Lukas B. (links im Bild mit Flasche in der Hand) am Wahlabend.
In Dortmund fand heute das alljährliche Gedenken an die Atombomben Abwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki statt. Zu einer Beteiligung an der Veranstaltung hatten auch die Nazis der Partei „Die Rechte“ aufgerufen. Sie kündigten an auch gegen die „allierten Verbrecher“ auf die Straße gehen zu wollen.
Was ist daraus geworden? Lukas B., aus dem Bergischen zugezogener Neonazi, stand ca. 20 Minuten am Rand der Veranstaltung, unterhielt sich mit einem Polizeibeamten in Zivil und verschwand noch bevor die Atomwaffengegner mit ihrer Demonstration zum Rathaus begannen. Was wird daraus, wenn die Nazis selbst drüber berichten? „Auch Aktivisten von DIE RECHTE beteiligen sich an dem begrüßenswerten Protest gegen den angloamerikanischen Terror“ Masse durch Imagination? Vor den Kameraden in anderen Städten nicht dumm da stehen? Sollte das Problem bei Lukas B. liegen würden wir zu einem Arztbesuch raten. Imaginäre Freunde mögen bei Kindern ganz niedlich wirken. Bei einem Mann Mitte 20 muss man jedoch von einer ernsthaften Persönlichkeitsstörung ausgehen.
Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass „Die Rechte“ in Dortmund am Ende ist. Von einem Aufmarsch zum Antikriegstag ist nichts zu hören, in den letzten Wochen beteiligten sich hier und da Kleinstgruppen von ihnen an den Verschwörungs-Montagsdemos, oder Palästina-Demos, aber als größere Gruppe sind sie in Dortmund nicht mehr wahrnehmbar. Kommunalwahlkampf und die zwei Sitzungen im Stadtrat und den Bezirksvertretungen scheinen alle Kräfte der Nazis aufgebraucht zu haben. Nun täuscht man durch „Aktionen“ wie heute Aktivismus vor.
Übrigens, an der Demonstration zur Erinnerung an Hiroshima und Nagasaki haben 100-150 Personen teilgenommen.
BVB-Dauerkarten sind bekanntlich ein begehrtes Gut. Gauner und Betrüger versuchen daher auch in diesem Bereich ihr ‚Geschäft‘ zu machen. Die Fanbeauftragten des BVB warnen ganz aktuell vor diversen unseriösen Angeboten:
„… Es werden weiterhin Dauerkarten verkauft, die gar nicht im Besitz des Verkäufers sind. Inzwischen werden sogar Handynummern verwendet, die angeblich uns gehören oder gefälschte email-Adressen, um eine angebliche Seriösität des „Angebots“ vorzugaukeln. Wir versenden keine email von privaten Adressen, unsere Handynummern und email-Adressen lassen sich auf bvb.de überprüfen. Fallt nicht darauf herein, bezahlt keine Mondpreise für Dauerkarten, die ihr nicht in den Händen haltet. Ein Übertragungsformular bedeutet nicht, dass die Dauerkarte wirklich vorhanden ist!“
Interessenten kann daher nur zu äußerster Vorsicht beim Dauerkartenkauf geraten werden!
Es sieht aktuell nicht so aus, als sollte der BVB alsbald wieder Ruhe in die Vertragssituation um Marco Reus bekommen.
Nachdem die Dortmunder seit Wochen versuchen den bis 2017 laufenden Vertrag mit dem Mittelfeldstrategen, der aktuell an den Nachwirkungen einer Verletzung laboriert, vorzeitig zu verlängern, ihm eine angeblich darin enthaltene Ausstiegsklausel für den Sommer 2015 abzukaufen, gießt Karl-Heinz Rummenigge seitens des FC Bayern aktuell wieder ordentlich Öl ins Feuer, indem er gegenüber der ‚Sportbild‘ das Interesse wieder auf einen möglichen Transfer des Nationalspielers lenkt: „Es ist bekannt, dass der Spieler bei Borussia Dortmund ist und eine Ausstiegsklausel hat, die, so Gerüchte, bei 25 Millionen Euro liegt.“ Bisher war allgemein eine Klausel in Höhe von 35 Mio. Euro angenommen worden. Und Rummenigge ergänzt: „Ich kann doch heute keine Voraussagen für nächstes Jahr treffen. Ich weiß nicht, welche Spieler wir für die übernächste Saison brauchen.“
In Dortmund demonstrieren zur Zeit 200 Menschen gegen die islamistische Terrororganisation Islamischer Staat (IS), die von Syrien ausgehend ihren Terror auf den Irak und nun auch auch Teile Kurdistans ausgeweitet hat. In den vergangenen Tagen hat IS mehrere Massaker an den Jesiden verübt. Die Demonstration, an der vor allem Jesiden und Kurden teilnehmen eskalierte kurzzeitig, als ein älterer marokkanischer Nationalist die Demonstranten provozierte in dem er die IS-Mörder lobte. Ordner und Polizei klärten die Situation.
Mittlerweile ist die Demonstration beendet. Als Demonstranten islamische Symbole verbrennen wollten, griff die Polizei verhindernd ein.
Die Zweitvertretung der Dortmunder Borussia ist aktuell in eine weitere Drittligasaison gestartet. Die von Trainer David Wagner betreute `kleine Borussia‘ hat aus den ersten zwei Saisonspielen immerhin vier Punkte ergattern können.
Das Publikumsinteresse ist aber noch deutlich ausbaufähig. Aus diesem Anlass hat der BVB, lt. einer Mitteilung der Fanabteilung, die Eintrittspreise für das nächste Ligaspiel am kommenden Samstag deutlich reduziert. Eine schöne Gelegenheit sich mal wieder ins Stadion ‚Rote Erde‘ zu begeben!
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