
Der Prozess gegen Henryk M. Broder vor dem Amtsgericht Duisburg, wurde bereits nach wenigen Minuten unterbrochen. Die Duisburger Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hatte den Publizisten, wegen einer angeblichen Beleidigung, angezeigt.

Der Prozess gegen Henryk M. Broder vor dem Amtsgericht Duisburg, wurde bereits nach wenigen Minuten unterbrochen. Die Duisburger Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hatte den Publizisten, wegen einer angeblichen Beleidigung, angezeigt.

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NRW: Alarmstufe Clan(€)…FAZ
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Debatte: Der Fiskus und das Klima…Zeit
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Ruhrgebiet: Ein Viertel der Firmen will einstellen…WAZ
Ruhrgebiet: Ruhrgebiet hat ein Problem mit der Mitte(€)…WAZ
Bochum: Kritik an Stadtwerken – Grauer Strom im grünen Strom(€)…WAZ
Dortmund: Der ehemalige Feuerwehrchef Schäfer droht „diesem Staat“…Hagalil
Dortmund: Der Hafen – Industriegebiet oder Industriemuseum?…Nordstadtblogger
Dortmund: Top-Standort für das Internet der Werte(€)…WAZ
Dortmund: Polizei ermittelt wegen illegaler Plakate mit BVB-Logo(€)…WAZ
Duisburg: „Stahlstandort Duisburg ist nicht gefährdet“(€)…RP Online
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Duisburg: Duisburger machen mit beim „Theater der 10.000“(€)…WAZ
Essen: „Wenn man beide Leben voll leben muss, ist das extrem anstrengend“…Welt
Essen: Marode Bauten – Der Abrisskalender der Stadt wird kaum dünner(€)…WAZ

Bundesaußenminister Heiko Maas beklagt die antiisraelische Stimmung in der UNO. Dabei verschweigt der Meisterdenker im Maßanzug, dass er sich ansonsten bereitwillig in ebendiese Einheitsfront der antisemitischen Internationale einreiht. Die Bundesrepublik stimmt regelmäßig in UNO-Gremien gegen Israel oder enthält sich vornehm.
Arye Sharuz Shalicar, der Deutschlands Verhältnis zu Antisemitismus aus erster Hand kennt, kommentiert diese Diskrepanz treffend:
Sehr geehrter Herr Außenminister Heiko Maas,
Israelis sind sehr viel, aber ganz bestimmt nicht auf den Kopf gefallen. Ihre Ansage, dass “Deutschland weiterhin an der Seite Israels in der UN stehen wird”, das obwohl Deutschland in 2018 in 16 Fällen Resolutionen, die von grausamen Diktaturen und radikalislamischen Staaten gegen Israel ins Leben gerufen wurden, zugestimmt hat, ist echt nicht nachvollziehbar. Israelis, und ich weiß, auch viele Deutsche, sind enttäuscht. Wieder.
Hochachtungsvoll, trotz allem,
Ihr Arye Sharuz Shalicar
Das ist sehr diplomatisch. Der Minister mit der gespaltenen Zunge ist nicht einmal die vorzügliche Hochachtung wert.


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Debatte: Was die Impfmuffel aufs Spiel setzen…FAZ
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Essen: Stadt will einen neuen Brunnen – das wurde aus den alten(€)…WAZ

Während der BVB heute gegen Fortuna Düsseldorf um seine vielleicht letzte Chance auf die Deutsche Fußballmeisterschaft 2019 kämpfte, und diese durch ein knappes 3:2 gegen Fortuna Düsseldorf im letzten Heimspiel der Saison auch aufrecht erhielt, sorgten diverse Plakate mit auffälligem BVB-Bezug im gesamten Dortmunder Stadtgebiet für fast noch mehr aufsehen als die recht mühsam wirkenden Darbietungen der Profi-Kicker im Westfalenstadion.
Die Dortmunder Borussen kämpfen mit dem gesamten Klub seit Jahren gegen Extremismus. Immer wieder sind sie im Laufe der letzten Jahre durch Aktionen aufgefallen, wenn es aus Sicht vieler Beobachter auch durchaus noch mehr hätte sein können.
Deshalb war die Freude bei vielen Zeitgenossen heute Vormittag erst einmal groß, als im Vorfeld des letzten Bundesligaheimspiels der Schwarzgelben schier unzählige Poster auftauchten, die suggerieren, dass der BVB einige seiner prominentesten Gesichter in den Kampf gegen ‚Rechts‘ geschickt hätte.

Ein bisschen Frieden, ist der Titel des wunderschönen Songs, mit dem Deutschland erstmals siegreich aus dem European Song Contest hervorging. Das war 1982.
Ein bisschen Frieden herrscht, seit letztem Montag, auch zwischen den Akteuren der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad und deren gemeinsamen Todfeind Israel.

Ruhrgebiet: Thyssenkrupp streicht nach geplatzter Fusion 6000 Stellen…Welt
NRW: Expertenstreit vor Gericht um Grenzwerte…Bild
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Debatte: ESC – Jetzt erst recht!…Jüdische Allgemeine
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Ruhrgebiet: „Die Mitarbeiter brauchen langfristige Sicherheiten“…RP Online
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Sein offener Antisemitismus war dann wohl selbst den Initiatoren des Aachener Friedenspreises zu viel: Der Ukrainer Ruslan Kotsaba soll in diesem Jahr nicht den zweifelhaften Preis erhalten, den vor ihm bereits der Macher der Kölner Hetzmauer Walter „Herrmann bekam. Die letzte Entscheidung dazu ist jedoch noch nicht gefallen, wie der Aachener Verein auf seiner Webseite mitteilt:
„Der Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. hat sich nach den Vorwürfen
gegen Ruslan Kotsaba zu dessen antisemitischen Äußerungen gegen eine
Preisverleihung an den ukrainischen Pazifisten entschieden.
Die Vereinssatzung sieht jedoch nicht vor, dass der Vorstand
Entscheidungen der Mitgliederversammlung außer Kraft setzt. Diese hatte
sich am 03. Mai, vor Bekanntwerden der Vorwürfe, noch für Kotsaba als
Preisträger ausgesprochen. Es wird daher für den 14. Juni eine
Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreis e.V. einberufen werden,
mit dem Ziel, den Vorstandsbeschluss von den Mitgliedern bestätigen zu
lassen.“
Mehr zu dem Thema:
Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?

Die Kampagne Stop the Bomb, die sich gegen die Diktatur des iranischen Regimes und sein Atomprogramm richtet, protestiert gegen die Einladung von iranischen Experten zu einer Iran-Veranstaltung der sozialdemokratischen Friedrich Ebert-Stiftung (FES) am 14. Mai. Mit Saeed Khatibzadeh wurde ein Vertreter des staatlichen „Institute for Political and International Studies“ IPIS eingeladen, das 2006 die Holocaustleugner-Konferenz in Teheran ausgerichtet hatte. Khatibzadeh versteht sich selbst als Sprachrohr des Regimes, wie auch sein Twitter Account zeigt, den er für die Verbreitung von Statements des iranischen Außenministers Zarif, des obersten geistlichen Führers Chamenei oder für die Glorifizierung der Revolutionsgarden benutzt. Der zweite Gast der FES Hassan Ahmadian von der Universität Teheran bezeichnete kürzlich den zerstörerischen Krieg der Islamischen Republik in Syrien als „Abschreckung“ gegen die USA und Israel.