Der Traum der roten Kammer, Freitag, 22. Februar, 19.30 Uhr, Oper
Frühstück
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Flucht: Kamel läuft durch die Gartenstadt…Ruhr Nachrichten
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AStA kritisiert TU und Landesregierung

Der Allgemeine Studentenausschuss (AStA)der TU Dortmund hat in einer Presseerklärung die Leitung der TU-Dortmund und die Landesregierung kritisiert. Grund: Die Einführung von NCs bei Lehramtsstudiengängen.
Durch den doppelten Abiturjahrgang steigt die Zahl derjenigen, die studieren wollen. Das Land und die Hochschulen beteuern, alles tun zu wollen, um ihnen einen Studienplatz zu bieten – angeblich. Denn in Dortmund wird die Zahl der Studienplätze nach Angaben des AStA ausgerechnet jetzt durch die Einführung des NC von 1800 im Wintersemester 2012/2013 auf nur noch 1000 gesenkt
Durch den NC werden die Zulassungen für das Lehramtsstudium auf mutmaßlich knapp über 1.000 Studienplätze beschränkt – in Anbetracht der ca. 1.800 aufgenommenen Studierenden im vergangenen Wintersemester, eine erhebliche Reduzierung mit fatalen Folgen für studierwillige Abiturienten/innen: die Anzahl der Studienbewerber, die im Zulassungsverfahren zum kommenden Wintersemester leer ausgehen, wird wahrscheinlich so hoch sein wie nie zuvor.
Für diese Politik macht der AStA jedoch nicht nur die TU-Leitung verantwortlich, sondern auch das Wissenschaftsministerium, dass die NC-Einführung abnickt.
Dortmund ist mit diesem Problem nicht alleine: Überall in NRW haben die Hochschulen die Zugangsvoraussetzungen erhöht. Die Abiturienten des doppelten Abiturjahrgangs zahlen damit für das Versagen der rot-grünen Landesregierung, der es in drei Jahren nicht gelang, sich auf die steigenden Studentenzahlen vorzubereiten.
Siehe auch:
NRW: Schlechte Tage für Wissenschaftsministerin Svenja Schulze
NRW: Schlechte Tage für Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Ein mauer Platz 11. im Wissenschaftsminister-Ranking des Deutschen Hochschulverbandes und viele Abiturienten stehen an den Unis vor verschlossenen Türen. Keine guten Tage für NRW Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD).
Platz 11. und ein Ausreichen – keine gute Note gibt der Deutsche Hochschulverband NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulte und auch viele Abiturienten in NRW würden Schulze wohl durch die Prüfung rasseln lassen: Durch den doppelten Abiturjahrgang ist die Zahl der Studierwilligen gestiegen. Allerdings werden viele keinen Platz an der Unis des Landes finden, denn die Hochschulen machen dicht, führen für immer mehr Fächer einen Numerus Clausus ein. Die Uni Duisburg-Essen hat fast alle Fächer mit einem NC belegt, in Dortmund streiten sich Hochschulleitung und Studenten um die Einführung von NCs auf alle Lehramtsfächer.
Die gute Nachricht für Schulze: Den schwarzen Peter in dem Spiel haben die Hochschulen, sie führen die NCs an, sie sind es, die den Studenten die Tür vor der Nase zuschlagen.
The Rival Bid
The Rival Bid, Donnerstag, 21. Februar, 19.oo Uhr, Subrosa
Frühstück
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Falken werfen Bandbreite-Sänger Marcel „Wojna“ Wojnarovic raus
Die Duisburger Band die Bandbreite tritt vor Stalinisten, Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretikern auf. Dabei gibt sie sich locker und links. Den Falken, dem Jugendverband, dem der Sänger Marcel „Wojna“ Wojnarovic bislang angehörte, reichte es nun. Sie haben den Sänger der Band rausgeworfen.
Marcel „Wojna“ Wojnarovic, Sänger der Duisburger Band die Bandbreite ist kein Falke mehr. Als Grund für den Ausschluss gab der Jugendverband seine antifaschistische Tradition an:
Am Donnerstag den 14.2.2013 beschloss der Vorstand des Bezirks Westliches Westfalen der SJD – Die Falken den Ausschluss des Sängers der Band „Die Bandbreite“, Marcel Wojnarovic. Seit einigen Jahren war der Sänger der „Bandbreite“ im Verband der Falken und im politischen Umfeld umstritten. Dies
Saufraum-Nordstadt: Stadt zieht positive Bilanz

Die SPD wollte ihn verhindern, CDU, Grüne, Linke und FDP setzen ihn gegen den Willen der Sozialdemokraten und von OB Ullrich Sierau durch: Den Saufraum in der Nordstadt.
Nun, nach einem Jahr hat der Verwaltungsvorstand, zu dem auch Sierau gehört, eine erste Bilanz des Saufraums gezogen – und die fällt positiv aus. In einer Pressemitteilung stellt die Stadtspitze fest:
Das Projekt „Café BERTA“ in Trägerschaft der European Homecare GmbH, als Aufenthalts- und Beratungseinrichtung für alkoholkonsumierende Personen erfreute sich im ersten Jahr regen Zuspruchs aus der Zielgruppe und hat sich in der Szene rund um den Nordmarkt etabliert. Die Besucher der Einrichtung wurden durch die Sozialarbeiterin bei Begehungen auf und um den Nordmarkt angesprochen. Täglich besuchten 34 bis 61 Personen die Einrichtung, mit Angeboten wie Billard, Kicker, Dart, Würfeln etc. Eine Hausordnung regelt das tägliche Miteinander. Auf Wunsch werden die Gäste beraten, in die unterschiedlichen Hilfeeinrichtungen begleitet. Mit Unterstützung der Sozialarbeiterin wird nach Arbeitsmöglichkeiten oder nach einer Wohnung gesucht. Während der bisherigen Projektlaufzeit wurden Nachbarschaft und verschiedene Träger aus dem Umkreis umfangreich beteiligt.
Das Projekt habe die Lage am Nordmarkt entspannt, der Kinderspielplatz, vorher ein Alkitreff, erfreue sich wieder großer Beliebtheit.
