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In der Silvesternacht wurden im Stadtteil Dorstfeld zahlreiche Neonazis festgenommen. Beim jährlichen Geböller auf dem Wilhelmplatz hatten Rechte Streifenwagen mit Feuerwerkskörpern attackiert. Die Polizei ließ sich dies nicht bieten und ging gegen die Neonazis vor. Auch die Flucht der Nazis in ein nahegelegenes, überwiegend von Rechten bewohntes, Haus half den Neonazis nicht. Die Polizei drang in das Gebäude ein und nahm die Krawallmacher fest. Für einige Aktivisten der Partei „Die Rechte“ beginnt das Jahr 2016 also in einer Zelle im Polizeipräsidium.
Update: Die Polizei Dortmund teilt zum Einsatz in der Silvesternacht folgendes mit: „Aufgrund der Ereignisse des vergangenen Jahreswechsels war die Polizei in der Silvesternacht auch verstärkt im Bereich Dortmund – Dorstfeld präsent. Wenige Minuten nach Beginn des neuen Jahres wurden zwei auf dem Wilhelmsplatz eingesetzte Streifenwagen aus einer Gruppe von circa 25 Personen heraus gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen und mit Feuerwerksraketen beschossen.
In der Silvesternacht wurden im Stadtteil Dorstfeld zahlreiche Neonazis festgenommen. Beim jährlichen Geböller auf dem Wilhelmplatz hatten Rechte Streifenwagen mit Feuerwerkskörpern attackiert. Die Polizei ließ sich dies nicht bieten und ging gegen die Neonazis vor. Auch die Flucht der Nazis in ein nahegelegenes, überwiegend von Rechten bewohntes, Haus half den Neonazis nicht. Die Polizei drang in das Gebäude ein und nahm die Krawallmacher fest. Für einige Aktivisten der Partei „Die Rechte“ beginnt das Jahr 2016 also in einer Zelle im Polizeipräsidium.
Update: Die Polizei Dortmund teilt zum Einsatz in der Silvesternacht folgendes mit: „Aufgrund der Ereignisse des vergangenen Jahreswechsels war die Polizei in der Silvesternacht auch verstärkt im Bereich Dortmund – Dorstfeld präsent. Wenige Minuten nach Beginn des neuen Jahres wurden zwei auf dem Wilhelmsplatz eingesetzte Streifenwagen aus einer Gruppe von circa 25 Personen heraus gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen und mit Feuerwerksraketen beschossen.
Wir möchten uns bei all unsern Leserinnen und Lesern dafür bedanken, dass wir das Jahr mit Euch verbringen durften. Rutscht gut rein. Wir sehen uns 2016.
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„Motorhead-IMG 6373“ von Photograph by Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 fr über Wikimedia Commons
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Jonas Hofmann (li.) kann sich von seinen alten Teamkollegen aus Dortmund verabschieden. Foto: Robin Patzwaldt
Zuletzt wurde es bereits vielfach diskutiert, nun ist es also auch amtlich: Der BVB hat Jonas Hofmann an Borussia Mönchengladbach abgegeben.
Finanziell soll das Geschäft für die Schwarzgelben recht lukrativ gewesen sein. Spekuliert wird über eine Ablösesumme zwischen 7 und 8 Mio. Euro. Nicht so schlecht für einen Ergänzungsspieler, welcher in der ersten Saisonhälfte keine 300 Spielminuten in der Liga vorzuweisen hatte.
Hier die offizielle Mitteilung, welche uns soeben aus der Medienabteilung der Dortmunder Borussen erreichte:
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Genau 13 Jahre nach ihrem letzten und erfolgreichsten Album She Makes Me Wish I Had A Gun von 2002, meldeten sich Pyogenesis im August letzten Jahres endlich mit einer neuer Platte zurück!
Angefangen hatte alles vor fast 25 Jahren, als im Sommer 1991 aus einer lokalen Band namens Immortal Hate und dem Stuttgarter Sänger und Gitarristen Flo von SchwarzPyogenesis hervorging.
Ein Jahr später erschien ihr Debütalbum Ignis Creatio, das unter dem französische Label Osmose Productions aufgenommen und gemischt wurde und aus dem Pyogenesis ganz klar als Vorreiter der aufkommenden Gothic Metal Bewegung hervorgingen.
Als erste deutsche Band vermischten sie Death Metal Gesang mit harten, aber melodischen Riffs und spielten ein Jahr später bereits das nächste Album Sweet X-Rated Nothings ein. Dieses erschien unter ihrem neuen Plattenlabel Nuclear Blast.
Es folgten zehn erfolgreiche Jahre mit weltweiten Tourneen, Plattenveröffentlichungen in den entlegensten Ländern der Erde und Fans über den ganzen Globus versteilt. In dieser Zeit waren Pyogenesis in Mexiko in den Importcharts auf Platz 1, haben in Ungarn vor 560.000 Leuten gespielt, waren bei Rock Am Ring und Rock im Park, haben die MTV und VIVA-Hitlisten angeführt.
Dann folgte ab 2002 eine sehr sehr ruhige Zeit, die im letzten Jahr zur Freude aller Fans ihr Ende fand. Nach einer ausverkauften Comeback-Show in Rumänien, veröffentlichte die Band im Sommer 2015 ihr lang erwartetes sechstes Album. Der Vierer um Sänger und Kopf Flo V. Schwarz kehrt dabei zu seinen musikalischen Wurzeln zurück und veröffentlicht mit A Century In The Curse Of Time nicht nur das vielleicht härteste, sondern auch epischste und anspruchsvollste und das erste Konzept-Album der Bandgeschichte.
Auf Tour sind sie damit seit Mitte Dezember, ihre letzte Station ist am 09.01.2016 das FZW in Dortmund. Tickets gibt es bei Eventim.
Jonas Hofmann stand beim BVB zuletzt häufiger im Abseits. Foto: Robin Patzwaldt
Wieder einmal zeichnet sich ein vorzeitiger Abgang eines ehemaligen, großen Hoffnungsträgers beim BVB ab.
Dem Vernehmen nach soll nur noch die sportmedizinische Untersuchung Jonas Hofmann von einem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach trennen. Die offizielle Bestätigung des Wechsels könnte also bereits in Kürze erfolgen.
Wenn sich das tatsächlich so bestätigen würde, dann hätte der Fanliebling seinen Durchbruch beim BVB endgültig nicht geschafft.
Bereits im Vorjahr war der Mittelfeldakteur bekanntlich an Mainz 05 ausgeliehen worden, nachdem er mit seinen Einsatzzeiten in Dortmund nicht zufrieden war. Auch in dieser Spielzeit stehen für Hofmann bisher nur 285 Einsatzminuten in der Liga zu Buche. Ein Treffer sprang dabei heraus. Deutlich zu wenig für seine eigenen Ansprüche.
Doch konnte der 23-Jährige, wenn er denn mal von Thomas Tuchel das Vertrauen erhielt, wie in der Vorwoche in Köln, auch nicht nachhaltig auf sich aufmerksam machen.
Ein Abgang wäre für die Schwarzgelben daher, wenn man mal ganz ehrlich ist, sportlich wohl auch kein ganz großer Verlust. Das Mittelfeld der Dortmunder Elf ist aktuell für Spieler mit seinen Qualitäten eindeutig zu hochkarätig besetzt.
Und das ist, wenn man mal ein paar Monate zurückdenkt, schon sehr bemerkenswert.
Denn vor rund einem Jahr, als der BVB mit ähnlicher Stammelf das Tabellenende zierte, da war Hofmann noch als einer derjenigen angesehen worden, um den herum man den ‚neuen BVB‘ aufbauen wollte, nachdem für den Sommer 2015 dann ein großer Umbruch im Kader erwartet wurde.
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