
Die Mörderbande des Islamischen Staates forderte sie auf, ihr ihren „Style“ zurückzugeben, Djihad, der Heilige Krieg, hat für sie etwas mit Fürsorge und Nächstenliebe zu tun und nach einem Bericht der Bild nahm sie 2014 am antisemitischen Al Quds Marsch in Berlin teil, auf dem die Vernichtung Israels gefordert wird. Für den WDR, der längst eher der Wokedeutsche- und nicht mehr der Westdeutsche Rundfunk ist, alles kein Problem: Nemi El-Hassan soll ab Oktober Moderatorin der WDR-Wissenschaftssendung Quarks werden. Irgendwie hält man so ein Auftreten in Köln wohl für woke und hip. Zwangsfinanzierte postmoderne Beliebigkeit. Letztendlich passt das ins Bild des Senders: Ohne rechtliche Verpflichtung gab der WDR auch schon Neonazis ein Podium, die sich als Kandidaten in Videos präsentieren durften. Hintergrundinfos zur Partei „Die Rechte“ gab es bei solchen Spots 2020 nicht – soviel journalistischer Tatendrang schien den WDR zu überlasten.
Der Fall Nemi El-Hassan sorgt in den sozialen Medien für Aufregung. Dem WDR kann es egal sein. Für ihn sind seine Zuschauer nichts anderes als Kontonummern.









