Dieter Gorny ist jetzt auch Mitglied der SPD-Medienkommission. Wir gratulieren.
Dieter Gorny wird bundesweit eine immer größere Nummer. Für die CDU sitzt er als Sachverständiger in der Internet Enquete-Kommission des Bundestages. Die SPD hat ihn nun in ihre Medienkommssion berufen.
Der Vorsitzende der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Marc Jan Eumann, ist glücklich:
Wir freuen uns sehr über die Mitarbeit von Dieter Gorny in der Medienkommission. Mit Dieter Gorny hat die Medienkommission einen Berater und Experten aus der Kreativwirtschaft gewinnen können, der der Kommission wichtige Impulse für die Arbeit bei den Themen Content, Medien und Digitalisierung geben wird.
Gorny und Eumann haben, was das Internet angeht, vieles gemeinsam. Sie stehen ihm eher skeptisch gegenüber. Eumann tritt als Staatsekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW für die Zustimmung des Landes zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) ein. Gorny will in Deutschland die Three-Strikes-Regel einführen. Dreimal raubkopiert und weg vom Netz.
Nun ist es nur noch eine Frage von Stunden, bis Gorny auch FDP, Grüne und Linkspartei beraten wird. Ohne diesen Experten scheint in diesem Land ja nichts zu funktionieren. Blöd nur, dass Gornys Projekte bei der Kulturhauptstadt floppten und sein European Center für Creative Economy (ECCE) den Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen wird.
Das zweite Ruhrbarone Heft hat längst die Druckerei verlassen. Und heute feiern wir es.
Und zwar wieder im Freibad in Bochum, Clemensstr.2. Um 20.00 Uhr. Das Freibad liegt in der Nähe des Schauspielhauses, Anreiseprobleme werden als Entschuldigung für das Nitchtkommen nicht akzeptiert. Es gibt eine U-Bahn Haltestelle in der Nähe. Und natürlich kann jeder kommen, der die Ruhrbarone öfter mal liest, sich ein Heft sichern will oder einfach nur einen guten Abend mit uns zusammen haben möchte.
Diesmal gibt es auch wirklich die Hefte und nicht nur, wie beim letzten Mal, die Druckfahnen. Wir haben gelernt. Wir freuen uns auf Euch.
Das KKC auf dem Essener Campus der Uni Duisburg-Essen feiert seinen 20 Geburtstag.
Im November 1990 griff sich der AStA der damaligen Uni-Essen die alte, heruntergerkommene „Bierschwemme“ und machte aus ihr einen Studentenclub. Während des Studentenstreiks kurz darauf konnte der Dauerhafte Bestand erreicht werden. Die anderen Forderungen wie die nach mehr Progfessoren etc. konnten nicht durchgesetzt werden.
Ziemlich schnell wurde das KKC in den folgenden Monaten zu einem der Ankerpunkte des damals noch trostloseren Essener Nachtlebens. Als Studentenclub kannte das KKC keine Sperrstunde – hier gab es manchmal auch noch ein Bier nach vier. Und natürlich Konzerte, Lesungen, Partys und Kleinkunst. Und heute feiert das KKC 20 Jahre. Mit einer Party und in den nächsten Wochen mit einer kleinen Ausstellung. Wir gratulieren.