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Auch die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen (Die PARTEI) wird künftig auf Dortmunds Straßen Patrouille laufen. In einer Pressemitteilung stellt der Kreisverband sein Konzept vor:
Die PARTEI gründet eine eigene Sicherheitspatrouille, Die PARTEI-Sheriffs, damit alle Bürger und Gäste Dortmunds an den Wochenenden besonders sicher sein können. Sie können sicher sein, dass sie eine unvergessliche Zeit voller Ausschweifungen erleben.
Wir gehen durch die Vergnügungsviertel und sorgen dafür, dass niemand alleine und nüchtern nach Hause geht. Wir wissen, wo es den günstigsten Alkohol gibt und kennen die Drogenhändler mit dem größten Sortiment. Wir haben die Adressen von den geschicktesten Prostituierten und verteilen zudem Stadtpläne zu den verruchtesten Spelunken und Spielhallen.
Niemand sollte gelangweilt und asketisch seine Freizeit verbringen, Wochenende muss sich wieder lohnen. YOLO!
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Nach der Verlegung, nicht mehr aktuelles Plakat gegen den „Zwischentag“
Update 2: Der „Zwischentag“ findet nicht in Dortmund statt. Die Betreiber des Automobil-Museums haben die Veranstalter ausgeladen. Der „Zwischentag“ wurde den Betreibern im Vorfeld als harmlose Büchermesse angekündigt.
Da sich in ganz Nordrhein-Westfalen kein Hotel, keine Kneipe, oder Kuhstall bereit erklärte den rechten Möchtegernintellektuellen einen Raum zur Verfügung stellen, müssen diese nun auf ihre eigenen Räumlichkeiten zurück greifen. Der „Zwischentag“ findet bei der Burschenschaft Raczeks in Bonn statt. Die Raczeks sind eine der Burschenschaften mit den besten Verbindungen in die neonazistische Szene.
In Dortmund feiert unterdessen das Bündnis BlockaDO den Erfolg, dass morgen keine rechte Veranstaltung stattfindet. Die Erklärung im Wortlaut:
Die beiden bestgekleideten Warschauer Piotras und Macias von LXMP beehren
auf ihrer Minitour (http://www.lxmp.net/eng-tour.html) neben Zielona Gora,
Berlin und Hamburg auch den kulturell aufstrebenden Dortmunder Norden.
Begleitet werden sie von Chad Popple, dem über die Hamburger Jazzszene
hinaus umtriebigen Drummer, dem man nachsagt, einer der drei genialsten
Drummer der Hansestadt zu sein.
LXMPs erster Longplayer “Back to the Future Shock” erschien 2013 auf dem
polnischen Label Lado ABC (http://www.ladoabc.com), das einen sehr guten
Überblick über die zeitgenössische polnische Musikszene liefert. Auf der
Ungeachtet der Tatsache, dass Dortmund sparen muss und auch die Personalausgaben der Stadt nach wie vor hoch sind, fordert Die Linke ein neues, eigenständiges Dezernat: „Es ist kein guter Zustand, dass die Personalpolitik der Stadt seit Jahren ein Stiefkind ist und lediglich als finanzieller Steinbruch für die Kämmerei betrachtet wird“ ,schreibt Dr. Petra Tautorat, Sprecherin der FraktionLinke & Piraten in einer Pressemitteilung
Bislang hat Dortmund sieben Dezernate – für Personal ist Stadtdirektor Jörg Stüdemann (SPD) zuständig. Das deutliche reichere Düsseldorf leistet sich acht, Essen sieben, Köln mit einer über einer Million Einwohnern ebenfalls wie Düsseldorf acht. Die Umsetzung des Vorschlags der Linkspiraten dürfte die Stadt mehrere hunderttausend Euro im Jahr kosten – Geld, das Dortmund nicht hat.
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Die ehemaligen Besetzer der Albertus Magnus Kirche haben gestern zu einem „Runden Tisch eingeladen. Ihr Vorhaben ein „Soziales Zentrum“ zu gründen scheint also Bestand zu haben. Hier die Meldung der ex-Besetzer im Wortlaut:
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