Der Ruhrpilot

Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag
Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag

Ruhrgebiet: FDP ist sauer über die Genehmigung zum Steag-Deal…Der Westen
Debatte: An einem Tag wählen ist nicht zu viel verlangt…Welt
Debatte: Was der Westen aus Afghanistan gelernt hat…FAZ
Debatte: Warum unsere Kinder uns nicht mehr peinlich finden…Cicero
Bochum: RUB-Rektor Weiler will Bochum zu „Wissens-Öko-System“ machen…Der Westen
Dortmund: Darum senkt DEW nicht den Gaspreis…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Das Herz ist noch in Syrien…Der Westen

 

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NRW: 
Schnee erst am Wochenende…Welt
NRW: Ein verlorenes Jahr…RP Online
NRW: Innenstädte auch Heiligabend voll…Aachener Zeitung
Debatte: Schäuble-Berater wollen Rundfunkbeitrag abschaffen…Welt
Ruhrgebiet: „Gastfreundschaft ist nicht vom Pass abhängig“…Bild
Ruhrgebiet: Warum 2015 für Karstadt zum Schicksalsjahr wird…Der Westen
Bochum: Kunst und Religion im Zwiegespräch…Der Westen
Dortmund: Neonazis demonstrieren an Heiligabend…Ruhr Nachrichten
Duisburg: keine Chorknaben, aber Menschen…RP Online
Essen: Flüchtlingsfamilie feiert erstes Weihnachten im eigenen Zuhause…Der Westen
Essen: Weihnachten im Wohnwagen – vom Kirmesplatz, da komm ich her…Der Westen

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rex_kinoNRW: Keine Heizung, kein Licht, kein warmes Wasser…Welt
NRW: Wie viel Kultur darf der Staat zu Geld machen?…Hamburger Abendblatt
Debatte: „Eine ziemliche Arroganz“…taz
Bochum: Heiligabend ist in Clubs und Diskotheken Party angesagt…Der Westen
Dortmund: BVB-Profi Neven Subotic engagiert sich in Afrika…Der Westen
Duisburg: Noch keine Entscheidung zu Lanuv-Ansiedlung…Der Westen
Essen: So viel verdienen die Chefs der Stadttöchter…Der Westen

Dresden: Pegida-Weihnachtsliedersingen erfolgreich – Osmanische Truppen ziehen sich zurück – Abendland gerettet

 

Sie standen kurz davor, in Dresden einzumarschieren: Die Armee Sultan Alis waren schon im Anmarsch auf die Stadt, als Voraustrupps dem osmanischen Heerführer schreckliches meldeten: „Uns erreichten Berichte von massiven Konzentrationen von Sangeswaffen in der Nähe der Semperoper. Wir entschlossen uns daher, unsere Truppen sofort nach Anatolien  zurückzuziehen“, sagte ein Pressesprecher der Osmanischen Armee in der Nacht zu Dienstag.

Es waren Männer wie Mohammed Tengül, die am Montagabend in Dresden erschreckendes erlebten. Der Kommandeur einer Janitscharen-Einheit war mit seinen Reitern bereits in die Dresdner Innenstadt vorgerückt: „Sie standen an der Oper. Viele trugen komische Mützen. Auch Frauen waren dabei. Und dann haben sie angefangen zu singen. Es war so fürchterlich.“ Nur unter großen Verlusten konnte sich Tengüls Trupp zurückziehen: „Mein Männer sind einfach umgefallen. Es war nicht zu ertragen.“ Das Abendland ist damit fürs erste gerettet. Was die polnische Kavallerie unter König Sobieski 1683 für Wien war, waren gestern Abend die Pegida-Sänger für Dresden: Die Rettung in letzter Sekunde.

 

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Ruhrgebiet: 
Dem Ruhrgebiet fehlt ein Slogan…Der Westen
Debatte: Gender in der Krippe…FAZ
Debatte: Kauder warnt vor islamischer Partei in Deutschland…Welt
Debatte: Islam, Totalitarismus und Kritik…Perlentaucher
Bochum: 6045 Bochumer profitieren vom Mindestlohn…Der Westen
Dortmund: Polizei ermittelt nach Steinwürfen gegen Gegendemonstranten…Der Westen
Duisburg: Enthüllungen über Pro NRW – eine Sache für den Staatsanwalt?…Bergische Stimme
Duisburg: Noch immer kein Investor für das Marientor-Carree in der Altstadt…RP Online
Essen: Die EVAG sucht weiter nach Möglichkeiten zu sparen…Radio Essen
Essen: Junkies putzen für Bier – und trinken es gar nicht…Welt
Umland: Bogida-Kundgebung in Bonn – 3000 Bürger stellen sich quer…General-Anzeiger

 

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Dortmund: Chanukkafeier am Phoenixsee

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Im Beisein von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Vertreter aller Religionsgemeinschaften feierte die Jüdische Gemeinde Dortmunds gestern zum dritten Mal in Folge Chanukka am Phoenixsee im Stadtteil Hörde. Gut 250 Besucher trotzdem dem windigen und regnerischen Wetter. Gemeinde-Vorstand Zwi Rappoport sagte in seiner Rede, das Chanukka-Fest sei ein Symbol der Kraft der Juden, auch Zeiten der Anfeindungen zu überstehen. Ullrich Sierau sagte in seinem Grußwort, Dortmund sei froh, wieder eine große Jüdische Gemeinde zu haben. Die öffentliche  Chanukka-Feier bezeichnete er als eine noch junge, aber gute Tradition.

Zu Beginn der Feier läuteten die Kirchenglocken in Hörde. Sierau erklärte den Grund: „Dahinten stehen ein paar Neonazis und die Gemeinde will sie mit dem Geläut der Glocken übertönen.“ Doch in Hörde waren zu dem Zeitpunkt keine Nazis: Blockaden und die Polizei sorgten dafür, dass sie in der Nordstadt fest hingen und nicht , wie geplant, ihre Kundgebung in Hörde abhalten konnten.