Das Stadion der Gelsenkirchener. Quelle: Wikipedia Foto: Friedrich Petersdorff Lizenz: cc
Endlich ist die Entscheidung gefallen: Jens Keller bleibt Trainer auf Schalke!
Alles andere wäre ja der Öffentlichkeit auch nicht vermittelbar gewesen. Die Erfolge der letzten Wochen hätten, unabhängig von der Saisonendplatzierung des Revierclubs, auch eigentlich keine andere Entscheidung nachvollziehbar erscheinen lassen.
Das hätte man in Gelsenkirchen aber auch alles wesentlich einfacher haben können. All die Spekulationen der letzten Wochen, von Armin Veh, über Roberto Di Matteo, bis hin zu Stefan Effenberg, haben am Ende nur dazu geführt das Jens Keller das Arbeiten extrem erschwert wurde. Er hat die Prüfung, trotz all der ungünstigen Störfeuer gut bestanden. Das spricht für ihn.
So ganz scheint man sich seiner aber trotz der gestern verkündeten Vertragsverlängerung für die erste Mannschaft der Königsblauen aber doch nicht sicher zu sein. Sonst hätte man
Karl-Josef Laumann, der Fraktionsvorsitzender der CDU in Nordrhein Westfalen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, jede Form der unkonventionelle Gasförderung, dem sogenannten Fracking, zu verbieten.
Der Umgang der Bundesregierung mit der unkonventionellen Gasförderung ist von heute in der Politik selten gewordenen Vernunft geprägt: Da weder die Chancen dieser Technologie in Deutschland sicher abzusehen sind und es noch nicht geklärte Restrisiken gibt, soll Fracking nur unter strengen Auflagen und nur ausserhalb von Trinkwasserschutzgebieten erlaubt werden. Das geplante Gesetz ist ein vernünftiger Kompromiss: Es nimmt die Sorgen der Menschen ernst und ermöglicht trotzdem den Einstieg in eine Technik, die weltweit zu sinkenden Gaspreisen geführt hat, deren Anwendung die Grundlage zur Reindustrialsierung der USA geworden ist und einen globalen Wachstumsschub auslösen könnte.
Nun hat sich Karl-Josef Laumann, der Fraktionsvorsitzender der CDU in Nordrhein Westfalen, nach Angaben der FAZ mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Die Kanzlerin solle Fracking komplett verbieten, der Einstieg in diese Technik erst gar nicht erfolgen. Von der Technik könnten Gefahren ausgehen – Chemikalien ins Wasser geraten.
Das N.A.T.U.R.-Festival in Bochum hat begonnen und heute nachmittag ab 15 Uhr wird feierlich der Festivalcampus vor der Rotunde eröffnet. Dort wird uns bis zum 19.05.2013 ein täglich neues und umfangreiches Programm angeboten, wie auch an den anderen zahlreichen Spielstätten des Festivals.
Eine sehr schöne Programmübersicht zum Downloadenfür die nächsten 11 Tage finden alle Interessiertenhierauf der offiziellen Webseite.
Einen Programmpunkt für heute möchte ich euch aber ganz besonders ans Herz legen.
Ab 17 Uhr werden unsere Bochumer Mädels von „Tengo hambre pero no tengo dinero“ die Eröffnungsfeier des Campus musikalisch begleiten.
Neben einer Weinprobe, einem Workshop zum Thema Bienenhaltung, einer Pflanzentauschbörse, einem Vortrag über das Zusammenleben von Stadt und Landwirtschaft und noch vielen weiteren Aktionen … ein Ereignis, was man sich heute nicht entgehen lassen sollte..!
Fußball. Quelle: Wikipedia, Foto: Anton, Lizenz: cc
Fußball einmal live im Stadion zu schauen ist inzwischen ein teures, viel zu häufig auch bereits für viele Leute zu teures Vergnügen. Nicht jeder kann und will sich das in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten hier im Ruhrgebiet noch leisten.
Die traditionsreiche SG Wattenscheid 09 bietet da nun, pünktlich zum Muttertag, ein kleines Geschenk für Mütter und Kinder an:
Zum anstehenden Oberligaspiel gegen die Spielvereinigung Erkenschwick, die ebenfalls schon deutlich bessere Tage im Fußballgeschäft gesehen hat, laden die Bochumer Vorstädter alle Mütter in Begleitung ihrer Kinder (maximales Alter: 14 Jahre) bei kostenlosem Eintritt ins Lohrheidestadion ein.
Der „Deutsch-Türkische Kulturverein – Türk Federasyon“ an der Wittener Hauptstraße.
Die Wittener Grünen haben die mutmaßliche Zusammenarbeit der Stadt mit der rechtsradikalen türkischen Organisation Graue Wölfe kritisiert. Hintergrund ist die wiederholte Ausrichtung des „internationalen Kinderfestes“ in der städtischen Husemannhalle am vergangenen Sonntag. Dazu hatten die Grünen eine Anfrage an die Stadt gestellt. Sie wollten wissen, ob den Verantwortlichen bewusst sei, dass der Veranstalter des Kinderfestes die „Türk Federasyon“ sei. Diese ist ein Ableger der türkischen rechtsradikalen Partei MHP. Die Türk Federasyon wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
Der zuständige „StadtSportVerband Witten“ gab an, die Räume nicht an die Grauen Wölfe, sondern an den „Deutsch-Türkischen Kulturverein“ vermietet zu haben. Er wisse nichts von einer Verbindung – und das obwohl „Türk Federasyon“ groß auf dem Vereinsschild an der Hauptstraße prangt. Zudem steht das Logo groß über dem Plakat, dass das „Kinderfest“ bewarb. In einer Pressemitteilung aus Kreisen der Grünen, die den Ruhrbaronen vorliegt, heißt es:
Gestern fand mal wieder das „Internationale Kinderfest“ des „Deutsch-Türkischen Kulturvereins – Türk Federasyon“ in der Husemannhalle statt. Die „Türk Federasyon“ ist die Deutschlandorganisation der rechtsextremen „Grauen Wölfe“ und wird vom Verfassungschutz beobachtet. Der Verfassungschutz-NRW ordnet sie als Organisationen ein, für die „tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht einer verfassungsfeindlichen Bestrebung vorliegen“ (…) „Die Grauen Wölfe“ vertreten ein extrem nationalistisches Weltbild, ihre Vision ist die Vereinigung aller Turk-Völker in einem großtürkischen Reich. Gegen ihre Feinde -Kurden, Griechen, Alewiten, Armenier, Juden und Christen – rufen „Graue Wölfe“ in Internetforen in volksverhetzender Weise zu Körperverletzung, Mord und
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