Die Vorbereitungszeit der Eisadler Dortmund neigt sich dem Ende entgegen. Zwei Begegnungen hat der Regionalliga-Aufsteiger noch zu bestreiten. Und in denen geht es am Wochenende zweimal gegen den EHC Neuwied.
Zuerst empfangen die Dortmunder den Oberligisten aus Rheinland-Pfalz am morgigen Freitagabend (20 Uhr) auf heimischem Eis an der Strobelallee.
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Jürgen Klopp holt sich heute den Rekord. Foto: Robin Patzwaldt
Eine Legende ist er für zahlreiche Anhänger des BVB schon länger. Heute Abend, beim Heimspiel der Schwarzgelben gegen den VfB Stuttgart, wird Jürgen Klopp das dann auch ganz offiziell:
Der gebürtige Stuttgarter wird heute zum insgesamt 209. Mal bei einem Bundesligaspiel auf der Bank des deutschen Vizemeistzers sitzen, die Verantwortung an der Seitenlinie tragen.
Damit löst der 47-Jährige laut DFB-Statistik Ottmar Hitzfeld als Rekordtrainer in der Vereinshistorie ab, der die Westfalen von 1991 bis 1997 in 208 Liga-Begegnungen betreute.
Klopp, der im Sommer 2008 aus Mainz nach Dortmund kam, sichert sich damit einen weiteren Meilenstein in der BVB-Vereinsgeschichte! Herzlichen Glückwunsch, Jürgen Klopp!
PS: Einige Statistiken weisen für Ottmar Hitzfeld lediglich 207 BVB-Spiele aus. Das liegt daran, dass der Dortmunder Meistertrainer von 1995 und 1996 bei einem Spiel krankheitsbedingt gefehlt hat. In der Verantwortung des Cheftrainers stand er allerdings trotzdem, so dass die DFB-Statistik das Spiel mitzählt…
Mit dieser Mail wollen die Hooligans ihre Veranstaltung anmelden.
Für den kommenden Sonntag kündigen Hooligans via Facebook an, sich in Dortmund treffen zu wollen. Bei ihrem Treffen, dass an der Katharinentreppe stattfinden soll, wollen die Hooligans sich kennenlernen, und überlegen wie sie gegen Salafisten vorgehen können. Ein ähnliches Treffen am vergangen Sonntag in Essen, endete in einer Einkesselung durch Polizeikräfte. Dem wollen die Hooligans in Dortmund zuvor kommen, und haben die Polizei via E-Mail über ihr vorhaben informiert. Laut der E-Mail an die Veranstalter, sind Waffen, „Bengalos zünden“, und „Nazi Parolen schreien, bei dem Hooligan Treffen unerwünscht.
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Hamlet, ja, kennt man. So einigermaßen. Irgendein König wird ermordet, die Königin heiratet den Mörder, der Sohn Hamlet sinnt auf Rache, sinnt zu lange und auch mal mit Totenschädel in der Hand, Ophelia geht ins Wasser und sowieso sind am Ende alle tot. „Und was mache ich jetzt mit diesem Schauermärchen“, mag sich Kay Voges gedacht haben. Er las noch mal genau nach und entdeckte eine Polit- und Familien-Story in einem Überwachungsstaat. Und all das gibt es dann in Dortmund auf der Bühne zu sehen: Big Brother und „Verbotene Liebe“, Edward Snowden und George W. Bush, Internet-Schwarm und Fan-Meute.
Viele Punk-Bands aus Eurer Generation machen schon lange Theaterprojekte. Die Toten Hosen, die Einstürzenden Neubauten, die Goldenen Zitronen – wieso die Kassierer erst jetzt?
Wolfgang Wendland: Die Einstürzenden Neubauten waren ja immer Teil eines sich künstlerisch gebenden Umfelds. Das verwundert so etwas nicht. Ich hatte übrigens schon 1996 ein Theaterprojekt: Wir hatten die Stadthalle Wattenscheid für ein Stück mit dem Titel „Vino, Vino, Vino“ vertraglich zugesichert bekommen. Auf den Plakaten stand, das Stück sei die Bühnenfassung der Chaostage. Als die Bochumer Stadtverwaltung das gesehen hat, bekamen sie es mit der Angst zu tun. Erst kam die Stadt dann mit immer ausgefalleneren Auflagen an, dann wurde alles abgesagt und uns wurde