Der Ruhrpilot
NRW: Dem Sozialismus die Ehre, ihm sei in Zukunft die Macht…Hometown Glory
NRW II: Das Fell des Bären…Freitag
NRW III: FDP trotz Angebot an Linke offenbar weiter gesprächsbereit…Der Westen
NRW IV: Westerwelle rechnet mit Rot-Rot-Grün in Düsseldorf…Welt
NRW V: CDU und FDP träumen von Comeback…taz
Ehrung: Lammert ist Bürger des Ruhrgebiets…Der Westen
Ruhr2010: Ballons über alten Schächten…RP Online
Ruhrgebiet: RVR schließt Lücke im Radwegenetz…Hellweg Anzeiger
Oberhausen: Skifahren am Centro?…Der Westen
Islam: Rückschlag für den Dialog…Welt
Islam II: Karikaturen, die die Welt erschüttern…Achse des Guten
Internet: Superprofit…Mediaclinique
Internet II: Staatliche Angebote…Netzpolitik
Spaß: Schützen-Enten…Fruntbumpersticker
Umland: Hartz IV im Sauerland…Zoom
Konrad Adenauer Stiftung für Despoten
Die Konrad Adenauer Stiftung veranstaltet am 13 Mai 2010 ausgerechnet am fünften Jahrestag des Massakers von Andischan in Taschkent ein Seminar mit einer dem usbekischen Regime nahe stehenden Organisation und plant die Unterschrift unter ein Memorandum zur Deutsch-usbekischen Medienzusammenarbeit.
Ich habe darüber in der TAZ und den Ruhrbaronen geschrieben.
„Wir sehen kritisch, wenn Stiftungen oder Nichtregierungsorganisationen ausgerechnet am Jahrestag des Massakers von Andischan ein Memorandum zur Zusammenarbeit mit einer dem Regime nahe stehenden Organisation unterzeichnen. Das ist ein falsches Signal und rücksichtslos gegenüber den Opfern und Überlebenden von Andischan“, kommentiert Reporter ohne Grenzen die Terminwahl der KAS.
Nun hat der Regionalbeauftragter der Konrad Adenauer Stiftung für Zentralasien Thomas Kunze mir geschrieben:
„Sehr geehrter Herr Bensmann,
ich habe soeben Ihre Fragen erhalten und auch Ihren Beitrag in der „taz“ gelesen. Ich bedauere sehr, dass bei Ihnen der Eindruck erweckt wird, durch eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung könnten die Opfer des furchtbaren Blutbades von Andischan aus dem Jahr 2005 in Misskredit gebracht werden.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich weltweit für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ein. Dazu zählt auch das Recht auf Meinungsfreiheit. Ausschließlich diesen Zielen dienen unsere Veranstaltungen. Mit der Nationalen Gesellschaft für elektronische Printmedien, in der auch viele reformorientierte Journalisten und Medienmacher vertreten sind, führt nicht nur die Konrad-Adenauer-Stiftung Seminare und Trainingsprogramme durch, sondern dies tun auch Organisationen wie etwa UNICEF, die UNESCO und die Vertretung der Vereinten Nationen in Usbekistan. Diese Aktivitäten haben zum Ziel, zu einer Liberalisierung und Professionalisierung der Medien in Usbekistan beizutragen.
Der von Ihnen hergestellte Zusammenhang zwischen den schrecklichen Ereignissen von vor fünf Jahren sowie die Unterstellung, wir wollten diese Ereignisse in irgendeiner Weise relativieren, ist völlig abwegig und wird der Arbeit der der Konrad-Adenauer-Stiftung in keiner Weise gerecht.“
Die Auffassung Herrn Kunzes über die „Nationale Gesellschaft für elektronische Printmedien“ spiegelt in meinen Augen nicht die Realität wieder.
Es ist leider so, dass es in Usbekistan schlicht keine von der Macht tolerierte unabhängige Organisation gibt. In den nächsten Tagen werde ich mich genauer diesem Thema widmen.
Die UNESCO arbeitet übrigens auch mit der Stiftung der usbekischen Präsidententochter und usbekischen Botschafterin in Spanien Gulnara Karimowa zusammen, und das ist wahrlich kein Ausweis für Demokratie und Menschenrechte. Die El Pais hat erst am Sonntag über die Dame eine nette Reportage verfasst.
Pro NRW will Provinzpartei bleiben
Auf dem „Anti-Minarett-Kongress“ Ende März in Gelsenkirchen träumte Pro-NRW Hirn Markus Beisicht noch von einer bundesweiten Expansion. In Zukunft wollen die Rechtspopulisten kleinere Brötchen backen.
“Wenn wir unsere Hausaufgaben in NRW erledigt haben”, tönte Pro NRW Chef Beisicht Ende März auf dem „Anti-Minarett-Kongress“ in Gelsenkirchen, “werden wir die Rechte in Deutschland neu ordnen.”
Das kann noch dauern: Nach dem Flop bei den Landtagswahlen sieht sich ProNRW auch langfristig als NRW-Provinzpartei. In einer heute veröffentlichen Pressemitteilung verkünden die Rechtspopulisten ihr „Projekt 2015“.
Darin ist von der Neuordnung der Rechten in Deutschland unter Führung von Markus Beisicht keine Rede mehr:
Der Pro-NRW-Vorstand beschloss nach einer ausführlichen Analyse und Diskussion des Wahlergebnisses vom Sonntag einstimmig, in den nächsten Jahren alle Kräfte für das „Projekt 2015“ in Nordrhein-Westfalen zu konzentrieren.“
Selbst dabei ist man bescheiden: Selbst bei der nächsten Kommunalwahl 2014 will man in NRW noch nicht einmal versuchen, flächendeckend anzutreten. Angeblich sicher wollen die Rechtspopulisten in Duisburg, Oberhausen, Essen, Herne, Bottrop, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Hagen, Kreis Lippe, Märkischer Kreis und dem Kreis Recklinghausen ihr Glück versuchen. In weiteren Städten und Kreisen, so ProNRW, seien Kandidaturen „angepeilt“.
Im Versagen hat Pro NRW Übung: Schon die angekündigte „Großdemonstration“ gegen eine Moschee, die Pro NRW in Duisburg Marxloh im März parallel zu einer NPD-Demo veranstaltete, geriet zum Flop: 150 Männer und Frauen brachte die Truppe um Beisicht auf die Straße. Und unter denen waren zahlreiche ausländische Sympathisanten aus Belgien und Österreich.
Ach so: Und 2015 will Pro NRW in dem Landtag einziehen. Aber wollen ist nicht werden…
Zum Vatertag: Junge Männer sind eine Gefahr
Mit welcher Energie, Phantasie und Ehrgeiz sie versuchen, sich umzubringen. Ein Wunder, dass so viele überleben. 🙂
FDP-Parteispende: Schlechtes Investment

Das nennt man wohl ein schlechtes Näschen: Kurz vor der Wahl spendete der Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen noch 60.000 Euro für die FDP. Andere waren da klüger.
60.000 spendete der Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf einen knappen Monat bor der NRW-Wahl der FDP – mit etwas Pech wurde da aufs falsche Pferd gesetzt.
Klüger war man hingegen in Bayern. Wie in den vergangenen Jahren streute BMW seine Gunst auch wenige Wochen vor der Landtagswahl breit: CDU, CSU und SPD bekamen jeweils weit über 100.000 Euro, die FDP immerhin noch gut 54.000 Euro. Grüne und Linkspartei gingen hingegen leer aus.
Politik, Fußball und Projektion
Wäre eine Ampel in NRW eine Perversion? Ist die Linkspartei eine moderne linke Partei? Der VfL Bochum das St. Pauli des Ruhrgebiets? Die FDP marktradikal? Vor allem wenn wir Zuneigung erfinden sehen wir nur was wir wollen.
Frank Goosen hat vor ein paar Tagen einen schönen Text über den VfL Bochum geschrieben. Er beschrieb den VfL als einen piefigen Kleinstadtverein ohne Ambitionen, geführt von dicken, alten Männern ohne Visionen, der eigentlich nur eines erfolgreich kann: Seine Fans enttäuschen.
Andere haben im vergangenen Jahr die FDP gewählt und gingen davon aus, ihre Stimme strammen Marktwirtschaftlern gegeben zu haben. Die Enttäuschung über die gewährten Steuersubventionen für Hotelbesitzer war schnell ebenso groß wie über die Rücknahme der vorsichtigen Liberalisierungen auf dem Arzneimittelmarkt.
Und auch hier bei den Ruhrbaronen ist in den Kommentaren oft viel Wut zu spüren, wenn die Linkspartei in NRW nicht als Schutzmacht der kleinen Leute, als moderne, freche Alternative zur SPD geschildert wird, sondern als Versorgungsprojekt für in Bedeutungslosigkeit ergraute Trotzkisten wie Zimmermann oder Stalinisten wie Böth. Die soll nun auch noch Landtagsvizepräsidentin werden.
In der Vorstellung ihrer Anhänger sind die Jusos links, ja, zum Teil linksradikal, wie das Werbebild der Jusos aus Esslingen zeigt und nicht eine biedere Parteijugend. Wahrscheinlich glauben auch viele CDU-Anhänger die CDU wäre konservativ. Fußballfans wollen glauben, Schalke sei ein Arbeiterverein und der FC St. Pauli der verlängerte Fuß der Hamburger Subkultur.
Gerade beim Fußball und der Politik fällt es vielen schwer, mit der Wirklichkeit zurecht zu kommen – vor allem wenn Leidenschaft im Spiel ist und machen wir uns nichts vor: Ohne Leidenschaft macht weder die Beschäftigung mit Fußball noch mit Politik Spaß.
Bei näherer Betrachtung ist alles so entsetzlich banal: Schalke ist ein mäßig geführter Verein, der seinen Zielen seit Jahrzehnten hinterherläuft. Die FDP ist vor allem eine Klientelpartei, die an Marktwirtschaft und Wettbewerb so viel Interesse hat wie RWE und E.ON. Gerade in der Energiewirtschaft sitzen ja bekanntermaßen die größten Feinde des Kapitalismus.
St. Pauli ist das Muster des gentrifizierten Fußballvereins. In der ach so konservativen Union treffen notorische Fremdgeher auf Schwule und Lesbierinnen. Die größte Sammlung an Ferrari-Büchern habe ich in der Wohnung eines grünen Fundis gesehen.
Wähler wollen das alles nicht so genau wissen. Fußballfans auch nicht. Die meisten zumindest. Sie sind mit Leidenschaft ihrer Partei oder ihrem Verein verbunden. Diese Leidenschaft bezieht sich allerdings eher auf eine Projektion als auf die Wirklichkeit. Die eigenen Wünsche, das eigene, in der Regel ja schon arg konstruierte, Selbstbild wird mit Partei, Verein oder beidem verbunden. Die banale Wirklichkeit wird ausgeblendet. Dabei ist diese Banalität ein großer zivilisatorische Fortschritt: Alle wurschteln herum, versuchen irgendwie durchzukommen und machen komische Kompromisse. Das wird auch bei der Regierungsbildung in NRW passieren – oder bei der Wahl eines neuen Trainers für den Vfl Bochum. Die Wirklichkeit in Deutschland ist immer eher grau und langweilig. Das ist gut. In einem spannenden Land zu leben, in dem die Leidenschaft regiert ist ziemlich anstrengend. Und manchmal auch gefährlich.
Inseln im Konsum: Künstler im Gespräch zum Ruhr-Atoll 2010
Schlagzeilen um das Projekt auf dem Baldeneysee, das heute eröffnet wird. Aus 20 Projekten wurden viereinhalb, vermodernde Äpfel mit Ölrand schmecken dem RWE nicht und das Wetter ist auch nur 20 Grad besser als bei der Eröffnungsparty zur Kulturhauptstadt. Kurz: Alle reden über Geld und Politik und vermeiden so die Auseinandersetzung mit der Kunst. Das Gespräch mit Norbert Bauer, dem Kopf hinter dem Ruhr-Atoll und auf dem oberen Foto links, ist hier, die Künstler sprechen hier:
Jens Kobler (auch obere Fotos) ? : Im Laufe der Zeit wurden ja einige Ursprungskonzepte sowohl im Rahmen des Gesamtprojektes als auch die einzelner Inseln verändert. Über Ihre Arbeit, den „Iceberg“, hatte ich noch von der Pressekonferenz im letzten Jahr in Erinnerung, es sollten Originaltöne aus einem Labor im Südpol zu hören sein. Wie sieht es Mitte Mai 2010 aus?
Andreas Kaiser (2.v.l. auf der Kabakov-Insel): Die Idee hat sich verändert. Am Anfang war die Idee des Eisbergs mit dem Forscher- oder auch Künstlerzelt obendrauf. Und das ist ja auch eine Metapher: Dieser Eisberg mit dem Zelt, und da kommen Geräusche heraus. Es kam als Nächstes die Idee, das wissenschaftlich zu fundieren, mit einem Forscher oder Wissenschaftler zusammen zu arbeiten. So traf ich Lars Kindermann und kam auf ein Forscherlabor mit abrufbaren Daten. Aber das hat sich dann immer weiter abstrahiert, weil ich dieses typische Bild des Forschers nicht bedienen wollte. Wir alle haben dieses Bild von einem total chaotischen Labor und einem Wissenschaftler, der leicht neben der Spur ist. Und das Labor sah auch bei einem ersten Besuch bei Lars Kindermann so aus, weil da gerade ein Paket aus der Antarktis angekommen war, das er untersuchen musste. Aber beim zweiten Besuch war es dann gar nicht so, sondern sehr aufgeräumt und ordentlich. Also fragte ich mich, welche Bilder ich da eigentich transportieren will; und wir haben dann bald gesagt, dass wir reduzieren und abstrahieren. Daher gibt es im Inneren des Eisberges jetzt Bilder, die man abrufen kann. Dabei geht es darum, was der Mensch benutzt oder tut, um Natur nachzubilden, um die Datenströme im Sinne von Sound und um die anschließende Datenspeicherung, also die Frage, wie wir die Natur als Daten aufbewahren und verwerten.
?: Das erinnert mich an die Field Recordings aus der Antarktis von Chris Watson, die ich letztens einmal gehört habe: Sich verschiebende Eisplatten und Ähnliches. Wie klingt so etwas denn für einen Physiker bzw. habe ich mir nun vorzustellen, dass Sie hier beim Ruhr-Atoll nur an Statik und so etwas denken oder wie vertragen sich bei Ihnen Kunst, Ästhetik und Wissenschaft?
Lars Kindermann (l.): Ich hatte nach einiger Zeit halt auch Bilder im Kopf und erzählte dann auch Andreas Kaiser von meinen eigenen, recht abstrusen Ideen. Einiges davon ist vielleicht umgesetzt worden, manches war vielleicht zu abstrus. (lacht) In meiner Arbeit begegnen mir aber tatsächlich viele Dinge, insbesondere Töne, von denen kein Mensch weiß, was sie bedeuten. Ich sitze also den ganzen Tag in meinem Labor und höre im Hintergrund Geräusche aus dem Antarktischen Ozean. Und dabei entstehen einfach Bilder im Kopf, und das ist für meine Arbeit genau der Teil, den ich eben nicht einfach ausrechnen kann. Das ist vielleicht das Ziel, dass ich das irgendwann kann, also einen Algorithmus schaffe, der jedem dieser Klänge etwas zuordnet. Aber bis dahin ist immer noch die Imagination gefordert, und das ist doch sehr, sehr nahe an einer künstlerischen Tätigkeit.
?: Herr Katase, Herr Wilkens. In der hierzulande dominierenden Kultur wird ihrer Insel, dem „Teehaus“ (Grafik: Ruhr2010), ja quasi als Nachteil ausgelegt, dass es nicht begehbar, nicht kurzzeitig in Besitz zu nehmen ist. Ich kann mir vorstellen, dass das nicht nur Ihren Vorstellungen von Eigentum, sondern auch von Kontemplation widerspricht.
Kazuo Katase atmet auf: Ja, danke.
Michael Wilkens: In Venedig zum Beispiel gibt es wunderschöne Gärten, die auch nicht zu betreten sind, was dann vielleicht neidisch macht, aber auch inspiriert. Man kann das dann in Phantasie genießen, und darum geht es bei dem Teehaus sehr stark. Wenn das alles so in Besitz genommen werden könnte, so á la „Komm, lass uns da mal ne Party machen!“, dann verliert etwas diesen Reiz, dieses Reizen der Phantasie.
Kazuo Katase: Das Ganze ist ja auch ein Entwurf, ein Bild. Jeder und jede möchte dieses und jenes, aber es ist nicht erlaubt, nicht gewollt, man ist manchmal nicht privilegiert, dieses oder jenes zu haben. Als Künstler oder Architekt hat man aber die Chance, diese Möglichkeiten zu realisieren oder auch einfach nur darzustellen. Dabei geht es eben nicht automatisch darum, etwas konsumfähig zu machen, sondern eher darum, Realität und Phantasie gleichberechtigt nebeneinander zu stellen, auf eine Ebene. Wir haben diese Insel etwas versperrt und gesagt: „Stop. Vorsicht, bitte.“ Und ich denke, das ist notwendig, weil heutzutage so unglaublich vieles anzutatschen und umzulaufen ist, mit der Begründung, genau das sei nun eine freie Gesellschaft, eine Demokratie oder was weiß ich.
?: Kunst im öffentlichen Raum oder auch Architektur ist ja im Grunde eben nicht immer grundsätzlich begehbar oder benutzbar. Es gibt also auch im Alltag hier sehr viele Formen dieser anderen Form von Interaktivität, die eben nicht auf Betreten, Benutzen, symbolische Inanspruchnahme beruht, sondern auch mit Tabus und Phantasien arbeitet. Gleichzeitig werden über die Medien zusätzliche Begehrlichkeiten geweckt, und so weiter. In Bezug auf Ihr Werk gab es doch sicherlich Versuche, es der üblichen Verfügbarkeit zuzuführen?
Kazuo Katase: Darüber haben wir diskutiert, schon weil uns tatsächlich einige Angebote bezüglich unserer Insel gemacht wurden. Letztlich haben wir gesetzlich verfügen lassen, dass das Teehaus eben nicht auf diese Art benutzt werden kann. Und das hat auch Geld gekostet. Jemand wollte dort Tai-Chi spielen oder Yoga – genau das wollte ich nicht. Nicht diese Beliebigkeit,sondern ein bisschen etwas von einem Ideal.
Ab heute: Ruhr-Atoll 2010 auf dem Essener Baldeneysee.
Saender
Saender, Donnerstag, 13. Mai, 20.00 Uhr, Spatz und Wal, Unna
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