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Putin-Unterstützer gibt es in fast allen im Bundestag vertretenen Fraktionen. Einige wenige in der CDU, eine deutlich größere Anzahl bei der SPD. Nur die Grünen stehen fest hinter der Ukraine. Zwei Fraktionen zeigen offen, dass sie Putins 5. Kolonne im Parlament sind: die sich zurzeit „Die Linke“ nennende SED und die AfD. Beide stellen sich gegen
Jesse Daniel, Mittwoch, 16. Juli, 19.30 Uhr, Kantine, Köln

Der Bochumer Michael Merkel will mit seinem Papier „Mehr Mitte wagen“ eine innergrüne Debatte angestoßen. Im Interview spricht er über den Verlust von fast anderthalb Millionen Stimmen bei der Bundestagswahl im Februar, die Verengung auf ein Milieu, die Grenzen der Postwachstums-Ökonomie – und warum ein neues Verständnis von Mitte zur Voraussetzung für die Stabilität der Republik ist.
Michael, wie war die Resonanz auf dein Papier, das du am Samstag beim Realo-Treffen vorgestellt hast?
Die Resonanz war sehr gut. Viele haben gesagt, das sei genau die richtige Diskussionsgrundlage. In die laufende Diskussion passte es trotzdem nicht gut rein, weil die sich sehr stark auf einzelne Punkte konzentrierte.
Viele deiner Vorschläge stehen konträr zur aktuellen Positionierung der Grünen – zumindest seit der Bundestagswahl.

Während die Grünen nach links schwenken, damit die Partei nicht noch mehr Stimmen an die ehemalige SED verliert, haben die Realpolitiker der Partei ein Papier zur Verteidigungspolitik vorgelegt, das die innerparteiliche Debatte über den Umgang mit der russischen Bedrohung befeuern wird.
Auf der Seite Vert-Realos, dem Debattenportal der Realpolitiker der Grünen,
haben 65 von ihnen ihre Vorstellungen veröffentlicht, wie Deutschland angesichts der russischen Bedrohung wieder kriegstüchtig werden kann. Unter anderem
Cradle Of Filth, Dienstag, 15. Juli, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund

Im Interview mit der Welt am Sonntag fordert Digitalminister Karsten Wildberger die Entwicklung eines eigenen europäischen Large Language Models (LLM), KI-Modelle, die auf riesigen Datenmengen trainiert wurden und Texte verstehen und generieren können, als Alternative zu ChatGPT, Gemini oder Claude. Vernünftiger wäre es, sich auf KI-Geschäftsfelder zu konzentrieren, auf denen Europa noch eine Chance hat.
Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit hat eine Technologie die Welt so schnell verändert wie künstliche Intelligenz. Nachdem OpenAI im November 2023 ChatGPT, damals in der Version 3.5, für die Öffentlichkeit freigab, setzte ein bis heute anhaltender Boom ein: