Verbal Abuse, Donnerstag, 24. Juli, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
Verbal Abuse, Donnerstag, 24. Juli, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln

Queers for Palestine gelten als eine der absurdesten antisemitischen Gruppen der Gegenwart. Moritz Pieczewski-Freimuth vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam zeigt in einem Arbeitspapier die Verantwortung der Gender- und Queer-Studies für das Entstehen der „Regenbogenfahnen schwenkenden Israelhasser“ auf.
„Queers for Palestine ist wie Chicken für Kentucky Fried Chicken“ ist der gängigste, allerdings auch treffendste Witz, der über die antisemitische Gruppe kursiert, die immer wieder für Schlagzeilen, Videos und Bilder sorgt, die jeden Betrachter mit einem halbwegs funktionierenden Gehirn sprachlos werden lassen: grell geschminkte dicke Männer in Netzstrümpfen, die sich unter „Free Palestine“-Rufen ihr
Valley Of The Sun, Mittwoch, 23. Juli, 18.00 Uhr, Pitcher, Düsseldorf

NRW: AfD zerlegt sich in Schlammschlacht(€)…Spiegel
NRW: Notärzte für die Fotografie(€)…FAZ
NRW: Ausschreitung nach Demonstrationen...taz
Amos Lee, Dienstag, 22. Juli, 20.00 Uhr, Stadtgarten, Köln

NRW: KI könnte im Schwimmbad leben retten – doch NRW hinkt hinterher…WA
NRW: Gewalt im Krankenhaus(€)…WAZ
NRW: Suchtberatung in NRW steht vor dem Kollaps…NRZ

Nachdem das Bündnis Sahra Wagenknecht bei der Wahl im Februar knapp den Einzug in den Bundestag verpasst hatte, zog sich die Namensgeberin erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück. Nun ist sie zurück in den Schlagzeilen – Schützenhilfe leistete ihr AfD-Chef Tino Chrupalla.
Gut gelaunt und sichtlich entspannt sagte AfD-Chef Tino Chrupalla Anfang Juli im Interview mit Welt-TV, dass es auch auf Bundesebene Gespräche mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht „über das, was Deutschland bewegt und wie man Mehrheiten verändern kann“ gegeben habe. Zuvor hatten sich in Thüringen bereits BSW-Landtagsfraktionschef Frank Augsten mit dem AfD-Fraktionschef Björn Höcke