Der Ruhrpilot

Ein Cosplayer als Pikachu Foto: big-ashb – Pikachu Lizenz: CC BY 2.0

Dortmund: Eine Stadt im Griff des Pikachu(€)…WAZ
NRW: Verfassungsschutz fürchtet mehr rechtsextreme Anschläge…Focus
NRW: Ein Spotify für den Journalismus?…Meedia
NRW: Wenn Zivilisten Kinderschänder jagen…RTL
NRW: Land will sich für Kampf gegen Schrottimmobilien rüsten…IKZ
Debatte: Freiheit ist etwas für Profis…Welt
Debatte: Die nächste deutsche Verbotspartei?(€)…NZZ
Debatte: Ein Sieg für die Guten?…FAZ
Debatte: Wo die Begeisterung für den Umweltschutz schnell aufhört…Welt
Debatte: Das Ende der Kostenloskultur?…FAZ
Debatte: Das Recht auf Teufelszeug…Jungle World
Debatte: 
Die halbe Wahrheit…Cicero
Debatte: 
Merkel dreht ein große Rad…Post von Horn
Ruhrgebiet: Musical-Mitarbeiter verlieren Jobs(€)…WAZ
Bochum: Arbeitgeber lehnen Vorstoß der Grünen ab…WAZ
Bochum: Bochum-Total mit ruhigem Auftakt…WAZ
Duisburg: Polizistin an Drogenhandel beteiligt?…Bild
Duisburg: Gegen Rassismus – Enissa Amani zu Besuch an Schule(€)…WAZ
Essen: Der Ostermannplatz im Eltingviertel wird nicht bebaut(€)…WAZ

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Bilanz: Christuskirche erfolgreicher als Ruhrtriennale

Christuskirchen-Mastermind Thomas Wessel Foto Ayla Wessel

In wenigen Wochen beginnt die Ruhrtriennale und schon jetzt macht Intendantin Stefanie Carp das, was sie am schlechtesten kann: Interviews geben, die nicht über dummlinke Allgemeinplätze wie „Demokratie stört den Kapitalismus“ hinauskommen und nur eine eher dürftige Bilanz vorlegen konnte. 27.000 Tickets hat die Ruhrtriennale während der Saison des Antisemitismus-Skandals im vergangenen Jahr verkauft. Damit wurde jedes Ticket bei gut 13 Millionen Subventionen vom Steuerzahler mit gut 500 Euro bezuschusst.  Das man da als Intendantin etwas gegen den Kapitalismus und dem ihm innewohnenden Leistungsgedanken hat, ist  gut nachvollziehbar. Dass es anders geht, hat die Christuskirche in Bochum mit ihrem anspruchsvollen Konzertprogramm gezeigt. Aus der heute vorgelegten Bilanz geht hervor, dass zu den 69 Kulturveranstaltungen, 33.325 Besucher kamen. Es gab eine öffentliche Förderung in Höhe von 8.500 Euro durch die Stadt Bochum, das entspricht 0,25 Cent je Kulturbesuch.

Dortmund: Subrosa goes Karibik?

Klar warum nicht. Von unserem Gastautor Alex Stürze.
Kaum ist der neue Steuermann an Bord, beweist er auch schon, dass er musikalisch einiges drauf hat.
Das es es kann beweist seine erste Band die er fürs subrosa an Land gezogen hat. Strand Child sind 4 Berliner Jungs die alle aus 4 verschiedenen Ländern kommen die vereint durch die Musik Ihr Ding machen.
Kritiker bezeichnen ihren Sound als „Smoothis für die Ohren“. Aber davon sollte man sich nicht in die irre führen lassen. Strand Child ist,als würden Sonic Youth die Filmmusik zu einer 50ger Jahre Teenie Schmonzette mit Frank Avalon spielen.

Mittwoch, 3. Juli, 19.00 Uhr, Subrosa, Dortmund

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NRW: Schauspielhaus Bochum ist das beste Theater der Saison

Schauspielhaus Bochum Foto: Schauspiel Bochum/Martin Steffen Lizenz: Copyright

Das Schauspielhaus Bochumer hat in der ersten Saison unter der Intendanz von Johan Simons bei den Kritikern gepunktet. In der Umfrage der Welt am Sonntag wurde das Haus zum „Theater der Saison“ in NRW gewählt. Auch in der Kategorie „Beste Inszenierung“ platzierten die acht Rezensenten Bochum vorne, darunter gleich mehrere Regiearbeiten von Intendant Simons. „Beste Schauspielerin“ wurde Sandra Hüller aus dem Bochumer Ensemble, die zuletzt den „Hamlet“ spielte.

Cartoons ohne Bilder #58


An einem Badesee. Rettungswagen und Polizeiautos. Blaulicht. Eine Traube Gaffer. Sanitäter reanimieren einen Menschen in triefnasser Kleidung. Polizisten zerren die Sanitäter von ihrem Patienten weg, schwingen Knüppel und Handschellen.

Im Vordergrund ein Polizeiwagen. Aufschrift: „Einsatzkräfte sind tabu! Bitte behindern sie nicht die Sicherheitskräfte beim Behindern der Rettungskräfte!“