Der Ruhrpilot
NRW: …bleibt Schuldenkönig der Länder…Der Westen
NRW: In der West-CDU tobt ein Kulturkampf…Welt
Debatte: Für Frieden, gegen Rothschilds…Jüdische Allgemeine
Bochum: Landeswahlausschuss streicht fünf NPD-Kandidaten…Der Westen
Dortmund: Gericht hebt Maidemo-Verbot für Dortmunder Rechte auf…Der Westen
Duisburg: IHK kritisiert neue Regelung zur Umweltzone…RP Online
Duisburg: Entscheidung zu Delfin-Haltung kommt wohl erst im Herbst…Der Westen
Essen: Comeback von Preacher im Panic Room…Der Westen
Essen: Migranten-Partei AED verliert neun von 28 Kandidaten…Der Westen
Essen: CDU setzt auf dreckige Berliner Toiletten im Wahlkampf…Pottblog
Islamischer Zentralrat Schweiz: Mutmaßliche Jihad-Reise Minderjähriger als „Zivilcourage“ gelobt

Zwei minderjährige Österreicherinnen ziehen mutmaßlich in den Jihad nach Syrien. „Wir gehen nach Syrien, kämpfen für den Islam“, sollen die Mädchen im Internet gepostet haben. Seitdem sind sie verschwunden. Beim Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) findet man das mutig, couragiert und lobenswert.
„Einen kühlen Kopf“ sollten die Eltern der beiden Mädchen bewahren, rät die Autorin Nora Illi vom „Departement für Frauenangelegenheiten“ des IZRS, in ihrem Artikel auf der Website des Zentralrats. Muslime seien weltweit „massiven Repressionen“ ausgesetzt, etwa dem Minarett- und Kopftuchverbot.
„Kein Wunder also, dass
Update2: Bochum: AfD-Kandidat zieht Schusswaffe

Am Mittwoch Abend erlebte ich ein besonderes Ereignis im Bochumer
Kommunalwahlkampf. Eigentlich wollte ich eine Informationsveranstaltung,
zum Naziaufmarsch am 1. Mai in Dortmund, im Verdi-Haus an der
Universitätsstraße besuchen. Doch noch bevor die Veranstaltung begonnen
hatte, kam ein junger Mann auf mich und andere Teilnehmer zu und
berichtete davon, dass er gerade mit einer Gaspistole bedroht worden
sei. Die Bedrohung geschah durch einen Ratskandidaten der Alternative
für Deutschland. Update am Ende des Artikels
Der Ruhrpilot
NRW: Politiker kritisieren Schalkes Putin-Besuch…RP Online
NRW: Nordrhein-Westfalens Spitzenpolitiker mischen mit…Welt
NRW: Warum der NRW-Landtag bisher seine Nebeneinkünfte nicht offenlegt…Der Westen
NRW: SPD und Grüne stellen sich gegen Pkw-Maut…Welt
NRW: Salafisten-Wohnung in Wandsbek gestürmt!…MoPo
Dortmund: Festi Ramazan kommt doch…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Energiewende – Sorge um Duisburger Etat…Der Westen
Duisburg: Pilotprojekt mit Roma kostet die Stadt 160 000 Euro…RP Online
Essen: Warum der Uni Duisburg-Essen rund 2000 Studierende fehlen…Der Westen
Essen: Neue Spots auf Zollverei…Der Westen
23. April: ‚Tag des Deutschen Bieres‘
Der Blick in den Kalender erinnert heute an einen ‚Feiertag‘ der besonderen Art: Mit dem ‚Tag des Deutschen Bieres‘ wird seit 1994 vom Deutschen Brauer Bund alljährlich am 23. April der Erlass der bayerischen Landordnung im Jahr 1516 gefeiert.
Am 23. April 1516 wurde das ‚deutsche Reinheitsgebot‘ proklamiert, und seitdem gilt per Gesetz: In Bier gehört hierzulande eigentlich nur Wasser, Hopfen und Gerste. Die Hefe wurde erst später erwähnt, als man in der Lage war Hefe herzustellen…
Adopt a Revolution: Syrien – Überleben und Zukunft im alltäglichen Grauen
Die Zahl der Toten hat in Syrien die Hunderttausend längst überschritten und der Westen schaut tatenlos zu, wie die demokratischen Kräfte vom Assad-Regime und den Fundamentalisten gleichermaßen abgeschlachtet werden. Über den Bürgerkrieg in Syrien berichten am Donnerstag Elias Perabo von der Kampagne „Adopt a Revolution“ und Yamen Abou Oun von der Syrien-AG des Flüchtlingsrats NRW im Bahnhof Langendreer.
Syrien – Überleben und Zukunft im alltäglichen Grauen, Donnerstag, 24. April, 19.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Zukunftsideen für Das Ruhrgebiet Teil IV: Vermitteln
Eine der renommiertesten deutschen Fachzeitschriften zum Bauen und Planen nicht nur in Deutschland, die Bauwelt, hat in ihrer Ausgabe 7.14 am 14 Februar dieses Jahre ausführlich den Ideenwettbewerb zur Zukunft der Metropole Ruhr besprochen, den der RVR im Laufe des letzten Jahres veranstaltet hat. http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/informelle-planung/ideenwettbewerb.html Wir haben den zuständigen Redakteur Benedikt Crone gewinnen können, seinen Bauwelt-Text zu den 5 Wettbewerbsbeiträgen noch einmal bei den Ruhrbaronen zu veröffentlichen.
Wir tun das – entsprechend der Anzahl der Entwürfe – in 5 wöchentlichen Folgen, wobei wir jeweils einen direkten Link zu den Plänen und Texten des Entwurfsteams zufügen. Zusammen, so hoffen wir, ist damit eine gute inhaltliche Ausgangsbasis für eine Diskussion gegeben.
Team D: Vermitteln
Team D legt den Schwerpunkt auf den Prozess: Eine flexible Erstellung und Aktualisierung des Regionalplans soll die bisher „schwerfälligen“ und „bürokratischen Planungsapparate“ im Ruhrgebiet ablösen. Die neue Planungskultur müsste vor allem „die Chancen und Möglichkeiten der
Der Ruhrpilot

NRW: Kraft – Es ist mehr ab als nur der Lack…Post von Horn
NRW: Laschets Dilemma…General Anzeiger
Debatte: German Angst essen Zukunft auf…Lumma
Ruhrgebiet: In Oberhausen erfindet sich der Film neu…Welt
Ruhrgebiet: Schalke-Chef Tönnies steht zu Gazprom…Bild
Ruhrgebiet: Kaum Nachfrage nach Sozialticket – Abschaffung gefordert…Der Westen
Bochum: NPD soll Bochumer ungefragt auf Wahllisten gesetzt haben…Der Westen
Bochum: Atheisten droht Bußgeld für „Brian“-Vorführung…Der Westen
Duisburg: Empörung über CDU-Wahlplakat mit „Problemhaus“…Der Westen
Moers: SPD bangt um die Macht im Rathaus…RP Online
Filz: RAG-Stiftung spielt Unternehmer

Was viele befürchtet haben, wird nun Wirklichkeit: Der Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung Werner Müller wird Unternehmer spielen – auf Kosten der Steuerzahler.
Der Auftrag der RAG-Stiftung war einfach und klar: Sie soll die Ewigkeitskosten des Bergbaus finanzieren. Die dafür geschätzt notwendigen 14,3 Milliarden sollte sie durch den Verkauf von Grundstücken und des Konzerns Evonik finanzieren. Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass die Steuerzahler nicht für die Ewigkeitskosten des Bergbaus werden aufkommen müssen. Das ist nun vorbei: Die RAG-Stiftung wird unter Müller Unternehmer spielen.
Der erste Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, stand für einen vorsichtigen Kurs. Keine Zockerei, keine Risiken, Konzentration auf das Wesentliche: Das Geld zusammenbringen um die Steuerzahler vor Kosten zu bewahren.
Nach dem Regierungswechsel in NRW war dieser Kurs nicht mehr angesagt. Auf Bonse-Geuking folgte Werner Müller, ex-Wirtschaftsminister und ehemaliger Evonik-Chef. Als Müller Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung wurde, schrieb dieses Blog 2012:
Die Union hatte sich lange gegen Müller auf diesem Posten gewehrt, weil sie befürchtete, Werner Müller werde die Stiftung zur aktiven Industriepolitik nutzen, wie es sich auch SPD und Grüne in NRW wünschen. Die SZ nach sagte saarländische Ministerpräsidentin Kramp-
