Leslie Clio, Montag, 22. April, 20.00 Uhr, FZW
Frühstück
Das Video zeigt die Aufführung im Royal Opera House in London…
Premiere: Große Oper für einen Männertraum…Welt
Pop: Leslie Clio im Interview…Ruhr Nachrichten
Rudern: Zwischen Hörsaal und Ruderbank…Welt
Werbung: Denkschmiede der Borussia…Welt
Verkehr: Probleme auf der Bahnstrecke nach Hamm…Ruhr Nachrichten
BVB: Dortmund bereit für Real…FAZ
BVB II: BVB-Verteidiger Santana dementiert Einigung mit Schalke…Der Westen
BVB III: Schalke-Manager Heldt dementiert Einigung mit Santana…Der Westen
Fußball: Der BVB will deutlich in den Kader investieren – Aber wer soll dann gehen?

Die jüngsten Diskussionen um einen möglichen Abgang von Verteidiger Felipe Santana macht das Problem deutlich. Der BVB hat öffentlich angekündigt das zuletzt eingenommene Geld aus den Erfolgen in der Champions League zur nächsten Saison deutlich in Breite und Spitze seines Kaders zu investieren. Man wolle zum ersten Mal seit Jahren wirklich nennenswert Geld in die Hand nehmen, welches nicht nur aus Transfererlösen wiederinvestiert werden könnte, sondern in diesem Sommer deutlich mehr in den Kader investieren. Das hat u.a. Clubchef Aki Watzke öffentlich vor einigen Wochen so angekündigt. Doch wenn nun bald zusätzlich einige neue Hochkaräter und Talente zum BVB kommen sollen, wer soll dann auf der Gegenseite eigentlich das Team verlassen?
Die zurückliegende Woche, in der Sebastian Kehl seinen Vertrag verlängert hat, und in der ein öffentlicher Aufschrei durch die Region ging, das Felipe Santana doch bitte den Verein nicht in Richtung Gelsenkirchen verlassen dürfe/solle, machte das noch einmal ganz deutlich. Die derzeitigen Spieler sind bei den Fans offenbar alle beliebt. Wer soll also gehen?
Sollen alle bleiben und trotzdem ‚Neue‘ dazu kommen? Das dürfte erfahrungsgemäß nicht klappen, wenn der Kader nicht auf eine völlig unpraktikable Größe anschwellen soll. Also, wer soll gehen dürfen/müssen?
Balthazar
Frühstück

Leben: Essen und Dortmund in Umfrage unbeliebteste Wohnorte in NRW…Der Westen
Protest: Gelungene Aktion für Toleranz und Vielfalt im Lütgendortmunder Ortskern…Ruhr Nachrichten
Verkehr: Skepsis vor Flughafen-Anhörung…Ruhr Nachrichten
Konzert: Rock in den Ruinen – Zehn Bands zugesagt…Ruhr Nachrichten
Film: Beliebtes „Kino im Stadion“ muss in diesem Jahr umziehen…Ruhr Nachrichten
BVB: Felipe Santana mit Schalke 04 einig…RP Online
BVB II: Auf dem Absprung zum Erzfeind…Welt
BVB III: Mourinho schont Khedira und kritisiert Klopp…Focus
BVB: Felipe Santana zu den aktuellen Transfergerüchten: ‚Pure Spekulation!‘
Heute machen in einigen Medien Transfergerüchte um Felipe Santana vom BVB die Runde.
Die ‚Bild‘-Zeitung hatte u.a. davon berichtet, dass der Borussenverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel zum Rivalen FC Schalke 04 stünde.
Dies verweist Santana auf seine Facebook-Seite nun in das Reich der Spekulationen.
Wörtlich heißt es dort:
„Felipe A. Santana
vor etwa einer Minute via Handy
Noch einmal dieses Thema ?
Neuser
Neuser, 20. April, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
Frühstück
Frauenfilmfestival: Deutungshoheit über große Brüste…taz
Polizei: Fake-Doktortitel bringt Bloggerin Polizeibesuch ein…Spiegel
Subvention: Steuerzahler finanzieren Trainingsgerät für Fußball-Profis…DWN
Ausstellung: RWE-Tower zeigt kaum bekannte Seiten Günther Ueckers…Ruhr Nachrichten
Medienkunst: 25 Minuten lang „Hallo“ schreien…taz
BVB: Ärger über Online-Ticketbörse…Ruhr Nachrichten
Städteranking: Essen hui – Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg pfui
Essen kann sich ein Glas Sekt gönnen: Die Ruhrgebietsstadt ist der große Aufsteiger beim HWWI/Berenberg Städteranking 2013. In Duisburg, Bochum und Dortmund hat man indessen gute Gründe zum schalen Dosenbier zu greifen .
Platz zehn im HWWI/Berenberg Städteranking 2013 für Essen, Platz zwei im Trendindex – Essen ist der große Aufsteiger. Platz 1. geht übrigens an Frankfurt. Die Gründe dafür sind gute Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und eine hohe Produktivität. Damit sorgt zum ersten Mal seit langem eine Ruhrgebietsstadt für positive Schlagzeilen bei einem Städteranking. Leider ist es allerdings nur eine Ruhrgebietsstadt, die beim Vergleich von Deutschlands 30 größten Städten gut aussieht. Alle anderen Ruhrgebietsstädte tummeln sich wie gewohnt auf den billigen Plätzen: Duisburg ist auf Rang 22., Dortmund auf 25, Gelsenkirchen auf 28. und Bochum auf 29.. Nur im ostzonalen Chemnitz sieht es mieser aus, aber die haben immerhin Kraftklub.
Regelrecht abgehängt sind Gelsenkirchen, Duisburg und Bochum was die Bevölkerungsentwicklung und die Jobs im wissensintensiven Wirtschaftszweigen angeht. Hier belegen Dortmund und Essen Mittelfeldplätze. Gute Jobs sind in Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen hingegen noch seltener als in Chemnitz.
Hier gibt es die ganze Studie zum nachlesen.
Blackmail
Blackmail, Freitag, 19. April, 20.00 Uhr, FZW
