Frühstück für Dortmund

Muss aktuell ungewöhnlich viele Enttäuschungen verkraften: Jürgen Klopp Foto: Robin Patzwaldt
Muss aktuell ungewöhnlich viele Enttäuschungen verkraften: Jürgen Klopp Foto: Robin Patzwaldt


BVB: 
Krise nimmt dramatische Züge an…Welt
Verkehr: Die Bahn baut – das müssen Pendler wissen…Der Westen
Nazis: Neonazis bedrohen Journalisten via Todesanzeige…Welt
Nazis: Journalisten im Visier…FAZ
Nazis: Der Angriff auf die „Lügenpresse“…Tagesschau
Nazis: Entschlossen gegen die Angst…Kölner Stadtanzeiger
Nazis: Neonazis bedrohen Dortmunder Journalisten mit Todesanzeigen…Der Westen
Nazis: Pegida will Dortmunder Neonazis von Duisburger Demos ausschließen…Der Westen
Immobilien: Deutsche Annington will 36 Millionen Euro in Wohnungen investieren…Der Westen
Wirtschaft: Diese Bilanz ziehen die Dortmunder Geldinstitute für 2014…Der Westen
BVB: Dortmund japst nach Luft…Süddeutsche 
BVB: Bleibt Klopp unkündbar?…Bild
BVB: Das Twitter-Gewitter aus Dortmund…Reviersport

Die Rechte: Verbot oder Tod

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Todesdrohungen gegen Journalisten, der Sturm auf das Rathaus, Hetze gegen Anne Frank, eine antisemitische Anfrage: Die Dortmunder Naziszene tritt so offen und antisemitisch auf wie seit langem nicht mehr.

Sie bedrohen Mitarbeiter dieses Blogs und Kollegen der Ruhr Nachrichten, des Nordstadtblogs und freie Fotografen – die Dortmunder Neonazis setzen auf Eskalation und das nicht nur auf Twitter und Facebook. Aufmärsche in rascher Folge, die Judenanfrage im Rat der Stadt Dortmund, ein Anschlag auf ein Holocaust-Denkmal: Die Nazi-Szene Dortmunds ist spätestens nach dem Erfolg ihrer Partei „Die Rechte“ bei der Kommunalwahl am 25. Mai vergangenen Jahres zunehmend enthemmt. Die Wirkung des 2012 ausgesprochenen Verbots des Nationalen Widerstands Dortmunds (NWDO) verflogen: Nazis bedrohen immer offener Gegendemonstranten, Politiker und Journalisten. Sie streifen als „Stadtschutz“ durch Dortmund

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„Elektra ist Punkrock“

 

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Am kommenden Samstag, 7. Februar 2015 feiert am Schauspielhaus Dortmund die Tragödie „Elektra“ von Alexander Kerlin Uraufführung – mit einer fantastisch besetzten Live-Band: Paul Wallfisch (u.a. Botanica) steht gemeinsam mit Drummer Larry Mullins (u.a. Iggy Pop and the Stooges, Swans) und Gitarrist Geoffrey Burton (u.a. Sophie Hunger und Iggy Pop) auf der Bühne. Matthias Seier hat mit Wallfisch, seit 2010 Musikalischer Leiter am Schauspiel, über den Abend gesprochen.

Elektra ist in fünf Jahren dein fünfzehntes Stück in Dortmund. Wieder mal komponierst du die Musik. Als Inspirationen dienen dir und deinen Bandmitgliedern Gruppen wie Slint, Lightning Bolt oder Nine Inch Nails.

Der Regisseur Paolo Magelli sagte mit zu Beginn, wir sollten die Elektra-Oper von Richard Strauss zum Ausgangspunkt für die Komposition nehmen. Ich dachte also an eine reduzierte Strauss-Variante. Ich bin kein Opernfan, aber manche Momente haben bei ihm eine gigantische,

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Frühstück für Dortmund


Nazis: 
Sieben Neonazis nach Angriff in Dorstfeld festgenommen…Ruhr Nachrichten
Nazis: Rechte Szene Dortmund – Zunehmende Gewaltbereitschaft…Radio91.2
Essen: „Dunkin Donuts“-Filiale eröffnet am Hauptbahnhof…Der Westen
BVB: Grünes Licht für neue Stadion-Zufahrt…Der Westen
BVB: Borussia  will sich weg vom letzten Platz schießen…Radio91.2
BVB: „Dortmund ist Favorit“…Sport1

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Frühstück für Dortmund

flughafen_do1Wirtschaft: Ex-Flughafenchef Markus Bunk klagt gegen den Airport…Der Westen
Debatte: 
 „Die Städte und Gemeinden entlang der Ruhr leben schon lange auf Verschleiß“…Nordstadtblogger
Messe: Rekord bei der „Jagd & Hund“…Radio91.2
Innenstadt: Karstadt will Stellen streichen – was kommt auf Dortmund zu?…Der Westen
BVB: Durm und Blaszczykowski zurück im Training…Reviersport
BVB: Dortmund rückt an Bayern ran…Zeit
BVB: Ist Augsburg jetzt gegen Dortmund Favorit?…Augsburger Allgemeine

Dortmund: Todesdrohungen gegen Journalisten mit Reklame für Michael Brücks Nazi-Shop

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Michael Brücks Nazi-Shop wird in den Todesdrohungen beworben.

Dass Dortmunds Neonazis Journalisten bedrohen ist nichts Neues.  Aber immer häufiger werden die Drohungen mit Werbung für einen Nazi-Shop verbunden, der dem in Dortmund lebenden  Ruhr-Uni  Jura Studenten Michael Brück gehört. Brück ist neben seinem Studium einer der führenden Kader der Nazi-Partei Die Rechte.

Von den Drohungen waren dieses Mal neben zwei  Redakteuren dieses Blogs auch Kollegen von den Ruhr Nachrichten und dem Nordstadtblog  betroffen:

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Eishockey: Dortmunder Kantersieg gegen Solingen

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Die bisher einzige Saisonniederlage der Eisadler Dortmund kurz vor Weihnachten in Solingen richtete zwar beim klaren Tabellenführer keinen größeren Schaden an, aber sie war dann am Sonntagabend doch die entsprechende Motivation für einen Kantersieg der Eisadler im Heimspiel gegen den EC Bergisch Land.

„Meine Mannschaft wollte unbedingt etwas gut machen“ meinte EAD Coach Krystian Sikorski nach Spielschluss um dann allerdings den hohen 15:0 Sieg zu relativieren: „Der Gegner war heute absolut kein Maßstab, am nächsten Wochenende warten auf uns wieder ganz andere Herausforderungen.“

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Dokumentation über Fußball im Konzentrationslager Theresienstadt läuft im BVB-Vereinsmuseum

Am morgigen Montag gibt es mal wieder eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung im ‚Borusseum‘, dem Vereinsmuseum von Borussia Dortmund, auf die wir sehr gerne hinweisen möchten:
In diesem Jahr jährt sich das Kriegsende des zweiten Weltkriegs bekanntlich zum 70. Mal. Das Konzentrationslager Theresienstadt hatte den Nazis als „Vorzeigeghetto“ gedient.
Es war wohl das einzige KZ, das eine eigene Fußballliga hatte – die „Liga Terezin“.

In einem Kasernenhof spielten Gefangene gegeneinander, die Nazis filmten alles und nutzten die Aufnahmen zu Propagandazwecken. Es gab Schiedsrichter, handgeschriebene Sportzeitungen, sogar Ligakommissionen.
All dies wurde auf Filmmaterial dokumentiert, welches noch heute gut erhalten ist.

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280 Menschen demonstrieren gegen Rassismus

IMG_9402In der Innenstadt haben gestern Nachmittag ca. 280 Menschen gegen Rassismus und für Solidarität mit Asylsuchenden demonstriert. Bei der Demonstration wurden Reden durchgängig in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch gehalten, um die Inhalte der Demonstration für möglichst viele Menschen zu vermitteln. Zu einer Störung kam es als Neonazis am Rand der Versammlung auftauchten und versuchten diese zu stören. Die Polizei reagierte schnell und verhinderte die rechte Provokation.

Die Veranstalter der Demonstration zeigen sich in ihrer Pressemitteilung zufrieden:

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