Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Rot-Grün streitet sich um Tempo der Energiewende…Welt

NRW: SPD und Grüne streiten über Energiewende…Wirtschaftswoche

NRW: Kohle-Kraft verhandelt Energiewende…taz

NRW: Krafts riskanter Rollenwechsel…Post von Horn

NRW: Bei Bildungschancen nur auf Platz 13…RP Online

Ruhrgebiet: Pixelprojekt in Wettbewerb auf Platz 7…Der Westen

Ruhrgebiet: Thyssen-Krupp macht Ökostrom-Förderung zu schaffen…Der Westen

Bochum: Kein erhöhter Andrang auf Studentenwohnheime…Ruhr Nachrichten

Bochum: Freie Szene kritisiert Bochumer Kulturpolitik…Der Westen

Dortmund: Stadt dreht Prostituierten-Hilfe den Geldhahn zu…Ruhr Nachrichten 

Duisburg: Singender Schimmi – Dirigent will „Schimanski“-Musical…Der Westen

Essen: Placebo spielt auf Zeche Zollverein…Der Westen

Essen: Liveticker zu den Internationalen Spieletage 2013…Pottblog 

Bochum: „Eine Internetabstimmung über Kultur ist prinzipiell abzulehnen“

kulturenSteiger-Award, Atriumtalk – nachdem die Stadtwerke Bochum vor einem Jahr mit ihrer Sponsoringpraxis bundesweit in die Schlagzeilen kamen und weithin  kritisiert wurden, hat das Unternehmen in diesem Jahr alles anders gemacht – und steht wieder in der Kritik.

Der Steiger-Award findet in Dortmund statt, der Atriumtalk, bei dem Peer Steinbrück für eine nette Plauderei mit Werner Hansch 25.000 Euro bekam gehört der Vergangenheit an und beim Kultursponsoring durften die Bürger entscheiden – wer Geld bekam und wer nicht. Kaum ein Unternehmen hat sich für so ein transparentes Verfahren bei der Vergabe seiner Gelder entschieden wie die Stadtwerke – dort, so scheint es, wurde man aus Schaden klug.

Von Ende Juni bis Ende August konnten Vereine, Künstler und andere Gruppen Projekte in den Kategorien Sport, Bildung, Kultur und Soziales vorschlagen.  Insgesamt 276 Projekte traten gegeneinander um 450.000 Euro Zuschüsse an. Unter den Bewerbern waren das bekannte Bochumer Festival für Figurentheater Fidena, die Schülerzeitung Kiddy-News und ein Straßenfußballverein. Weit über 20.000 Bochumer machten mit. Die meisten Bürger überzeugen konnten im Bereich Kultur die „Heimatstube Langendreer“ oder der Kinder-Zirkus Pirella bekamen Geld, das  „Theater Rottstr 5“ bekam Geld als Zukunftsprojelt. 

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Sparkasse Vest will Klarheit: Was passiert, wenn die Städte im Kreis ihre Kredite nicht mehr bedienen können?

Kommt nach einem langen Abschwung automatisch der nächste Aufschwung? Foto: Dieter Wirdeier
Kommt nach einem langen Abschwung automatisch der nächste Aufschwung? Foto: Dieter Wirdeier

Es gibt Entwicklungen, die machen einen mehr als nachdenklich. Da steht im hinteren Teil der Printausgabe der ‚Recklinghäuser Zeitung‘ heute ein zunächst recht unscheinbar daherkommender Artikel, in dem der Sprecher der Sparkasse Vest, Dirk van Buer, bestätigt, dass sein Geldinstitut in diesen Tagen einen Brief an das Innenministerium in Düsseldorf schreiben wird, um sich von dort klipp und klar, schriftlich bestätigen zu lassen, ob das Land-NRW definitiv für die Schulden der Städte im Kreis Recklinghausen gerade stehen wird, sollten diese in Zukunft einmal nicht mehr in der Lage sein ihre kurzfristigen Kassenkredite selber zu bedienen.

‚Wir wollen Klarheit darüber, ob das im Fall der Fälle auch tatsächlich so funktioniert‘, wird der Sprecher der Sparkasse Vest darin zitiert. Heißt im Klartext wohl, die Bank sieht aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Kreis Recklinghausen den Punkt nahen, wo die Kommunen im Vestischen-Kreis ‚zusammenklappen‘ könnten…

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft Foto: HP/PR
Hannelore Kraft Foto: HP/PR

NRW: Die Entzauberung der tapferen Hannelore…Stern

NRW: Ex-Staatssekretärin wehrt sich gegen Strafbefehl…Welt

Bochum: Mieterverein beklagt Kostenanstieg…Der Westen

Bochum: Kreidler setzen Christuskirche unter Strom…Ruhr Nachrichten

Bochum: Mitgliederversammlung des VfL Bochum…Pottblog

Bottrop: Lärmbelästigung – Anwohner fordern Abriss von Skater-Anlage in Bottrop…Der Westen

Dortmund: Anklage wegen SS-Massaker in Oradour wird geprüft…Welt

Duisburg: MSV Duisburg droht nach Hooligan-Attacke mit Stadionverboten…Der Westen

Essen: …ist Deutschlands Pleite-Hauptstadt…Bild

Essen: Bündnis gegen Messe-Umbau fehlen nur 450 Unterschriften…Der Westen

Essen: EVAG agiert gegen Messe-Gegner kleinlich und anmaßend…Der Westen

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SPD und die Große Koalition: Eine pragmatische Entscheidung

 

SPD unterwegs Foto: SPD Schleswig Holstein
SPD unterwegs Foto: SPD Schleswig Holstein

Die Entscheidung der SPD in einer Große Koalition einzutreten muss nicht als staatspolitische Verantwortung überhöht werden. Sie ist eine ganz pragmatische Entscheidung.

Die SPD hat sehr gute Gründe mit der CDU Koalitionsverhandlungen einzugehen und am Ende mit den Christdemokraten eine Große Koalition zu bilden: In der Regierungsverantwortung wird sie schlicht mehr durchsetzen können als in der Opposition. Überhaupt die Chance zu bekommen, Politik auf Bundesebene umsetzen zu werden, ist für die SPD ein Privileg: Bei der Bundestagswahl hat sie das zweitschlechtestes Bundestagswahlergebnis ihrer Geschichte eingefahren, die von der SPD und den Grünen den Wählern vorgeschlagene Neuauflage von Rot-Grün fand keine Zustimmung. Mit FDP und AfD scheiterten zwei Parteien nur knapp an der Fünf-Prozent-Hürde, die eher für liberale und konservative Politikentwürfe stehen – bei der AfD ist es nach einer Studie des Düsseldorfer Politikwissenschaftlers Alexander Häusler sogar noch offen, ob sie sich nicht in rechtspopulistische Richtung entwickelt. Eine linke Mehrheit mag es daher knapp im Parlament geben, aber nicht in der Bevölkerung. Viele spricht dafür, dass es selbst die  heute nicht geben würde, wenn SPD, Grüne und

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Linksjugend Duisburg: Propaganda-Show für Assad an der Uni Duisburg-Essen

1400691_441099619344449_505293754_oDie Linksjugend (solid) aus Duisburg lädt zur Podiumsdiskussion. Am kommenden Donnerstag soll über den Bürgerkrieg in Syrien diskutiert werden. Die Marsch-Richtung ist deutlich: Es wird eine Propaganda-Show für den syrischen Diktator Assad. Davon zeugen nicht zuletzt die geladenen Referenten.

Den Veranstaltern ist klar: Der Aufstand gegen Assad ist das Machwerk finsterer Mächte von außerhalb, die den heroischen sozialistischen Führer stürzen wollen. Das liest sich dann so:

„Der syrische Aufstand ist eine getarnte, gut geplante und von außen gesteuerte Militäroperation des Westens. Die überwiegende Mehrheit der „Freien Syrischen Armee“ rekrutiert sich aus ausländischen radikalen „Jihadisten“, welche einen Gottesstaat errichten wollen und bezahlten Söldnern. Sie werden durch die US-Imperialisten und den mit ihnen alliierten

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Der Ruhrpilot

windraeder_doEnergiewende: Der Wahnsinn, der aus der Steckdose fließt…Zeit

NRW: „Wir machen uns selbst die Arbeit schwer“…Kölner Stadtanzeiger

Ruhrgebiet: Kommunen im Ruhrgebiet fürchten finanziellen Kollaps…FAZ

NRW: Sie wollen nur spielen…Welt

Bochum: „Hase Hase“ ist turbulent und lustig…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Beim Bier-Absatz klettert nur der Preis…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Hatice Akyün stellt ihr neues Buch in der Zentralbibliothek vor…Der Westen

Essen: Ex-Abgeordneter Rolf Hempelmann soll Schwarz-Rot mitverhandeln…Der Westen

Essen: Verdis „Macbeth“ in Essen: Das Drama verläuft sich in Bildern…Revierpassagen

Blogs: Die Blogparade oder aber – mein erstes BarCamp…Pottblog

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MSV Duisburg: „Wir rufen den Verein, das Fanprojekt und alle MSV-Fans dazu auf, den Worten von einer bunten Kurve Taten folgen zu lassen…“

Das Stadion des MSV Duisburg. Quelle: Wikipedia; Foto: Sascha Brück; Lizenz: cc
Das Stadion des MSV Duisburg. Quelle: Wikipedia; Foto: Sascha Brück; Lizenz: cc

Am Samstag kam es nach dem Drittligaspiel des MSV Duisburg gegen den 1. FC Saarbrücken zu Gewaltausbrüchen zwischen einigen MSV-Anhängern und auch der Polizei. Was genau geschah, das ließ sich am gestrigen Samstag zunächst noch nicht so genau sagen. Auch die Polizei traf offenbar zunächst keine näheren Aussagen.

Inzwischen zeichnet sich ein Bild ab. Offensichtlich haben rechte Gruppierungen der MSV-Fanszene linksgerichtete Zuschauer attackiert. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein um die Gruppen zu trennen. Es gab offenbar mehrere Verletzte.

Nach Augenzeugenberichten gegenüber der ‚WAZ‘ sollen ganz konkret rechte MSV-Anhänger der Gruppierung „Division Duisburg“ anti-faschistische MSV-Ultras der Gruppe „Kohorte“ angegriffen haben.

Die Gruppe ‚Kohorte‘ hat nun eine ausführliche Stellungnahme im Internet veröffentlicht und sie erhebt darin harte Vorwürfe

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