Cowboy Junkies, am Freitag, den 12.07.2019, 20:00 Uhr
Wo? Zeche Bochum, Prinz-Regent-Straße 50-60, 44795 Bochum
Wo? Zeche Bochum, Prinz-Regent-Straße 50-60, 44795 Bochum

Seit vielen Jahren erspielt sich das Kölner Kollektiv Bukahara in die Herzen ihrer Fans. Ihr Sound ist ein wildes Gemenge von unzähligen Einflüssen wie Folk, Weltmusik und Jazz. Kommenden Freitag (12. Juli) gastiert das Kollektiv in der Freilichtbühne Wattenscheid. Wir befragten Sänger Soufian Zoghlami über Straßenmusik, das Leben auf Tour und unterschiedliche kulturelle Einflüsse.
Soufian, gibt man bei Google im Suchfeld die Buchstabenfolge „buk“ ein, so ist Bukahara der dritte Treffer nach der Stadt Bukarest und dem Autor Bukowski. Ist das nicht irre?
In der Tat, das wusste ich gar nicht…
Mit Straßenmusik habt ihr angefangen, warum ist diese Art der Musik-Darbietung für euch so attraktiv?
Wenn wir irgendwo hingehst zum Spielen, so bist du direkt von Anfang an diesem Ort eingebunden. Du bist direkt involviert, auch wenn dich jetzt Leute meinetwegen auf ihre Party zu sich nach Hause einladen. Je mehr Power und Energie du dann in deinen Vortrag legst, desto mehr merkst du dann wie toll das ist, wenn die Leute stehen bleiben und dir zuhören. Du stellst dich ohne Verstärker vor ein Publikum, die ja vorbeigehen. Wenn du später auf großen Bühnen spielst, merkst du wie gut und auch hart diese Schule war. Ich habe erst viel später begriffen, was ich dabei genau gelernt habe.
Jonathan Wilson, Mittwoch, 10. Juli, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln

Ein Mann und eine Frau. Er trägt einen schlichten blauen Pullover. Alternierende Sprechblasen.
Mann: „Wie findest du meinen neuen Pullover?“
Frau (gelangweilt): „Der sieht aus wie alles andere, was du sonst so trägst.“
Mann: „Puh, Glück gehabt, vielen Dank!“
Noisem, Montag, 8. Juli, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
The Ramonas, Sonntag, 7. Juli, Ruhrpott-Rodeo, Bottrop


Wie weiter mit der Ruhrtriennale? Unser Gastautor Arturo de la Vega ist Mitglied der SPD-Oberhausen.
Zugegeben, die Zahlen, die dieser Blog zur Ruhrtriennale veröffentlicht hatte, haben mich ziemlich erschreckt, wie wahrscheinlich viele andere in der Region. Nun könnte man ganz leicht populistisch werden und nach einer Umverteilung der 14 Millionen des Landes für Kindergärten, Fahrradwege und anderes rufen. Aber das Geld ist vom Land und es ist für Kultur bestimmt – wenn man es im Ruhrgebiet nicht mehr haben will, wird es woanders landen. Und außerdem brauchen wir Mittel für Kultur in der Region, weil Menschen Kultur brauchen.
Die Kassierer, Samstag, 6. Juli, Ruhrpott-Rodeo, Bottrop