Irankrise: Der Pseudo-Pazifismus der SPD nervt

Dr. Rolf Mützenich; Foto: Benno Kraehahn
Dr. Rolf Mützenich (SPD): „…Es geht jetzt darum, der internationalen Diplomatie in dieser gefährlichen Situation eine Chance zu geben, um der drohenden Kriegsgefahr aktiv zu begegnen.“; Foto: Benno Kraehahn

Die SPD ist keine pazifistische Partei, obwohl Pazifisten in unseren Reihen sind, die, wie ich hoffe, weiter geachtet werden. Das, was in Deutschland Friedensbewegung heißt, wird falsch übersetzt, sowohl ins Italienische wie ins Französische, wenn es undifferenziert als pazifistische Bewegung dargestellt wird.

In einem SPIEGEL-Interview machte Willy Brandt, vor etwas über 35 Jahren diese Aussage.

Bei der aktuellen Entwicklung der SPD dürfte Willy Brandt, momentan, vermutlich zusammen mit Herbert Wehner, Helmut Schmidt und Egon Bahr im Grabe rotieren.

Dr. Rolf Mützenich (SPD, stellvertretender Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außenpolitik, Verteidigung, Menschenrechte und Wirtschaftliche Zusammenarbeit) hat  heuer, nach Beschuss von Tankern (Mutmaßlich durch iranische Revoltuitionsgarden.) und dem Abschuss einer amerikanischen Drohne, zur Irankrise geäußert.

Bei einer Krise, die es ohne den europäischen bzw. deutschen Sonderweg in der Iranpolitik gar nicht geben würde, wäre es vielleicht mal an der Zeit zu schweigen. Zumindest für die SPD.

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Der Lübcke-Mord und die AfD: Ein Klima der Akzeptanz

Alexander Gauland Foto: Metropolico.org Lizenz: CC BY-SA 2.0

Der Vorwurf, die AfD sei am Mord an Lübcke schuldig, greift zu kurz. Die Verantwortung der AfD wiegt deutlich schwerer.

Vor annähernd drei Wochen wurde Walter Lübcke vor seinem Haus in Wolfhagen erschossen. Mittlerweile scheint klar, dass der mutmaßliche Täter, der Neonazi Stephan Ernst, den Mord aus politischen Gründen beging. Lübcke hatte vehement die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verteidigt.

Doch so entsetzlich der Mord an Lübcke auch ist, fragen Sie sich einmal ehrlich, sind Sie überrascht?

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Gewalt gegen Obdachlose: bodo-Redaktionsleiter Bastian Pütter spricht in der Dortmunder Steinwache 

Bastian Pütter Foto: Privat


Obdachlose werden immer wieder und immer häufiger Opfer von Gewalt. Warum das so ist und welche Dimensionen das Thema hat, darüber spricht Bastian Pütter, Redaktionsleiter des sozialen Straßenmagazins „bodo“, am Donnerstag, 27. Juni, 19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (Steinstr. 48-50) in Dortmund. 

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Der Ruhrpilot

Erste öffentliche Amtshandlung von Henriette Reker nach der Wahl war die Verleihung des Heinrich-Böll-Preises an Herta Müller (l.) Foto: © Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW: 
Morddrohungen gegen Lokalpolitiker Hollstein und Reker…WAZ
Debatte: Kirchentag – Ein Weltbild, das vor Naivität trieft(€)…Welt
Debatte: „Man muss mit weiteren Anschlägen rechnen“(€)…FAZ
Debatte: Grün ist die Redaktion(€)…NZZ
Debatte: Für das deutsche Vaterland…Jungle World
Debatte: AfD hat zur Hetzkampagne gegen Lübcke beigetragen…Cicero
Debatte: Alles oder nichts – die Panik einer Endzeit-Regierung(€)…Welt
Ruhrgebiet: Abgeordnete der SPD für Rot-Rot-Grün im Bund(€)…WAZ
Ruhrgebiet:  Die Grünen brauchen jetzt Personal…DLF
Ruhrgebiet: Wie Rapper Cro mit Fans den Auftakt der Ruhr Games feiert(€)…WAZ
Bochum: Zivilcourage gegen rechten Pöbler endet mit Prügelattack…WAZ
Bochum: Künstler verzaubern den Springorum-Radweg(€)…WAZ
Dortmund: Kirchentag erntet Spott für Workshop „Vulven malen“…Welt
Dortmund: Die Freiheit des digitalen Christenmenschen…FAZ
Dortmund: Soziologin fordert gleiche Kleidung für Männer und Frauen…WB
Dortmund: Kirchentag rückt Klimaschutz in den Fokus…WN
Dortmund: Farbe trifft Fotografie…Nordstadtblogger
Duisburg: Stadt sucht nach Bademeistern(€)…RP Online
Essen: Trinkhallen – Zwischen Kult, Treffpunkt und Nahversorgung…t-online
Essen: 24-Stunden-Bürgerfest weiht neue Folkwang-Präsentation ein(€)…WAZ
Essen: Kommt Bewegung ins KKC?…Akduell

Es ist nicht mutig, über die AfD zu sprechen

Ich halte seit Jahren Vorträge, seit knapp 10 Jahren. Über Verschwörungstheorien, über die Psychologie dahinter, über Wahrnehmungsphänomene und darüber, wie diese Fake News den Weg bereiten. So auch in der letzten Woche, als wir noch nicht sicher wussten, dass ein weiterer Mord auf das Konto der Rechtsextremen und -radikalen dieses Landes ging. Ich denke heute viel über diesen Vortrag zu Fake News nach, oder genauer, darüber, dass diesmal etwas anders war.

Ich sprach vor etwas über 200 Zuhörern. Die Stimmung war gut, der Raum gut ausgeleuchtet und belüftet und mit toller Technik ausgestattet. Wir hatten zwei schöne Stunden miteinander, das Publikum und ich. Eine Stunde Vortrag und fast noch eine Stunde Diskussion. Soweit, so normal.

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Update: Kirchentag Dortmund: Veranstaltung mit BDS-Anhängern Duchrow und  Esack abgesagt


Die mit dem evangelischen Theologe Ulrich Duchrow und Farid Esack, dem Guru-der Boykottbewegung“ , zweier ausgewiesener BDS-Unterstützer, geplante  Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wurde soeben abgesagt. Die der Linkspartei nahe stehende Stiftung reagierte damit auf die Aufforderung des Kirchentages, die beiden Referenten entweder auszuladen oder die

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Spende-Pflicht bei Lebensmitteln: Gut gemeinte Gesetze werden teuer

Unser Gastautor Horst Knuthofer ist genervt.

Mittlerweile haben schon fünf FB-Bekannte dieses Bild gepostet, daher möchte ich einmal darauf eingehen, warum ich dem nicht zustimmen kann. Ich bin selbst seit mittlerweile etwa zehn Jahren in dem Bereich Essensteilung und Notfallhilfe für Bedürftige mal mehr, mal weniger organisiert aktiv.

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Der Ruhrpilot

E-Tretroller Foto: Razor Scooter Lizenz: CC BY-SA 4.0


Ruhrgebiet: 
Herne fährt langsam los…FAZ
NRW: Islamischer Religionsunterricht soll fortgeführt werden…AN
NRW: Mehrere SPD-Politiker loben Kutschaty…WN
NRW: Vorwurf Vetternwirtschaft – Anwälte geben Schulministerin recht…RP Onliine
NRW: Pornowissenschaften in Paderborn…Welt
Debatte: Merkel verschärft im Alleingang die deutschen Klimaziele…Welt
Debatte: „Widersprecht euren Professoren“…FAZ
Debatte: Meinungsfreiheit ist der Kern der liberalen Demokratie…Welt
Debatte: Bauen statt enteignen…Novo
Debatte: Das Geld der Welt…FAZ
Bochum: Klinikum baut neuen OP-Trakt…WAZ
Dortmund: 130.000 Gläubige feiern…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Evangelischer Kirchentag eröffnet…WAZ
Dortmund: Einladungspolitik mit Schlagseite…FAZ
Duisburg: Landschaftspark verwandelt sich in Sportstätte(€)…WAZ
Duisburg: Stadt sucht nach Bademeistern(€)…RP Online
Essen: Psychoterror gegen RWE-Mitarbeiter(€)…WAZ

ADAC-Preisvergleich: In NRW sind Bus und Bahn Luxus


Nirgendwo in Deutschland ist der Öffentliche Personennahverkehr so teuer wie in Köln und Bonn: Für ein Tagesticket zahlt ein Erwachsener 8,80 Euro – Rekord.

Die Städte des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) liegen nach dem ADAC-Preisvergleich auf den ersten Blick im Mittelfeld: Ob Bochum Dortmund, Düsseldorf, Duisburg oder Essen – hier ist man in der Stadt mit 7,10 Euro am Tag dabei.

Doch das klingt besser als es ist. In Berlin kostet das Tagesticket mit 7 Euro nur etwas preiswerter

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