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NRW: Was die Basis von CDU und SPD zum Koalitionsvertrag sagt(€)…KStA
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Fast die Hälfte aller Kneipen in Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen 20 Jahren dicht gemacht. Das 2013 von SPD und Grünen beschlossene Rauchverbot hat dazu beigetragen.
Der Raum ist bis auf den letzten Platz belegt, Gäste drängeln an den Tischen vorbei, die Kellnerinnen nehmen Bestellungen auf und balancieren volle Bierkrüge auf ihren Tabletts. Im Hinterzimmer des Gdansk, einer Mischung aus Kneipe und Restaurant in Oberhausen, das die Fahne polnischer Lebensart im Ruhrgebiet hochhält, ist es voll, laut und wuselig. Der Grund dafür steht ein wenig verwundert

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Peter Marquart und sein Kumpel Marc Isenbügel leben in der Ruhrgebietsstadt Mülheim an der Ruhr. Als heranwachsende entdecken sie harte Rockmusik und gründen das Fanzine „R.I.P. – A Heavy Metal Fanzine!“. Aus unzähligen Erinnerungsstücken haben sie rund 40 Jahre später ein atemberaubendes, 300 Seiten starkes Sammelsurium mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt. Alphabetisch geht es bei den Bands von A, wie Assassin, bis Z, zu Zoetrope. “. In Summe ist es schier unglaublich, wie viele Tonnen an Material die Fanzine-Macher aufbewahrt haben – und uns so auf eine Zeitreise mit Flyern, Tapes, Briefen, Live-Berichten und alten Pressefotos mitnehmen – mit viel Fleiß und noch mehr Hingabe ist ihnen ist eins der coolsten Chroniken über Heavy Metal gelungen. Das Buch kostet 35 Euro und kann über ihren Instagram Account bestellt werden. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Peter Marquart im youtube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich am besten das Ruhrgebiet?
Herbert Grönemeyer – Currywurst

Das Forschungszentrum Jülich hat seine Klimaziele für das Jahr 2030 bereits im Jahr 2024 erreicht. Der CO₂-Ausstoß wurde im Vergleich zu 1990 um 68 Prozent gesenkt – drei Prozentpunkte mehr als geplant. Damit spart das Zentrum rund 82.200 Tonnen CO₂ jährlich ein. Der Erfolg wurde durch ein Bündel technischer Maßnahmen ermöglicht, vor allem durch eine neue Wärmevollversorgungszentrale, die seit April 2023 in Betrieb ist. Diese Anlage allein reduzierte den CO₂-Ausstoß um rund 12.500 Tonnen jährlich.
Weitere Einsparungen ergaben sich aus energetischen Sanierungen, der Umstellung auf Ökostrom ab 2024 und gezielter Effizienzsteigerung bei Strom und Wärme. Der Stromverbrauch sank in Gebäuden um 15 Prozent, der Wärmeverbrauch um zehn Prozent – auch nach dem Ende der Energiekrise. Zusätzliche CO₂-Einsparungen von bis zu 3.400 Tonnen jährlich sind in Vorbereitung.
Eine zentrale Rolle spielt zudem der Supercomputer JUPITER, der bald als erster

Am 3. April wurden vor dem Verwaltungsgericht in Köln die beiden Klagen gegen die Indizierung des Elternratgebers „Wegweiser aus dem Transgenderkult“ verhandelt. Klägerinnen waren die Autorinnen Stefanie Bode und Rona Duwe, die eine Aufhebung der Indizierung erreichen wollen.
Auf der Beklagtenseite standen der Leiter der Prüfstelle für Kinder- und Jugendmedienschutz, Herr Salzmann, sowie der rechtliche Vertreter, Herr Liesching. Die Prüfstelle ist dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und

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Seit März leitet Dr. Alexis Prévost am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn eine Emmy Noether-Gruppe. Diese Förderlinie der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt junge Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf dem Weg zur Professur. Prévost, der in Köln promovierte, kehrt nach Stationen in Cambridge und Genf nach NRW zurück.
Seine Forschung dreht sich um sogenannte Perkolationsmodelle – mathematische Werkzeuge, mit denen sich Zufallsprozesse wie das Durchfließen von Wasser durch Kaffeepulver beschreiben lassen. Diese Prozesse spielen in vielen Naturwissenschaften eine zentrale Rolle, etwa bei der Frage, wie sich Risse in Materialien ausbreiten oder wie Zellen miteinander kommunizieren.
Prévost interessiert sich besonders für stark korrelierte Systeme, in denen benachbarte Bereiche einander beeinflussen. Seine Gruppe ist Teil des Exzellenzclusters Hausdorff Center for Mathematics, einem internationalen Spitzenforschungsverbund mit Sitz in Bonn.

„Hamas raus“ rufen sie in Gaza, Annalena Baerbock schweigt. Weil sie Präsidentin der UN-Generalversammlung werden will? Oder aus tiefer Überzeugung?
Mit dem Entwurf für ein Demokratiefördergesetz reagiere die Bundesregierung auf „Bedrohungen im Äußeren und im Inneren“, hatte Nancy Faeser (SPD) im Dezember 2022 erklärt, eine demokratische Zivilgesellschaft sei eines der „stärksten Bollwerke gegen Extremismus“. Ein knappes Jahr darauf verhängte die inzwischen geschäftsführende Bundesinnenministerin ein Betätigungsverbot über eines der stärksten Bollwerke gegen Demokratie, die islamofaschistische Hamas und deren szeniges Netzwerk Samidoun. Vier Wochen nach den bestialischen Massakern der Hamas an Tausenden Israelis schien bewusst zu sein, dass es nicht um Hamas vs. Israel geht, nicht um zwei Konfliktparteien, die sich im Tarifstreit verhakeln, auch nicht um zwei Religionen, die einen Glaubenskrieg führen und noch weniger um „Siedler-Kolonialismus“; sondern um Terror vs. Demokratie. Eine Bedrohung „im Äußeren und im Inneren“. Keine Einsicht von Dauer.