The Roughtones, Samstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Salon Fink, Dortmund
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Die finnische Formation Hard Action ist noch eine relativ junge Band.
Im März 2014 von Gitarrist Ville Valavuo (ehemals Speedtrap), Schlagzeuger Markus Hietamies (ehemals Speedtrap) und Lead Sänger / Gitarrist Günter Kivioja (ehemals Chestburster) gegründet, vollendeten sie ihr Line-UpEnde 2014 mit ihrem Bassist A-P Heinola (ehemals First Times) und starteten dann im Juni 2015 mit ihrem Debütalbum “Sinister Vibes” via Svart Records direkt durch.
Gemeinsam ist allen vier dabei die Liebe für und die Freude am 1970s Rock und späten 70s Punk Rock, der mit Bands wie MC5 oder den Stooges aus Detroit kam.
Diese Mischung aus der vollen, rhythmischen Wucht des Rock’n’Roll und der schnellen Energie des Punk zeichnet die Songs von Hard Action aus, die von starken Leadgitarren Parts gekrönt werden.
Die ersten Auftritte der Finnen haben also gezeigt, dass sie es keineswegs ruhig angehen lassen, sondern insbesondere auf der Bühne abgehen wie die Rakete.
Im Rahmen ihrer Deutschland-Tour Anfang 2016 kommen Hard Action für ein VISIONS In Concert am 02.02.2016 nach Dortmund ins FZW.
Mit im Gepäck: The Dirty Nil aus Kanada, die ihren ähnlichen Soundmix allerdings mit noch mehr rotzigem Punk versehen.
Tickets gibt es unter www.fkpscorpio.com und unter www.fzw.de.
Die Dortmunder Eisadler spielen an diesem Wochenende zweimal gegen den Neusser EV. Am Freitag um 20:00 Uhr sind die Rheinländer zu Gast im Stadion an der Strobelallee, am Sonntag kommt es dann ebenfalls um 20:00 Uhr zum Rückspiel in Neuss.
Nach zuletzt drei Niederlagen stehen die Eisadler schon unter Zugzwang, will man nicht frühzeitig den Anschluss an die Tabellenspitze der 1.Liga West verlieren. Dessen ist sich auch Trainer Krystian Sikorski bewusst.
„Auch nach zuletzt drei Niederlagen gehen wir gegen Neuss als Favorit auf das Eis. Das heißt aber nicht, dass wir blind nach vorne stürmen. Da haben wir in den letzten Spielen Lehrgeld bezahlt. Wir müssen aus einer sicheren Abwehr agieren, denn zu Chancen kommen wir in jedem Spiel. Es ist wichtig, dass wir nicht wieder einem hohen Rückstand hinterherlaufen müssen. Neuss wird uns das Spiel machen lassen und versuchen, durch gefährliche Konter zum Erfolg zu kommen. Das müssen wir verhindern“, so der Coach.
Sea + Air, Freitag, 15. Januar, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund

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Im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum NSU-Komplex im Landtag NRW steht heute erstmals der Mordfall in Dortmund auf der Tagesordnung. Zur Sitzung wurden Elif und Gamze Kubaşık geladen, die Ehefrau und die Tochter von Mehmet Kubaşık der in seinem Kiosk in der Nordstadt am 4. April 2006 erschossen wurde. Wir berichten aus den öffentlichen Sitzungen des Untersuchungsausschusses. Von Sebastian Weiermann und Alexandra Gehrhardt.
10:13 Uhr: Dem Ausschussvorsitzenden Sven Wolf kommen die Worte nur schleppend heraus, er bedankt sich sehr bei Elif Kubaşık für ihre Anwesenheit. Und bezeichnet den Mord als „abscheuliche Tat.
Elif Kubaşık erzählt, dass die Familie 1991 nach Deutschland kam und hier einen Asylantrag stellte. 2004 wurde der Kiosk in der Mallinckrodtstraße 190 eröffnet. Mehmet, Elif und Tochter Gamze Kubaşık führten das Geschäft zu dritt.
10:20 Uhr: Vorsitzender Sven Wolf fragt, wie Frau Kubaşık vom Tod ihres Mannes erfahren habe. Frau Kubaşık sei nicht im Kiosk gewesen, da ihre Schwester zu Besuch gewesen sei. Sie habe ihn ablösen wollen, sei aber zu spät dran gewesen. Sie habe ihren Mann einige Male ohne Erfolg angerufen. Auf dem Weg zum Kiosk habe sie einen Anruf einer Nachbarin erhalten, die von einer Menschenmenge am Kiosk sprach. Sie sei zum Laden gerannt, wo bereits Barrieren aufgebaut und viele Menschen anwesend waren.
Polizisten hätten verhindert, dass sie den Kiosk betritt, sondern sie sei direkt in die Ambulanz geführt worden. Dort traf sie ihre Tochter Gamze. Ein Zuständiger habe ihr dann gesagt, dass ihr Mann tot sei.
Nach fünf bis zehn Minuten seien Elif Kubaşık und ihre Tochter nach Hause gebracht worden. Sie habe gesagt „Die lügen, das kann nicht passiert sein. Wir haben mit niemandem Streit gehabt“, erzählt Frau Kubaşık.

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Von Mittwoch, 13. Januar, an behandelt der Parlamentarische Untersuchungsauschuss des NRW-Landtages den Mord des selbsternannten Nationalsozialistischen Untergrundes an Mehmet Kubaşık. Neben der Ehefrau und der Tochter des am 4. April 2006 von Neonazis Ermordeten werden in den nächsten Wochen an den Ermittlungen Beteiligte aus Polizei und Staatsanwaltschaft, Zeuginnen, Zeugen und weitere Sachverständige gehört. Die Ruhrbarone werden aus dem Untersuchungsausschuss berichten.

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