Wir sind das Ruhrgebiet – Im Gespräch mit Franz Lehner

„Ich sehe auch nicht, dass man von Seiten der Wirtschaftsförderer systematisch Anstrengungen unternimmt, die einheimische Industrie zu einem starken Wachstumspol zu entwickeln.“
„Ich sehe auch nicht, dass man von Seiten der Wirtschaftsförderer systematisch Anstrengungen unternimmt, die einheimische Industrie zu einem starken Wachstumspol zu entwickeln.“

Der gebürtige Schweizer Franz Lehner lebt und arbeitet seit vielen Jahren im Ruhrgebiet. Er ist emeritierter Professor für angewandte Sozialforschung der Ruhr-Universität Bochum und ehemaliger Präsident des Instituts Arbeit und Technik. Er ist als wissenschaftlicher Berater und Publizist tätig. Gemeinsam mit Hans-Peter Noll hat er jetzt ein Buch über die vermeintliche Metropole Ruhrgebiet geschrieben.

Michael Voregger: Der Titel lautet „Ruhr: Das Zukunftsprojekt – Von der eingebildeten zu wirklichen Metropole“. Einen Titel für ein Buch zu finden ist ja immer schwierig. Warum dieser Titel?

Franz Lehner: Weil uns immer geärgert hat, dass in der Region überall „Metropole Ruhr“ geschrieben wird. Das Ruhrgebiet ist zwar groß, aber es ist deshalb noch lange keine Metropole. Man lügt sich da gerne in die Tasche. Was mich ebenso stört, ist, dass viele sagen: „Wir sind Metropole Ruhr“, aber dann tun sie nichts mehr. Und denken, die anderen seien zu blöd, das zu merken. Statt zu überlegen: „Wie werden wir attraktiver?“ gehen sie auf ihren Trampelpfaden weiter. Das war der Hintergrund für den Titel, aber der Schwerpunkt liegt bei „Ruhr: das Zukunftsprojekt“. Wir haben es konstruktiv und nicht nur negativ benannt.

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Musikerkollektiv HGich.T – Tourauftakt Ende September im Musikbunker Aachen

13516561_1239074599466189_8284438699292870721_nDas Hamburger Performance-Kollektiv HGich.T (gesprochen: Ha–Ge–Ich–Te) wurde vor genau 20 Jahren gegründet. Einige der rund 20 HGich.T-Mitglieder sind Kunsthochschul-Absolventen. An der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg haben sie zusammengefunden.

Bekannt wurde die Gruppe HGich.T oder auch „Hammer Geil ich Tattoo“ oder „Heute geh ich tot“ oder „Hiermit grüße ich Tante Thomas“ durch Videos auf der Videoplattform YouTube , so wurde das Stück Tutenchamun mittlerweile über 2,8 Millionen Mal aufgerufen.

Die Arty-Farty-Kunst-Goa-Neon-Kombo hat sich auf spaßbringende Geschmacklosigkeiten spezialisiert. „Ihre Trash-Kunst darf man sich in etwa vorstellen wie einen Mix aus Scooter, Throbbing Gristle und Gottlieb Wendehals mit bipolarer Störung.Vor allem der Sänger und Frontmann des Kollektivs, der sich Anna-Marie Kaiser nennt, macht dabei einen wunderbar verstörenden Eindruck. Ihre Live-Auftritte gelten als reine Exzesse, in denen Phallussymbole und Fäkalhumor die Hauptrolle spielen.

Diskografie

2009: Hallo Mama (Single, Tapete Records)

2010: Mein Hobby:Arschloch (Album, Tapete Records)

2012: Lecko Grande (Album, Tapete Records)

2014: Megabobo (Album, Tapete Records)

Vom 23. September bis zum 10. Februar gehen HGich.T Live auf „Sei mal nicht so unfreundlich du Arschgeburt“-Tour und zwei Termine möchte ich euch gerne ans Herz legen:

Tourauftakt :

23.09.2016 Aachen, Musikbunker, Tickets

13.01.2017 Essen, Weststadthalle

 

VVK an allen bekannten VVK-Stellen & online bei Eventim

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Das Konzert von „Hotel Schneider“ in der Weststadthalle in Essen

28711372660_854d07790c_bAuf ihrer „Zurück in den Ring“ Tour machten Hotel Schneider am Sonntagabend Halt in der Weststadthalle in Essen und präsentierten ihrem Publikum in einer wunderschönen kleinen, feinen und intimen Atmosphäre Songs ihres neuen und gleichnamigen Albums, das am 09. September auf den Markt kommen wird.

Hotel Schneider ist die neue Band von Dennis Scheider (Ex-Sänger & Gitarrist Muff Potter 1993-2009), die mit „Zurück in den Ring“ am 09.09.2016 auf dem Hamburger Label Chateau Lala ihr Debüt veröffentlichen wird.

Seit 2006 betreibt Dennis Scheider ebenfalls das Label „Richard Mohlmann Records“, auf dem Bands wie beat!beat!beat!, Ghost of Tom Joad und Aufbau West erschienen sind.

Im Oktober letzte Jahres gab es dann Neuigkeiten um den Musiker: Dennis Scheider kündigte mit der Doppel-Single „War das schon alles / Wenn alles vor die Hunde geht“ seine Rückkehr auf die Bühne an. Mit den bereits veröffentlichten Songs präsentiert die Band deutschsprachige Popmusik, die sie selbst als „Angry Soul“ bezeichnen. Mittlerweile haben Dennis Scheider, Robert Seipelt (Piano, Orgel), Astrid Schöning (Bass) und Lucas Müller (Schlagzeug) ihr Debütalbum „Zurück in den Ring“ fertiggestellt.  

Veranstalter : www.contrapromotion.com

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Zirkus des Horrors Mit neuer Show „INQUISITION – Die Folterkammer“ in Dortmund

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[Horrorzirkus – Dortmund / 15.9.2014]
Nach sensationellen Erfolgen in verschiedenen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS der ROMANZA Circusproduction in diesem Jahr erneut auf große Deutschlandtournee und gastiert vom 02. – 18. September 2016 mit seiner neuen Show „INQUISITION – Die Folterkammer“ auf dem Fredenbaumplatz in Dortmund.

Nosferatu höchstpersönlich nimmt Dich mit in seine Folterkammer. Ein ganzer Zirkus wurde transformiert durch die Kräfte der dunklen Welt. Im ZIRKUS DES HORRORS erlebst Du eine innovative, actiongeladene und immer wieder überraschende Show. Bereits im Foyer wird Dir durch skurrile Gestalten das Fürchten gelehrt. Hier hast Du noch einmal die Gelegenheit, Dich mit einem Snack zu stärken oder einen Drink zur Beruhigung zu nehmen. Nimm Platz auf einem der 1.400 Plätze am Rande der Manege der Dämonen, Vampire, besessenen Artisten und durchgeknallten Clowns. Sie alle sorgen dafür, dass Dir während der gesamten Show der Atem stockt. Freaks bohren sich zentimeterlange Nadeln in den Körper und lassen sich an Haut und Haaren aufhängen. Motorräder fliegen durch die Luft, während Feuersäulen aus dem Boden schießen.

INQUISITION ist wie ein schrecklicher Verkehrsunfall – Du kannst nicht hinsehen, aber Du musst. Doch Vorsicht! Der Besuch in unserer Welt ist nichts für schwache Nerven und Du wirst ihn niemals vergessen!

02. – 18. September 2016 DORTMUND FESTPLATZ EBERSTRASSE FREDENBAUMPLATZ Showzeiten: Täglich 19.30 Uhr

Kartenvorverkauf: Ab sofort im ONLINE-TICKETSHOP und im Ruhr Nachrichten-Service Center, Silberstraße 21, Dortmund. Ab dem 02.09. ebenfalls täglich ab 14.00 Uhr an den Circuskassen auf dem Festplatz.

Anreise:

-mit dem PKW: Eberstraße, 44145 Dortmund

-mit öffentlichen Verkehrsmitteln Haltestelle Fredenbaum oder Immermannstraße/Klinikzentrum

Eintrittspreise: zwischen 20,- € und 35,- €, ermäßigt zwischen 15,- € und 30,- € (Preise im VVK zzgl. Gebühr)

 

Ritournelle – die lange Nacht der Elektrosounds der Ruhrtriennale

ruhrtriennale-wasserturmDie diesjährige Ruhrtriennale geht am heutigen Samstag mit der Ritournelle in die vollen.

Mit einer langen Nacht der elektronischen Pop und Tanzmusik lässt es sich in der Jahrhunderthalle in Bochum von heute Nachmittag an bis in die frühen Morgenstunden abfeiern.

Meine Platte des Sommers war das schlicht III betitelte 3. Album von Moderat. Die beiden DJs Sebastian Szary und Genrot Bronsert, die auch als Modeselektor aktiv sind, stehen gemeinsam mit Apparat als Top Act gegen 0 Uhr auf der Mainsstage der Jahrhunderthalle auf der Bühne.

Nicht minder spannend verspricht der Auftritt von Peaches um 22:15 Uhr zu werden. Die Kanadierin, die beim Berliner Label Kitty-Yo untergekommen ist, legt rasante Bühnenshows hin, die mit allerhand sexuellen Anspielungen zu provoziert.
Das offizielle Video zu „Vaginoplasty“ zeigt was euch erwartet.

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„Sturm & Stille“ – Sportfreunde Stiller melden sich mit neuem Album zurück

Foto Veranstalter
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Seit 20 Jahren sind sie der Musikwelt ein Begriff. Eine Ewigkeit in einer Zeit, in der viele Bands gefühlt noch nicht einmal mehr den letzten Ton ihrer ersten Single überleben…Die Sportfreunde Stiller gibt es immer noch. Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens kehren sie nun mit ihrem siebten Studioalbum zurück. Ein Album gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Engstirnigkeit, Traurigkeit und Lieblosigkeit. „Sturm & Stille“ heißt es und wird am 07. Oktober 2016 bei Vertigo Berlin/Universal Music veröffentlicht.

Sowohl der Albumtitel als auch der gleichnamige Song „Sturm & Stille“ beschreiben das, was diese Band um Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof seit 1996 an den Punkt gebracht hat, wo sie heute stehen. Sechs Studioalben („So Wie Einst Real Madrid“ (2000), „Die Gute Seite“ (2002) – Die Single „Independent“ aus dem zweiten Studioalbum ist auf dem Soundtrack zum Fußball-Computerspiel FIFA 03 zu finden., „Burli“ (2004), „You Have To Win Zweikampf“ (2006), „La Bum“ (2007), „New York, Rio, Rosenheim“ (2013) und ein wegweisendes MTV unplugged (2009) später. Mehrere hunderttausend verkaufter Alben, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie Millionen von Konzertbesuchern später. Drei ECHO-Trophäen (die letzte erst 2014) und zwei 1Live Kronen später. Eine Band mit Geschichte und Geschichten.

Sportfreunde Stiller, eine deutsche Indie-Rock-Gruppe aus Germering bei München. 1996 traten sie erstmals mit der Besetzung Peter Brugger (Gitarre, Gesang), Florian „Flo“ Weber (Schlagzeug, Gesang) und Andi Erhard (Bass) auf. Namensgeber der Band war Hans Stiller, Trainer der Bezirksligamannschaft SV Germering, in der Peter und Florian lange Zeit Fußball spielten. Für Andi Erhard stieg später Rüdiger „Rüde“ Linhof als Bassist und Keyboarder in die Band ein.

Bekannte Lieder der Band sind z. B. „Wellenreiten 54“, „Ein Kompliment“, „Ich Roque“, „Siehst du das genauso?“, „Applaus, Applaus“ oder „’54, ’74, ’90, 2006“. Die Mitglieder der Sportfreunde sind ausgemachte Fußballfans der Münchner Vereine FC Bayern München und TSV 1860 München, was sich auch in ihrer Musik niederschlägt.

Am 24. August 2014 gaben Sportfreunde Stiller ihr vorläufiges Abschiedskonzert auf dem Zeltfestival Ruhr  in Bochum. Die Band wollte sich danach eine Auszeit auf unbestimmte Zeit nehmen.

Im Juli 2016 meldeten sie sich dann zurück und kündigten ihr neues Album mit dem Titel „Sturm & Stille“ für den 7. Oktober 2016 an, als erste Single wurde das Lied „Raus in den Rausch“ (22.07.2016) ausgekoppelt.

Im November und Dezember gehen die drei auf ausgedehnte Deutschland-Tour und werden am 28.11.2016 im Kölner E-Werk ( Prime Entertainment) und am 15.12.2016 in der Dortmunder Westfalenhalle (Contra Promotion) Halt machen.

Support : RAZZ (Four Artists)

Tickets wird es ab dem 17. August 2016 im Ticketshop der Sporties geben !

„Hit me baby…“ : The Baseballs stellen ihr neues Album im FZW vor

Foto Veranstalter
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Im Herbst ist es wieder an der Zeit den Petticoat aus dem Schrank zu holen, die Haartolle zu fixieren und seinen Hüftschwung zu üben. The Baseballs melden sich dieses Jahr nicht nur mit neuem Album zurück, sondern auch mit einer großangelegten Tour!

Am 09. September erscheint das mittlerweile fünfte Studio-Album „Hit me baby…“ der zweifachen ECHO-Preisträger und es geht natürlich wieder um Rock ‘n‘ Roll, das Lebensgefühl der 50er und 60er Jahre und die Verschmelzung mit einer weiteren musikalischen Epoche.

Die drei charmanten Entertainer und Sänger Sam (Sven Budja), Digger (Rüdiger Brans) und Basti (Sebastian Raetzel) können es selbst kaum erwarten ihr neues Programm den Fans zu präsentieren, unterstützt werden sie dabei von ihrer vierköpfigen Liveband : Lars Vegas an der Gitarre, Klaas Wendling am Kontrabass, Jan Miserre am Klavier und Tomas Svensson am Schlagzeug.

The Baseballs gründeten sich 2007 in Berlin. Die drei Bandmitglieder, Sam aus Reutlingen, Digger aus Rheine im Münsterland und Basti aus Magdeburg, lernten sich in der Gemeinschaftsküche eines Proberaumkomplexes in Berlin kennen und gründeten die Band nach einigen gemeinsamen Proben. 

Nach ersten Studioaufnahmen im Spätsommer 2007 erhielten sie im Oktober 2008 einen Plattenvertrag beim Major Label Warner Music Germany. Am 1. Mai 2009 erschien ihre erste Single „Umbrella“, eine Coverversion des Nummer-eins-Hits von Rihanna, die sich in den deutschen Single-Charts platzieren konnte. Das Debütalbum „Strike“ erschien Mitte Mai, stieg in Deutschland auf Platz 6 ein und erreichte in der Schweiz sogar Platz 2 der Albumhitparade.

Auf ihrer Tour zum neuen Album werden sie auch für drei Konzerte ganz bei uns in der Nähe vorbeischauen:

07.10.16 – Dortmund, FZW

10.10.16 – Köln, Live Music Hall

11.10.16 – Münster, Jovel

Tickets gibt es online bei Eventim !

Veranstalter : Konzertbüro Schoneberg & Neuland Concerts

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„Chapeau“- Robert Redweik gibt ein exklusives Geburtstagskonzert im FZW

Foto ©Hergen_Schimpf
Foto ©Hergen Schimpf

An seinem Geburtstag soll man bekanntlich das machen, was man am liebsten tut. Für den Münchener Popsänger, Songwriter, Musiker, Entrepreneur und Dozent Robert Redweik ist es Musik. Somit wird Robert am 28. August im FZW in Dortmund ein exklusives Clubkonzert geben und freut sich zusammen mit seiner Band auf ein besonderes Konzerthighlight – das Birthday Bash Special.

Robert Redweik begann mit 8 Jahren Klassische Gitarre zu spielen. Im Alter von zwölf Jahren gründete er seine erste Band „Ill at ease“, mit der er eine EP und zwei Studioalben in Eigenregie veröffentlichte, zahlreiche Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielte und u.a. den Emergenza-Publikumspreis gewann.

2005 gründete er die Band „Redweik“, deren Besetzung sich bis 2010 immer wieder änderte. 2011 erhielt Robert Redweik einen Plattenvertrag bei der Warner Music Group und wurde als Songwriter bei Universal Music Publishing unter Vertrag genommen. In der Folgezeit arbeitete er für und mit bekannten Künstlern und Songwritern zusammen (u.a. Midge Ure, Christian Neander, Udo Lindenberg, Howard Carpendale).

2012 veröffentlichte er mit Redweik die EP Maschine und tourte u.a. mit Stanfour und Bakkushan. Anfang 2014 erschien das Debütalbum „Keine Liebe“ mit den Singleauskopplungen Maschine und Sammelst du Herzen. Im letzten Jahr gab es ausserdem drei neue Singles: „Der Letzte macht das Licht aus“, „Warum nicht“ und „Chapeau“.

Zusammen mit Produzent Manuel Lopez, ehemaliger Rio Reiser-Gitarrist, ist Robert Redweik für diesen Song musikalisch neue Wege gegangen. Er bedient sich nicht typischer Balladenelemente, vielmehr geben Leichtigkeit und ein moderner Look den Ton an: ein grooviges Gitarren-Lick, das sofort hängen bleibt, elektronische Beats, die zu einem echten Schlagzeug werden. Das Cello, präsent, aber minimalistisch. Die Stimme ist klar und nah. Der Song steigert sich und entwickelt die Größe, die man für ein „Chapeau“ möchte. Und trotzdem fühlt man in jedem Moment – die Musik ist für die Worte da, nicht andersherum. „Chapeau“ ist ein zukunftsweisender Song, der sich bereits bei vielen Festivals in die Herzen der Menschen gespielt hat.

Daneben studierte er Chemie und Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität München, machte einen Master of Business Research und schloss 2011 seine Promotion als Dr. oec. publ. an der Ludwig-Maximilians-Universität München erfolgreich ab.

Neben eigenen unternehmerischen Tätigkeiten baute er das LMU Entrepreneurship Center mit auf und ist seit 2007 als Dozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Hochschule für Musik und Theater München tätig.

Endlich wieder Eiszeit!

Die Düsseldorfer EG zu Gast am Essener Westbahnhof. Dies ist kein Archivbild aus den 90er Jahren. (Foto: Simon Ilger)
Die Düsseldorfer EG zu Gast am Essener Westbahnhof. Dies ist kein Archivbild aus den 90er Jahren. (Foto: Simon Ilger)

Auch wenn es die letzten Tage vermuten ließen, es ist noch kein Herbst und der strahlende Sommersonntag machte am Nachmittag bei 30°C und blauen Himmel noch nicht recht Lust auf Eishockey. Nichts desto trotz wurde der glatte Grund in der Eissporthalle am Essener Westbahnhof bespielt: Niemand geringeres als das DEL-Topteam der Düsseldorfer EG gastierte im Rahmen der Saisonvorbereitung in Essen. Dies sorgte für das ein oder andere feuchte Auge in beiden Fanlagern, welche wehmütig an spektakuläre Duelle in den 90ern und zu Beginn der 2000er Jahre zurückdachten. Beide Teams kreuzen wieder die Schläger, obwohl sie mittlerweile zwei Spielklassen trennen, da sich in den letzten Jahren eine erfolgreiche Kooperation zwischen beiden Clubs zur Förderung junger, talentierter Spieler entwickelt hat.

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