Ruslan Kotsaba soll den Aachener Friedenspreis nicht erhalten

uslan Kozaba Foto: Mykola Vasylechko Lizenz: CC BY-SA 4.0

Sein offener Antisemitismus war dann wohl selbst den Initiatoren des Aachener Friedenspreises zu viel: Der Ukrainer Ruslan Kotsaba soll in diesem Jahr nicht den zweifelhaften Preis erhalten, den vor ihm bereits der Macher der Kölner Hetzmauer  Walter „Herrmann  bekam. Die letzte Entscheidung dazu ist jedoch noch nicht gefallen, wie der Aachener Verein auf seiner Webseite mitteilt:

„Der Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. hat sich nach den Vorwürfen
gegen Ruslan Kotsaba zu dessen antisemitischen Äußerungen gegen eine
Preisverleihung an den ukrainischen Pazifisten entschieden.
Die Vereinssatzung sieht jedoch nicht vor, dass der Vorstand
Entscheidungen der Mitgliederversammlung außer Kraft setzt. Diese hatte
sich am 03. Mai, vor Bekanntwerden der Vorwürfe, noch für Kotsaba als
Preisträger ausgesprochen. Es wird daher für den 14. Juni eine
Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreis e.V. einberufen werden,
mit dem Ziel, den Vorstandsbeschluss von den Mitgliedern bestätigen zu
lassen.“

Mehr zu dem Thema:

Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?

 

 

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