Ben Schadow Band, Mittwoch, 5. März, 20.00 Uhr, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Der Ruhrpilot
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Debatte: „Der Präsident lädt Aggression doch geradezu ein“…Welt
Debatte: Auf die harte Tour…FAZ
Debatte: Der Westen sollte Putin umarmen…Welt
Debatte: „Putin darf den Informationskrieg nicht gewinnen“…Cicero
Ruhrgebiet: Das ist das neue Wirtschafts-Revier…Bild
Bochum: Salafisten ködern auch in weiter junge Menschen…Der Westen
Dortmund: Kleingarten-Chef verbietet Kindern die Trampoline…Der Westen
Duisburg: Linke vor der Kernspaltung…Der Westen
Essen: Stadt will beim Carsharing Gas geben…Der Westen
Gazprom und die Ukraine: Schalke braucht einen neuen Hauptsponsor
Die Krise in der Ukraine hat vor allem eines gezeigt: Russlands Versuche, sich ein freundliches Antlitz im Westen zu kaufen sind gescheitert. Gazprom ist die Fratze des Aggressors, darauf angelegt Geld, Macht und Einfluss für die russische Oligarchie zu kaufen, deren Armeen gerade auf der Krim und in der Ostukraine einmarschieren. Ein Fußballverein wie Schalke 04 darf nicht für so einen Aggressor werben. Jetzt sofort muss Schalke die Verträge mit Gazprom kündigen. Anderenfalls wirbt Schalke für die wirtschaftliche Machtbasis der verbrecherischen Kriegstreiber im Kreml. Es ist nur gut, das Gazprom bereits jetzt Milliarden verloren hat und hoffentlich noch weiter Milliarden verliert. Der kalte Krieg hat begonnen. Und Schalke muss sich entscheiden, auf welcher Seite es steht: Auf der Seite der Freiheit oder auf der Seite der Unterdrücker. Gerade heute setzt Gazprom den Hebel an, um durch drastische Preiserhöhungen die Ukraine in die Knie zu zwingen. Mit solchen Machtfirmen wollen und dürfen Schalker nichts zu tun haben.
Fußball: Armin Veh verlässt Eintracht Frankfurt im Sommer – Eine Option für S04?

Gestern Abend kursierten in der Sendung ‚Sky 90‘ bereits erste Gerüchte, nun ist es offiziell bestätigt: Frankfurts Trainer Armin Veh wird die Eintracht zum Saisonende, nach drei Jahren im Amt, verlassen. Der 53-jährige wird seinen am 30. Juni 2014 auslaufenden Vertrag bei den Hessen nicht noch einmal verlängern.
Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen will sich im Laufe des Tages noch näher zur Sache äußern, wird aber bereits jetzt mit den Worten zitiert: „Ja, das ist richtig. Mir ist das schon längere Zeit bekannt. Ich hätte mir gewünscht, dass er bleibt. Wir haben alles dafür getan.“
Der Ruhrpilot

NRW: Warum amtliche Keim-Kontrollen in NRW ins Leere laufen…Der Westen
Debatte: Wir erleben die Rückkehr des Kalten Kriegs…Welt
NRW: Land lässt 67 Millionen Euro für Straßenbau verfallen…Mindener Tageblatt
NRW: Hannelore Kraft besucht Israel und die Palästinensergebiete…Der Westen
Bochum: Aufgebrachte Stimmung bei Johnson Controls…Der Westen
Dortmund: Stadtwerke übernehmen Steag komplett…Nordstadtblogger
Duisburg: „Outlet ist Chance“…Der Westen
Essen: Neuer Touristenrekord…Der Westen
Alltagssplitter (16): Carne vale!
Weiber, fast Nacht
Da geht man als Mann besser nicht aus dem Haus, sondern improvisiert ein wenig auf seiner Sektflöte und dem Limoncello zu Jean Sibelius‘ „Valse triste“.
Adabeis: Reinhold B. Lanzner & Co.
Beim Wiener Opernball pöbelt ein alter Glatzkopf, ein Piefke, wider den Johannes B. Kerner (Johannes B.-Kenner): „Schaut ihn Euch an! Schaut ihn Euch an! Sie sind der neue Wulff!“ – und will ihn prügeln. Richard „Mörtel“ Lugner mischt sich kurz ein – an diesem Abend von Kim Kardashian sowieso arg vorgeführt. Auch Oliver Pocher lungert in der Nähe und macht tumbe „Niggas in Vienna“-Witzchen.
Irrsinn heißt: Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20).
Fehlten nur noch Jörg „Palaver“ Pilawa, Reinhold Blechmann und Kai Pflaume.
Nachruf auf ein altes Kraftwerk
Der Verlust von liebgewonnenen Dingen ist bekanntlich häufig schmerzlich. Dass die Stilllegung eines 50 Jahre alten Kraftwerks aber zur Schaltung eines emotionalen Nachrufs in der örtlichen Zeitung führt, das ist dann schon eher ungewöhnlich.
Doch genau eine solche Anzeige fanden die Zeitungsleser im Kreis Recklinghausen am Samstag in der Wochenendausgabe ihrer Lokalzeitung aus dem Marler Medienhaus Bauer. Der zuständige Betriebsrat trauert darin öffentlich um das Dattelner Altkraftwerk (Blöcke 1-3), welches zum 1. März 2014 stillgelegt wurde, und offenkundig, zumindest bei diesem, große Emotionen weckte bzw. bei den Lesern in Datteln und Umgebung erwecken sollte. Wann und ob überhaupt der Ersatzmeiler ‚Datteln 4‘ ans Netz gehen wird, das ist aktuell bekanntlich noch immer ungewiss.
Schalke: Auch der Auftritt in München gerät zum Debakel
Dass die Partien dieser Woche, gegen Real Madrid und Bayern München, zu den sportlich schwierigsten gehören würden was einem die Fußballwelt aktuell als Bundesligist zu bieten hat, das war dem FC Schalke 04 und seinen Anhängern ja wohl bereits in Vorfeld klar. Auch zwei Niederlagen musste der geneigte Schalke-Fan da wohl mit einkalkulieren.
Doch das auf die demütigende 1:6-Heimpleite gegen Real in der Champions League direkt ein 1:5 in München folgen würde, welches vom Spielverlauf her noch deutlich höher hätte ausfallen können, das hatten dann doch wohl auch die ärgsten Pessimisten so nicht erwartet. Am Ende dieser Woche ist die Fußballwelt des FC Schalke 04 ernsthaft erschüttert.
Miraculous Mule
Miraculous Mule, Montag, 3. März, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Der Ruhrpilot

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