BDS: Stotternder Boykott-Motor

greenpeace
Die BDS-Kampagne, deren Ziel ein weitgehender Boykott Israels ist, ist in Deutschland relativ erfolglos. Eine Petition mit prominenten Unterstützern sollte das ändern und geriet zum Flop.

Geht es nach der BDS-Kampagne, das Kürzel steht für Boycott, Divestment and Sanctions, sollen Unternehmen nicht in Israel investieren. Künstler nicht dort auftreten und verschwinden israelische Waren aus den Regalen der Supermärkte. War die Kampagne im Ausland bislang zum Teil erschreckend erfolgreich, in England unterstützen bekannte Musiker wie Roger Waters

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Der Ruhrpilot

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Debatte: 
Die nutzlose Abschaffung der Plastiktüte…FAZ
NRW: Schlechte Noten für Krafts Kinderprojekt…RP Online
NRW: Von wegen „kein Kind zurücklassen“…Welt
NRW: Schluss mit Sofortrente für OBs…Kölnische Rundschau
Debatte: CDU – Das Ende einer Volkspartei…Cicero
Debatte: Der Kampf um das Armenien-Papier ist ein Trauerspiel…Welt
Debatte: Linkspartei – Falsch geortet…Jungle World
Ruhrgebiet: „Eine Gentrifizierung wie aus dem Lehrbuch“…Welt
Ruhrgebiet: Literaturbüro und RVR zeichnen Musikgeschichten aus…Der Westen
Bochum: Kämmerer setzt schon wieder den Rotstift an…Der Westen
Dortmund: Drei Tage Energie pur beim Afro-Ruhr-Festival…Der Westen
Duisburg: Forscher fragen Migranten nach ihrem Wahlverhalten…RP Online
Essen: Abriss der Beitz-Villa rückt näher…Der Westen

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft - tanzend. Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann
Hannelore Kraft – tanzend.
Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann


NRW:
 1,5 Millionen lasen Berichte zu Sex-Mob – nur Kraft nicht…Bild 
NRW: Kraft – Wer einmal lügt…Post von Horn
NRW: Weniger Asylsuchende und mehr Abschiebungen…Welt
NRW: Grundschule ist Stiefkind der Landesregierung…WZ
NRW: Opposition wirft Rot-Grün Bilanztricks vor…General Anzeiger
Debatte: So nah sind sich Links und Rechts…Tagesspiegel
Debatte: Aua, Papa!…Spiegel
Debatte: Die Schweiz lässt Deutschland alt aussehen…Welt
Debatte: Dicke Luft…FAZ
Ruhrgebiet: Die geteilte Region…Handelsblatt
Ruhrgebiet: Arbeitslosigkeit – Revier bleibt Schlusslicht…Bild
Ruhrgebiet: Erhalt der Industriekultur wird deutlich teurer…Der Westen
Bochum: Ex-Opelaner wollen jetzt 2,2 Millionen Euro erstreiten…Der Westen
Dortmund: Erleben Sie Geierabend bei Tante Amanda…Der Westen
Duisburg: Rabenschwarz mit wenig Hoffnung…RP Online
Duisburg: Verharren im Elend…RP Online
Essen: Firmen melden mehr offene Stellen…Der Westen

WDR: Valerie und Vallera

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WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Der WDR arbeitet weiter daran, sich im Radio-Bereich überflüssig zu machen. Ab Juli wird Funkhaus Europa umgebaut.

1,390 Milliarden Euro hat der WDR im Jahr 2015 eingenommen. Der Großteil davon, 1,160 Milliarden Euro hat der Sender einem Privileg zu verdanken: Als öffentlich-rechtlicher Sender erhält der WDR aus der Haushaltsabgabe Geld, unabhängig davon, ob die unfreiwilligen Zahler auch nur einmal ein TV- oder Radioprogramm des Senders eingeschaltet haben. Geld, das dem Sender Freiräume gibt, von denen private Medien nur räumen können: Der WDR könnte sich leisten, unkonventionelle Programme zu machen, könnte experimentieren und Nischen zu bespielen, die kommerzielle Sender, die von Werbeeinnahmen oder Abonnenten abhängig sind, nicht bedienen können. Eine Freiheit die der WDR immer seltener nutzt. In den 70er und

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Der Ruhrpilot

nsu
NRW:
 Landtag untersucht NSU-Kontakte…Glocke
NRW: Kölner Silvesternacht – Opposition will gegen Kraft klagen…Der Westen
NRW: Breite Ablehnung gegen strenges Naturschutzgesetz…Focus
NRW: Bermuda-Wirt geißelt das strikte Qualmverbot…Der Westen
Debatte: Auf der Suche nach dem Abendland…FAZ
Debatte: Deutschland sackt aus Top-Ten…Welt
Debatte: Dampfen als lästige Konkurrenz…Novo Argumente
Debatte: Monsanto und die deutsche Moral…NZZ
Ruhrgebiet: Kunst am öffentlichen Rhein…FAZ
Bochum: Politik sieht in Sparkassenfusion mögliche Vorteile…Der Westen
Dortmund: Was hinter den neuen BVB-Hooligans steckt…Der Westen
Duisburg: Viele Schüler mit sozialem Förderbedarf…RP Online
Essen: Libanesische Mütter wenden sich gegen Clan-Gewalt…Welt

Religionskunde statt Religionsunterricht

schulklasse
Mit der Einführung islamischen Religionsunterrichts war Nordrhein Westfalen 2012 Vorreiter, nun sollen, geht es nach dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm alle Länder folgen: Bedford-Strohm fordert nun islamischen Religionsunterricht an allen Schulen. Angesichts der wachsenden Zahl an Ungläubigen und Muslimen geht es ihm dabei erkennbar um vor allem um eines: Die Rettung des Privilegs der Kirchen einen staatliche finanzierten, bekenntnisorientierten Religionsunterricht auch in Zukunft geben zu dürfen. Der Staat soll also in Zukunft nicht nur Werbeveranstaltungen der Kirchen finanzieren, sondern auch der Islamverbände. Liberale Muslimen wie Ahmad Mansour ist das nicht geheuer. Er sagte am Freitag auf einer Diskussionsveranstaltung in Dortmund, der Anteil an fundamentalistischen Studenten, die an den Hochschulen gerade ausgebildet werden, um Religionslehrer zu werden, sei ihm zu hoch – er schätzt ihn auf ein Drittel. Sein Kind werde er nicht in den islamischen Religionsunterricht schicken.

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