
Es kann und darf nicht wahr sein. Es war auch nicht der 1. April. Dortmund will sich als Erlebnisraum vermarkten. Von unserem Gastautor Klaus R. Kunzmann.
Das jedenfalls berichten die Ruhrnachrichten von einem Neujahrgespräch in der obersten Pralinen -Etage des Dortmunder U’s am Ende des Westenhellwegs. Die jahrzehntelangen Marketing-Bemühungen des Regionalverbands Ruhr (RVR) aus der Region eine Metropole haben bislang nicht viel bewirkt. Die Region ist immer noch dabei, den strukturellen Wandel zu bewältigen um internationale Aufmerksamkeit unter Investoren, Gründern und hochqualifizierten Arbeitskräften zu finden, die dann die Transformation von einer Kohle- und Stahlregion in eine smarte digitale Dienstleistungsregion in die Hände nehmen. Wenn nicht smarter Stadteil der Metropole, dann wenigstens Erlebnisraum.








