God Hates Green, Dienstag, 3. September, w0.00 Uhr, Tortuga, Unna
Schauspiel Dortmund: „Echte Liebe“ wieder im Programm

Ein Special zur Wiederaufnahme: Das Fußball-Stück „Echte Liebe“ mit dem Dortmunder Sprechchor ist ab Dienstag, 10. September (20 Uhr) wieder im Schauspiel Dortmund zu sehen. Der Theaterabend geht dem Thema Homosexualität im Männerfußball auf die Spur. Im Anschluss gibt es im Rahmen der Blackbox-Reihe ein Podiumsgespräch zum Thema „Queer im Fußball“ (Beginn ca. 21.30 Uhr) mit den Fragen, woher dieses Tabu rührt und wie man die stockende Debatte darüber wieder in Gang bringen kann. Karten für „Echte Liebe“ gibt es für 15,- Euro (10,- Euro ermäßigt) an der Vorverkaufskasse im Opernhaus (Platz der Alten Synagoge), unter 0231/50-27222 und www.theaterdo.de. Der Eintritt zur Blackbox im Anschluss ist frei, Zählkarten werden beim Einlass ausgegeben.
Olli Schulz & Band
Olli Schulz & Band, Montag, 2. September, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Stollwerck, Köln
Monophonist
Monophonist, Sonntag, 1. September, Platzhirsch, Duisburg
Milliarden
Milliarden, Samstag, 31. August, iFan-Festival, Münster
John Wayne On Acid
John Wayne On Acid, Freitag, 30. August, Platzhirsch-Festival, Duisburg
Negra Santa
Negra Santa, Donnerstag, 29. August, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
‚Schutzgebühr‘ für Heimtiere: Wichtiger Tierschutz oder unnötige Geldmacherei?

Man begegnet ihnen in den Sozialen Netzwerken immer wieder. Vermittlungsgesuche für Haustiere werden gerne geteilt und verbreitet. Viel zu viele Tiere ohne Familienanschluss warten aktuell auf eine Vermittlung. Gerade tierliebe Zeitgenossen fühlen sich von diesen traurigen Schicksalen schnell berührt, wollen helfen, auch wenn sie selber aktuell gar kein neues Haustier suchen. Teilen kann man diese Hilfegesuche ja zumindest, denken sie sich. Und durch das Teilen dieser Aufrufe erzielen entsprechende Meldungen große Reichweiten. Kaum ein Tag an dem mir keines in die Timeline gespült wird.
Klickt man dann einmal auf das ‚Kleingedruckte‘ in diesen Vermittlungsgesuchen, dann ist man häufig erschrocken über die Voraussetzungen, die da offenkundig zu erfüllen sind. Nicht nur, dass die interessierte Person/Familie sich offenbar immer häufiger einem regelrechten TÜV zu unterziehen hat, ob sie auch ‚würdig‘ ist das zu vermittelnde Haustier bei sich aufzunehmen, auch die ‚Schutzgebühr‘ die dabei fällig werden soll, wirkt häufig völlig überzogen.
Joris
Joris, Mittwoch, 28. August, Zeltfestival, Bochum
Floppt die Ruhrtriennale?

Die Ruhrtriennale hat begonnen. Die meisten Kritiker sind von dem, was sie bislang zu sehen bekamen, nicht angetan.
Die Ruhrtriennale wurde gegründet, um das Image Nordrhein-Westfalens als Kulturstandort zu verbessern und ein paar zahlungskräftige Kulturtouristen ins Ruhrgebiet zu locken. Und da da nach der Internationalen Bauausstellung viele Industriegebäude leer standen, für die man keine Nutzungsidee hatten, wurde sie kurzerhand als Aufführungsorte genutzt.