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Festival: Festi Ramazan kommt doch nach Dortmund…Ruhr Nachrichten
Krimi: Roxy-Kino wird für Dortmund-Tatort zum libanesischen Imbiss…Der Westen
Vivawest: Drastische Mietpreissteigerung…Radio91.2
BVB: Rummenigge lehnt Treffen mit Watzke ab…Welt
BVB: „Jürgen Klopp und Dortmund – einfach echte Liebe“…Ruhr Nachrichten
Der Ruhrpilot
NRW: Politiker kritisieren Schalkes Putin-Besuch…RP Online
NRW: Nordrhein-Westfalens Spitzenpolitiker mischen mit…Welt
NRW: Warum der NRW-Landtag bisher seine Nebeneinkünfte nicht offenlegt…Der Westen
NRW: SPD und Grüne stellen sich gegen Pkw-Maut…Welt
NRW: Salafisten-Wohnung in Wandsbek gestürmt!…MoPo
Dortmund: Festi Ramazan kommt doch…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Energiewende – Sorge um Duisburger Etat…Der Westen
Duisburg: Pilotprojekt mit Roma kostet die Stadt 160 000 Euro…RP Online
Essen: Warum der Uni Duisburg-Essen rund 2000 Studierende fehlen…Der Westen
Essen: Neue Spots auf Zollverei…Der Westen
Adopt a Revolution: Syrien – Überleben und Zukunft im alltäglichen Grauen
Die Zahl der Toten hat in Syrien die Hunderttausend längst überschritten und der Westen schaut tatenlos zu, wie die demokratischen Kräfte vom Assad-Regime und den Fundamentalisten gleichermaßen abgeschlachtet werden. Über den Bürgerkrieg in Syrien berichten am Donnerstag Elias Perabo von der Kampagne „Adopt a Revolution“ und Yamen Abou Oun von der Syrien-AG des Flüchtlingsrats NRW im Bahnhof Langendreer.
Syrien – Überleben und Zukunft im alltäglichen Grauen, Donnerstag, 24. April, 19.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Danny Lips
Danny Lips, Donnerstag, 24. April, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
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Stadtverwaltung: So funktioniert das Geschäft mit Altmetall am Fiskus vorbei…Ruhr Nachrichten
Verkehr: Sozialticket ist ein Flop…Der Westen
Bildung: Neues schulbiologisches Zentrum im Rombergpark nimmt Gestalt an…Der Westen
BVB: Rudelgucken beim Pokalfinale – Konzept steht…Radio91.2
BVB: Gerüchte um Immobile, Kagawa und Ginter…RP Online
BVB: Kehl fällt zwei Wochen aus…Reviesport
BVB: …buhlt um Immobile…Frankfurter Rundschau
BVB: „Eiszeit mit dem BVB“…Sport1
Der Ruhrpilot

NRW: Kraft – Es ist mehr ab als nur der Lack…Post von Horn
NRW: Laschets Dilemma…General Anzeiger
Debatte: German Angst essen Zukunft auf…Lumma
Ruhrgebiet: In Oberhausen erfindet sich der Film neu…Welt
Ruhrgebiet: Schalke-Chef Tönnies steht zu Gazprom…Bild
Ruhrgebiet: Kaum Nachfrage nach Sozialticket – Abschaffung gefordert…Der Westen
Bochum: NPD soll Bochumer ungefragt auf Wahllisten gesetzt haben…Der Westen
Bochum: Atheisten droht Bußgeld für „Brian“-Vorführung…Der Westen
Duisburg: Empörung über CDU-Wahlplakat mit „Problemhaus“…Der Westen
Moers: SPD bangt um die Macht im Rathaus…RP Online
Filz: RAG-Stiftung spielt Unternehmer

Was viele befürchtet haben, wird nun Wirklichkeit: Der Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung Werner Müller wird Unternehmer spielen – auf Kosten der Steuerzahler.
Der Auftrag der RAG-Stiftung war einfach und klar: Sie soll die Ewigkeitskosten des Bergbaus finanzieren. Die dafür geschätzt notwendigen 14,3 Milliarden sollte sie durch den Verkauf von Grundstücken und des Konzerns Evonik finanzieren. Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass die Steuerzahler nicht für die Ewigkeitskosten des Bergbaus werden aufkommen müssen. Das ist nun vorbei: Die RAG-Stiftung wird unter Müller Unternehmer spielen.
Der erste Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, stand für einen vorsichtigen Kurs. Keine Zockerei, keine Risiken, Konzentration auf das Wesentliche: Das Geld zusammenbringen um die Steuerzahler vor Kosten zu bewahren.
Nach dem Regierungswechsel in NRW war dieser Kurs nicht mehr angesagt. Auf Bonse-Geuking folgte Werner Müller, ex-Wirtschaftsminister und ehemaliger Evonik-Chef. Als Müller Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung wurde, schrieb dieses Blog 2012:
Die Union hatte sich lange gegen Müller auf diesem Posten gewehrt, weil sie befürchtete, Werner Müller werde die Stiftung zur aktiven Industriepolitik nutzen, wie es sich auch SPD und Grüne in NRW wünschen. Die SZ nach sagte saarländische Ministerpräsidentin Kramp-
Ruhrgebiet soll gestärkt werden

In Zukunft soll das Ruhrgebiet eigenständiger werden und ein eigenes, direkt gewähltes, Parlament bekommen.
Noch in den 90er Jahren wollte der damalige Ministerpräsident Wolfgang Clement den Vorgänger des heutigen Regionalverbands Ruhr und damit die einzige Klammer der Städte des Ruhrgebiets zerschlagen. Clements Pläne waren der Höhepunkt einer Entwicklung, die in den 70er Jahren begonnen hatte, und dem Ruhrgebiet mehr und mehr seiner Eigenständigkeit geraubt hatten. Nach dem Scheitern von Clements Plänen, hat sich vieles geändert: Mit dem „Gesetz zur Stärkung des Regionalverbandes Ruhr“ (RVR) legen SPD und Grüne nun die dritte Ausweitung der Rechte des Ruhrgebiets innerhalb von zehn Jahren vor. Thomas Eiskirch, SPD-Landtagsabgeordneter aus Bochum und auf Seiten der Sozialdemokraten einer die Initiatoren des Vorhabens ist zufrieden: „Zwei Punkte des Gesetzes sind große Chancen für das Ruhrgebiet: Das Ruhrparlament wird künftig von den Bürgern direkt gewählt und die Städte bekommen die Möglichkeit, Aufgaben an den RVR abzutreten.“ Die Landesregierung habe sich bei dem Gesetz weitgehend an einer gemeinsamen Resolution von SPD, CDU und Grünen im Ruhrgebiet orientiert, die eine Stärkung des Ruhrgebiets-Verbandes forderte. Das Gesetz ist tatsächlich eine Stärkung des Ruhrgebiets: Wenn 2020 das Ruhrparlament erstmals direkt gewählt wird, wird damit eine Gruppe von Politikern entstehen, die sich nicht mehr den Städten sondern dem
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Nazis: Neonazi-Gewalt gegen Polizei nimmt zu…Der Westen
Nazis: Aufmarsch in Dortmund am 1. Mai verboten…Zeit
Nazis: Die rechte Szene von Dorstfeld…Der Westen
Ostermarsch: Zu Fuß nach Dortmund…Radio91.2
BVB: Manchester United will Jürgen Klopp als Moyes-Nachfolger…Goal
BVB: „Wir fallen in kein Lewandowski-Loch!“…Bild
BVB: Marco Reus – Genial, streitbar und wechselwillig?…Westdeutsche Zeitung
BVB: FB-Pokalfinale 2014 – Bayern gegen Dortmund…Welt
BVB: Dortmund schon in Endspiel-Form…RP Online
