Kriminalität – in keiner Ruhrgebietsstadt ist das Problem so groß wie in Dortmund. Und natürlich ist die Kriminalität auch ein Thema im Kommunalwahlkampf. Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz Die PARTEI in Dortmund tritt nun mit einer radikalen Maßnahme an die Öffentlichkeit: Sie will dem Schlagersäner Justin Bieber Stadtverbot erteilen. Bieber fiel steht im Verdacht, ein Wildpinkler zu sein, in seinem Haus wurden Drogen gefunden und er steuerte ein Kraftfahrzeug ohne gültigen Führerschein. Ein Dortmund ohne Justin Bieber ist ein sichereres Dortmund.
Morgen um 19.30 Uhr veranstaltet die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz Die PARTEI in Essen im Panic Room eine Kommunalwahlparty. Die PARTEI tritt am 25. Mai zur Ratswahl an und braucht noch Unterstützerunterschriften. Und um die Anhänger fröhlich zu stimmen, treten dort Operation Semtex, El Fisch, Cocoheadnuts und Sunflower of Death auf. Mit den Einnahmen aus den Eintrittsgeldern soll der Wahlkampf finanziert werden.
Die Dortmunder Piraten laden im Rahmen ihres Stammtisches am Donnerstag, 6. März ab 19:30 Uhr, ins Orange (Ruhralle 69) zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Regulierung von Cannabis“ ein. Das Scheitern der aktuellen Drogenpolitik wird insbesondere in der Nordstadt stark sichtbar, schreiben die Piraten in ihrer Ankündigung. Darüber und über andere Vorteile einer kontrollierten Abgabe von Cannabis will Nadja Reigl mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Der Eintritt ist frei.
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