Der Ruhrpilot

Guntram Schneider Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann
Guntram Schneider Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann

NRW: Schneider will ungenutzte EU-Gelder holen…Welt

NRW: Sprengstoff für Rot-Grün…Post von Horn

Ruhrgebiet: Ruhrgebiet bekommt eigene Internet-Domain…Bild

Bochum: Holding-Chef mit Erfahrung gesucht…Der  Westen

Dortmund: Diese sieben Fakten zum Super-Wahlsonntag…Der Westen

Duisburg: Loveparade-Anklage empört die Eltern…RP Online

Essen: Duisburger protestieren gegen ThyssenKrupp…RP Online 

Der Ruhrpilot

Traurige Clowns: Pro NRW Demo in Bochum
Traurige Clowns: Pro NRW Demo in Bochum

NRW: Schwere Vorwürfe gegen Pro NRW…Welt

NRW: Die Politik frisst sich fest…Post von Horn

Bochum: Zeitplan für die Eröffnung der HSG ist auf Kante genäht…Der Westen

Bochum: Fahrradbörse von terre des hommes…Bo Alternativ 

Dortmund: Revierderby – Fanlager werden radikal getrennt…Der Westen

Duisburg: Mit ganzen Familien in die Schlacht…taz

Duisburg: Interreligiöses Friedensgebet…Der Westen

Essen: SPD – Schwerpunkte bei Jugend und Bildung…Der Westen

Essen: Kostenfreies W-Lan in Kettwigs Altstadt in Planung…Der Westen

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Der Ruhrpilot

Svenja Schulze
Svenja Schulze

NRW: Geldrausch à la NRW…Post von Horn

Ruhrgebiet: Krupp-Stiftung will kein Geld von RAG-Stiftung…n-tv

Ruhrgebiet: Künstler erzählt die Geschichten von Migranten…Welt

Bochum: Firma baut eigene Kita für besseres Betriebsklima…Der Westen

Dortmund: Fehlalarm verschafft Theater-Premiere ungeplante Pause…Der Westen

Duisburg: 250 Salafisten bei Kundgebung mit Pierre Vogel in Duisburg…Der Westen

Duisburg: NPD und ProNRW bei Salafisten-Kundgebung…RP Online

Essen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen NPD-Ratsherrn Marcel Haliti…Der Westen

Essen: Trotz Vorwürfen stellt sich Betriebsrat Altenbeck zur Wahl…Der Westen

Speedway im Ruhrgebiet?

speedway

Wir leben in der modernen und multimedialen Welt des 21. Jahrhunderts, die auch dem weitgefächerten Sport dazu verhilft, auf vielerlei Wegen in die heimischen Wohnstuben zu gelangen. Sei es nun Fußball, Basketball, Olympia oder auch der Motorsport. Von unserem Gastautor Andre Duda.
Auch der Motorsport hat zig Millionen Anhänger im deutschsprachigen Raum und man denkt zunächst bei Motorsport an die Formel 1 und deren deutsche Helden Michael Schumacher und Sebastian Vettel.

Aber auch motorisierten Zweirädern hat Deutschland eine Menge Weltstars hervorgebracht und dies nicht nur mit Anton „Toni“ Mang auf der Strasse, sondern auch im Offroad-Bereich des Motorrad-Bahnrennsports, mit seinen Grasbahnrennen, Sandbahnrennen, Speedwayrennen und auch Eisspeedwayrennen, hat in den 70er Jahren ein gewisser Egon Müller diesen spektakulären Rennsport, der mit Staub und Dreck assoziiert wird, durchaus salonfähig.

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Reminder: Bloghouse 3: Wem gehört die Stadt?

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Heute findet das dritte Bloghouse statt – die vom Schauspiel Dortmund und den Ruhrbaronen gemeinsam organisierte Lesungsreihe. Diesmal werden mit dabei sein: Anna Mayr, die leider viel zu selten für die Ruhrbarone schreibt,  bodo-Chef BastianPütter und der Journalist und Blogger Mirko Kussin.

Mit „Wem gehört die Stadt“ haben wir dieses Mal ein engeres Oberthema als sonst. Einige der gelesenen Texte – nicht alle – werden sich mit dem Thema Stadt beschäftigen. Das Thema „Wem gehört die Stadt“ wird in allen Ballungsräumen  diskutiert. Dort gibt es allerdings auch Probleme, die man im Ruhrgebiet nur aus den Nachrichten kennt: Wohnungsnot, explodierende Mietpreise und Gentrifizierung.   Wir haben zwar das Problem nicht – wollen aber mitreden. Die anderen sprechen ja auch über Fußball und sind zu blöd, einen Ball zu treffen. (An dieser Stelle ein fröhlicher Gruß an unsere Hamburger Leser! )

Los geht es  um 22.00 Uhr ins Schauspiel Dortmund kommt und fünf Euro Eintritt zahlt werdet ihr gut unterhalten und könnt damit angeben, mal wieder im Theater gewesen zu sein.

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Der Ruhrpilot

800px-AudimaxRUBNRW: Uni-Rektoren verdienen bis zu 70 Prozent mehr…Welt

NRW: Rektorengehaltsliste bringt Politik und Wissenschaft unter Beschuss…Bild

Ruhrgebiet: Immer mehr Menschen fahren mit Bus und Bahn…Radio Essen

Bochum:  Staatsanwalt beantragt Haftbefehl gegen Kündigungs-Anwalt…Der Westen

Bochum: Gegen 1000 Kreuz…Bo Alternativ

Dortmund: Neonazi-Aufkleber überschwemmen Dorstfeld…Der Westen

Duisburg: Biomüll-Tonne kommt 2015…Der Westen

Duisburg: Uni-Campus bekommt neue Hörsäle…Der Westen

Essen: Obdachloser Hanno spendete an Kita – und ist ein „Star“…Der Westen

Essen: Pro Asyl warnt vor Notunterkünften in Turnhallen…Der Westen

Essen: Evag-Betriebsratschef soll Arbeitsdirektor werden – Streit über Pension…Der Westen

Echo: Folkwang-Rektor für Frei.Wild

Bild aus einem Frei-Wild Video
Bild aus einem Frei.Wild Video

Im vergangenen Jahr wurde die nationalistische Band Frei.Wild nach den Protesten zahlreicher Bands von der Echo-Verleihung  – einem Preis der Musikindustrie – ausgeladen. In diesem Jahr sind die Südtiroler wieder willkommen.

In einer Stellungnahme hat der Echo-Beirat heute kund getan, das Frei.Wild zur Echo-Verleihung am 27. März in Berlin eingeladen wird:

„Der ECHO Beirat hat nach langer und intensiver Diskussion und Abwägung aller Gesichtspunkte in seiner Sitzung am 19. Februar 2014 einstimmig beschlossen, dass die Künstler „Frei.Wild“ mit dem Album „Still“ nicht von einer Nominierung im Rahmen des „ECHO – Deutscher Musikpreis“ ausgeschlossen werden sollen.

Der ECHO Beirat hat die Künstler „Frei.Wild“ mit ihrem Tonträger „Still“ im aktuellen Gesamtkontext bewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass hier insgesamt die Grenze vom künstlerisch Vertretbaren zum gesellschaftlich völlig Unvertretbarem nicht überschritten sei. Er findet sich in seiner Auffassung bestätigt, da die aktuellen Tonaufnahmen der Künstler von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien nicht indiziert sind und auch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft für die Filmanteile des Produkts „Still“ eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erteilt hat.“

Mitglied im Echo-Beirat ist auch Kurt Mehnert, der Rektor der Folkwang Universität der Künste  in Essen, unter deren Dach auch die Popakademie des Ruhrgebiets angesiedelt ist. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja bald Frei.Wild als Gastdozenten.