Frittenbude, Mittwoch, 14. Oktober, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frittenbude, Mittwoch, 14. Oktober, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund

Vortragsreihe: „Salafismus als Jugendkultur“…Nordstadtblogger
Ausbildung: Diese Dortmunderin hat den besten Prakti-Job der Welt…Der Westen
IT: Dokom-Kundin erhält Horror-Rechnung nach Hacker-Angriff…Der Westen
Subrosa: Musik statt Fussball…Coolibri
DEW21: Gasometer wird gesprengt…Radio91.2
BVB: 2:2-Testspielremis beim 1. FC Magedeburg…Goal
BVB: „Jugendspieler haben sich gut eingefügt“…Ruhr Nachrichten

Für AfD-Vize Alexander Gauland sind die Anhänger von PEGIDA „natürliche Verbündete“. Für Rechtsextremismusforscher Hajo Funke von der FU Berlin hat PEGIDA die Atmosphäre in Deutschland nachhaltig verändert: „Der rassistische Protest entwickelt sich zu einem Extremismus der Mitte. Das heißt: Neonazis und vermeintlich besorgte Bürger vereinen sich im Hass auf alles Fremde.“ Und Bernd Oehler, Pfarrer aus Meißen, sieht in dem durch PEGIDA verursachten Klimawandel eine Ermutigung für die Täter, die Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte begehen – so wie in seiner Stadt. Unterdessen ist es für NPD-Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtke ein „Erfolg“, wenn Flüchtlingsunterkünfte brennen, weil dann vorerst keine Flüchtlinge in die Stadt kommen können.
Sie alle kommen in der ARD-Dokumentation „Dunkles Deutschland“ zu Wort, einer Geschichte hinter den aktuellen Ereignissen.
Die Autoren Jo Goll, Torsten Mandalka und Olaf Sundermeyer skizzieren in ihrem Film die gezielte Eskalation der fremdenfeindlichen Stimmung in Teilen der Bevölkerung durch rechtspopulistische und rechtsextremistische Gruppierungen. Sie rekonstruieren das gesellschaftliche Klima an vier Orten in Deutschland (Ost/West), in denen Flüchtlingsunterkünfte gebrannt haben (Dortmund/Witten, Nauen in Brandenburg, Reichertshofen in Oberbayern und Meißen im Elbtal). Dabei steht Meißen im Mittelpunkt ihrer Nahaufnahme, mitten im Wahlkreis von Bundesinneniminister Thomas de Maiziere. Von hier kommen drei der Mitbegründer von PEGIDA, und hier marschiert die rassistische „Initiative Heimatschutz“ („Asylanten jagen“) im Schulterschluss mit AfD und NPD. Unterdessen duckt sich die Lokalpolitik ab, der CDU-Landrat sieht „keine rechten Umtriebe“. Rechtsextremismusforscher Funke diagnostiziert für Meißen deshalb eine „Herrschaft des Mobs“.

Envio: PCB belastete Firma verkauft…WDR
Protest: 500 Kurden demonstrierten an der Katharinentreppe…Der Westen
Schilder: Hinweistafeln führen Besucher auf den falschen Weg…Der Westen
BVB: Vier Borussen im EM-Kader…Radio91.2
BVB: Jürgen Klopp will keine Stars von Borussia Dortmund zum FC Liverpool holen…Sport1

NRW: Pennt das Land bei der Flüchtlingsunterbringung?…Express
Debatte: „Feige und sinnlos“…Zeit
Debatte: Anschlag in Ankara schürt Verschwörungstheorien…Welt
Debatte: Lügen in Zeiten der Migration…FAZ
Debatte: Die Angst vor dem Flüchtlingsansturm ist berechtigt…Welt
Ruhrgebiet: Was die CDU im Ruhrgebiet über Angela Merkel denkt…Der Westen
Bochum: Dicke Luft in der Notunterkunft in Bochum-Langendreer…Der Westen
Dortmund: Trauer und Wut über das Attentat von Ankara…Nordstadtblogger
Dortmund: Evangelischer Kirchentag kommt…Der Westen
Duisburg: Menschen mit Demenz Kunst nahe bringen…Der Westen
Essen: Erfolgreicher Weltrekord auf der Spielemesse…Pottblog

Immer wieder haben auch wir hier im Blog schon über das Problem mit Rechtsextremisten beim Fußball diskutiert. Borussia Dortmund bildet da als einer der großen Vereine des Landes leider keine Ausnahme, auch wenn der Club schon seit langem verschiedene Projekte unterstützt und gestartet hat, um politischen Extremismus, gerade auch den von rechts, im Umfeld des Clubs möglichst zurückzudrängen.
In der ARD läuft heute ab 19.15 Uhr eine Filmbeitrag zum Thema, welcher sich ganz konkret mit den Zuständen in und um Dortmund beschäftigt.
In der Ankündigung dazu heißt es: „Borussia Dortmund hat rund zehn Millionen Fans – bei Heimspielen ist das Stadion mit 80.000 Plätzen immer ausverkauft. Der europäische Spitzenclub gehört noch mehr zur Metropole als Bier und Kohle, ist Herzblutverein und Identifikationssymbol Nummer eins für die Menschen der Region. Aber sogenannte Neonazis nutzen das Stadion immer öfter als Kulisse für ihre Banner und Symbole. Auch Ordner sind schon wegen ihrer rechten Gesinnung rausgeschmissen worden. Der harte Kern der Fans mit rechtsextremen Ansichten ist klein – aber laut und gewaltbereit. Das Problem ist nicht neu: Schon in den 80ern gründete sich die Hooligangruppe Borussenfront rund um Siegfried Borchardt genannt „SS Siggi“. Die Gruppe wurde verboten – SS Siggi ist immer noch da.

Debatte: Stoppt TTIP – Schauermärchen vom rechten Rand…Spiegel
Welt: Angela Merkel, Kanzlerin ohne Grenzen…Welt
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale kann Versprechen nicht halten…Welt
Bochum: Verein will Griechen helfen…Der Westen
Dortmund: Dortmunderin erhält Auszeichnung für ihren Wohnblog…Der Westen
Duisburg: Siemens – Sterben auf Raten…WDR
Duisburg: Notbeleuchtung statt Leuchttürme…Der Westen
Essen: Abgewählter OB Paß erhält über 4100 Euro Pension…Der Westen

Der Herbst zeigt sich in diesen Tagen von seiner schönsten Seite. Und so bieten sich an diesem Wochenende zwei große Veranstaltungen unter freiem Himmel im Dortmunder Süden für einen Besuch an.
Da ist zuerst der BVB KidsClub-Tag im Dortmunder Zoo. Am Samstag, den 10. Oktober, zwischen 10.00 und 16.00 Uhr, lädt der BVB zusammen mit dem Dortmunder Zoo wieder in den Zoo an der Mergelteichstraße ein. Neben den vielen Zoobewohnern wird natürlich auch BVB-Maskottchen ‚Emma‘ vor Ort sein und hält viele schwarzgelbe Überraschungen für die großen und kleinen Besucher bereit. Zudem wartet ein spannendes Programm auf Jung und Alt, bei dem man sowohl die Zoobewohner, als auch den BVB und den BVB KidsClub näher kennenlernen kann.

Tatort: „Faber ist für mich überhaupt kein Vollarschloch“…Der Westen
Hoesch: Stadt denkt über Kauf des HSP-Grundstücks nach…Der Westen
Mengede: CDU-Basis hat andere Sorgen als Kanzlerin Merkel…Welt
BVB: Liverpool bestätigt Klopp-Verpflichtung…Süddeutsche
BVB: Borussia entzieht Ultras „Desperados“ Auswärtsdauerkarten…Der Westen

Die Fans der Dortmunder Eisadler haben am Wochenende gleich zweimal die Möglichkeit ihre Mannschaft anzufeuern. Am Freitag geht es um 20:00 Uhr gegen die Luchse aus Lauterbach, am Sonntag sind die Kobras aus Dinslaken um 19:00 Uhr zu Gast im Dortmunder Eisstadion.
Nach einem Kantersieg in der letzten Woche gegen den Mitfavoriten aus Neuss, warten an diesem Wochenende zwei weitere Kracher auf die Dortmunder Kufenflitzer.