viehofer Platz – Stiefkind der Stadtplaner…Coolibri
DOGEWO 21 widerspricht Mieterverein
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft DOGEWO sieht es in einer Stellungnahme als gerechtfertigt an, dass ihre Eigner, DSW21 und die Sparkasse, nach langen Jahren eine Rendite sehen wollen:
Dass die Eigentümer des Unternehmens nach dem erfolgreichen Konsolidierungskurs nun einen Teil des Jahresüberschusses als Rendite beanspruchen, wird das Wohnungsunternehmen in keiner Weise schwächen. Auch DSW21 hat ein großes Interesse daran, dass DOGEWO21 weiter in den Wohnungsbestand investiert und Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anbietet, sodass eine hohe Vermietungsquote gewährleistet bleibt.
DOGEWO21 sei endlich wieder gesundes Unternehmen undeine Vermietungsquote von 99 Prozent spreche eine deutliche Sprache.
Israel: Solidaritätskundgebungen in Essen, Düsseldorf und Köln

Die Hamas hat – im Gegensatz zu Israel – den Friedensplan Ägyptens abgelehnt. Sie setzt weiter auf Terror und Eskalation und nutzt die eigene Bevölkerung als Schutzschild. Israel wird weiterhin mit Raketen beschossen, ein Ende des Terrors ist nicht absehbar. In den kommenden Tagen finden in Essen, Düsseldorf und Köln daher Solidaritätskundgebungen für Israel statt.
Donnerstag – Köln und Düsseldorf
Nicht nur Antisemiten und Israelhasser treibt es zur Zeit auf die Straße. Auch die Freunde Israels zeigen Flagge. Am morgigen Donnerstag werden zwei proisraelische Kundgebungen in NRW stattfinden: In Köln Donnerstag ab 18 Uhr
auf dem Domvorplatz und in Düsseldorf ab 18.00 Uhr auf dem Heinrich-Hei
Freitag – Essen
Zur von der Linksjugend angemeldeten antiisraelischen Kundgebung am Freitag ab 17.00 Uhr auf dem Weberplatz in der Innenstadt, wo auch der Landesvorsitzender der Linken in NRW, Ralf Michalowsky sprechen soll, wird es einen Gegenkundgebung geben: Ab 17.00 Uhr wird auf dem Willy-Brandt-Platz zwischen Kaufhof und Haus der Technik gegenüber dem Hauptbahnhof „Gegen Antizionismus und Terror“ protestiert.
Die Demonstration der Linksjugend gegen Israel hat mittlerweile für Protest gesorgt: Der BAK Shalom, ein Zusammenschluss von Gegnern des Antisemitismus in der Linkspartei, fordert die Absage der antiisraelischen Demonstration in Essen, zu der auch Islamisten und Rechtsradikale ihr Kommen angekündigt haben.
Die Linkspartei NRW zeigt sich davon unbeeindruckt und unterstützt „die Demonstrationen in NRW, die von der palästinensischen Gemeinde organisiert werden“. Das auf diesen Demonstrationen in den vergangenen Tage antisemitischen Parolen gerufen und Plakate gezeigt wurden, stört offenbar so wenig wie die Teilnahme von Neonazis und Islamisten.
Einen Überblick über alle Solidaritätskundgebungen findet ihr auf Honestly Concerned.
RuhrHochDeutsch: Stand-up Festival
Donnerstag, 17. Juli, 20.00 Uhr, RuhrHochDeutsch: Stand-up Festival, Spiegelzelt, Dortmund
Frühstück für Dortmund

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Mieterverein sorgt sich um erhöhte DOGEWO 21-Ausschüttung

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft DOGEWO21 wird künftig kein Geld mehr für den Bau oder Erwerb von Wohnungen haben. Das Unternehmen wird mehr Geld an seine Besitzer, die Stadttochter DSW 21 (90 %) und die Sparkasse Dortmund (10 %) abführen müssen. Das kritisiert Tobias Scholz, wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung: „DSW21 und Sparkasse Dortmund als Gesellschafter von DOGE WO21 haben die Erlösschrauben weiter angezogen. Dieses Politik soll zudem weiter verschärft werde: Die Planungen sehen vor, dass für die Jahre 2015 bis 2018 ein um rund 60% höherer Bilanzgewinn, 3,75 Millionen Euro im Jahr, erzielt werden kann. Vor dem Hintergrund der besonderen Leistungen von DOGEWO21 wie dem Ankauf von sieben Problemhäusern in der Nordstadt, Ankauf von zehn Mehrfamilienhäusern aus der Hand eines Finanzinvestors in der Nordstadt, Bau von neun Kindertagesstätten ist dies nicht nachvollziehbar.“
Nicht nachvollziehbar aus wohnungspolitischer Sicht – aber aus Sicht der Stadt Dortmund und ihrer Tochter DSW21 ist eigentlich alles klar: Dortmund ist, wie fast alle Ruhrgebietsstädte, faktisch pleite und darauf angewiesen, aus seinen Beteiligungen rauszuholen, was rauszuholen ist. Und davon sind nun auch die Mieter betroffen.
