
40 Jahre nach der islamischen Revolution ist der Iran noch immer der Terrorstaat Nummer 1 auf der Welt. Ein Gespräch mit Arye Shalicar.
Ruhrbarone: Vor 40 Jahren fand die islamische Revolution im Iran statt. Welche Auswirkungen hat bis in die Gegenwart?
Arye Shalicar: Mit ihr begann der eigentliche, heutige Nahostkonflikt zu eskalieren und das ist der Krieg zwischen Sunniten und Schiiten. Auch die Radikalisierung der islamischen Welt wurde durch sie beschleunigt. Die islamische Revolution ist der Grund für die Instabilität der gesamten Region. Heute stehen sich Sunniten und Schiiten auf Augenhöhe gegenüber – das hat es in der Geschichte des Islams noch nie gegeben. Beide Seiten haben zahlreiche Terrorgruppen





