SLADO e.V. startet nun die 18. Dortmunder CSD –Woche Queer im Revier unter dem Motto:“ Für Respekt und Vielfalt“. Abschluss wird das Stadtfest am 23. August auf dem Reinoldikirchplatz sein.
Bilanzpressekonferenz heute in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Borussia Dortmund erwirtschaftete im dritten Jahr hintereinander einen zweistelligen Millionen-Gewinn. Dies vermeldeten heute der Vorsitzende der Geschäftsführung Hans-Joachim Watzke und Geschäftsführer Thomas Treß im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zu den vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2013/2014.
Der Deutsche Vizemeister erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 (1.7.2013 – 30.6.2014) folglich einen Umsatz von 260,7 Mio. Euro im Konzern, zu dem insbesondere die BVB Merchandising GmbH gehört.
Das Konzept „Neue Arbeit und Ökonomie vor Ort“ der Stadt Dortmund sieht Heinz-Herbert Dustmann, der Vizepräsident der Dortmunder Industrie- und Handelskammer skeptisch. Es bestünde das Risiko, das subventionierte Jobs reguläre Arbeit verdrängen.
Geht es nach den Plänen der Stadt Dortmund, wird der Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit als staatliche Großaufgabe geführt und natürlich mit öffentlichem Geld finanziert. Im April sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: „Wir brauchen eine neue Kombination von privaten und öffentlichen Beschäftigungsformen für stadtgesellschaftlich relevante Arbeitsfelder“, so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Dafür gibt es bisher zwar eine Nachfrage, aber keinen Markt.“
Die Konzeptidee umriss die Stadt ebenso grob wie die künftigen Arbeitsbereiche der Langzeitarbeitslosen, von denen es über 17.000 in Dortmund gibt:
Die Konzeptidee basiert darauf, Aufgaben an öffentliche und private Unternehmen über Ausschreibungen zu vergeben. Die Unternehmen verpflichten sich, eine vorher festgelegte Zahl von Langzeitarbeitslosen mit Zuschüssen aus der Arbeitsverwaltung zu beschäftigen. Private Unternehmen, Unternehmen der Kommunalwirtschaft und Träger für soziale Dienstleistungen können sich für die Aufgaben bewerben.
Herrichtung von Problemimmobilien
verbesserte Betreuung jüngerer und älterer Menschen
Die Fachschaftsräte Deutsch und Englisch der Technischen Universität Dortmund äußern öffentlich Kritik an der Hochschulleitung. In ihrem gemeinsamen Offenen Brief bemängeln die Studierenden, dass die Hochschulleitung berechtigt geübte Kritik über die Jahre ignoriert hat.
Sehr geehrte Damen und Herren der Hochschulleitung der TU Dortmund,
Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,
seit einiger Zeit findet eine Entwicklung an unserer Universität statt, die uns zum einen mehr als missfällt und über die zum anderen dringend öffentlich diskutiert werden muss. Wir sehen uns als Fachschaftsräte in der Pflicht, die Missstände und fragwürdigen Entwicklungen hiermit offen und öffentlich anzusprechen. Wir glauben, dass die Studierenden bisher nicht ausreichend informiert und in den Entscheidungsprozess
involviert wurden.
In der Vergangenheit gab es bereits einen Austausch zwischen studentischen Gremien und der Universitätsleitung. Die bisherigen Treffen zeichneten sich unserer Meinung nach allerdings weder durch einen Erkenntnisgewinn für die Studierenden aus, noch fiel die berechtigte Kritik auf fruchtbaren Boden. Grundsätzlich verschließen wir uns keinem Meinungsaustausch auf Augenhöhe. Wir begrüßen diesen sogar ausdrücklich. Unter den
jetzigen Umständen sehen wir uns bedauernswerterweise gezwungen, den Weg über die breite Öffentlichkeit zu gehen, da jegliche Kritik, die in den letzten Jahren durch studentische Gremien geäußert wurde, seitens der Hochschulleitung nicht angenommen oder schlichtweg ignoriert wurde.
Wir werfen der Hochschulleitung hiermit vor, mangelhafte Qualität der Lehre billigend in Kauf zu nehmen, Benachteiligung von Studierenden zu ignorieren, die Studierfreiheit einzuschränken, die essentielle Fachkultur einzelner Fachbereiche zu zerstören, und die traditionsreiche Lehramtsbildung der Universität auf ein ungesundes wie unvernünftiges Maß zu
Die Plätze in Dortmund sind auch heute Abend heiß begehrt. Foto: Robin Patzwaldt
Wenn am frühen Abend, um 18 Uhr, im Dortmunder ‚Westfalenstadion‘ das Supercup-Spiel 2014 zwischen dem Deutschen Meister und Pokalsieger Bayern München und dem Gastgeber des heutigen Spiels, Borussia Dortmund, steigt, dann sind sich Fans und Beobachter grundsätzlich uneins.
Handelt es sich hierbei um das Endspiel zur Vergabe des ersten offiziellen Titels der neuen Fußballsaison, oder ist das Kräftemessen der beiden wohl besten deutschen Mannschaften der letzten Jahre eigentlich doch nur ein weiteres Vorbereitungs- bzw. Testspiel, also mehr oder weniger ein ‚Muster‘ ohne größeren sportlichen Wert?
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