Labkultur darf weiter versagen

Er will nur unser Geld: Dieter Gorny
Er will nur unser Geld: Dieter Gorny

Gaby Kolle von den Ruhr Nachrichten hat gestern mal nachgefragt: Labkultur, das Medium des fabulösen European Center for Creative Economy (ECCE) wird weiter vom Land gefördert.

Die guten Zeiten, als Labkultur für seine chronische Erfolglosigkeit noch um eine Million Euro im Jahr zur Verfügung standen, sind vorbei. Aber obwohl das Land sparen muss, für das Medium von Genosse Dieter Gorny ist immer noch Geld da: 300.000 Euro hat Labkultur in diesem Jahr zur Verfügung, 150.000 werden es im kommenden Jahr sein. Das geht aus einem Artikel von Gaby Kolle in den Ruhr Nachrichten hervor.

150.000 Euro –  für ein Medium, das europaweit wahrgenommen werden will, ist das ein überschaubarer Betrag. Für ein Medium, für dass sich niemand interessiert, ist das eine Menge Geld. Aber man könnte auch damit noch eine ganze Menge machen – aber die Unfähigkeit der Lab-Macher wird schon dafür sorgen, dass auch dieses Geld ohne grössere Wirkung einfach verpufft.

Auch bei den anderen Projekte von ECCE läuft es gewohnt schlecht…Hier der Artikel auf den Ruhr Nachrichten

 

 

 

Der Ruhrpilot

landtag_frontNRW: Streit um Nachtflugverbot…RP Online

NRW II: Wer hat das Sagen: Duin oder Remmel?…Der Westen

Ruhrgebiet: „European Centre of Creative Economy“ – Kreativ-Projekte werden trotz fehlender Nachfrage gefördert…Ruhr Nachrichten 

Ruhrgebiet II: Stahl-Boss Gerhard  Cromme wird 70…Bild

Bochum:  Landgericht Bochum entscheidet gegen Facebook-Massenabmahner…Internetworld

Bochum II: Gegen Schrotthäuser ist Stadt machtlos…Der Westen

Duisburg: Rockerkrieg  – Minister Ralf Jäger verspricht harte Hart…Der Westen

Duisburg II: Reaktionen auf rechte Kundgebung am „Problemhaus“…Der Westen

Essen: Grüne Hauptstadt Europas…Der Westen

Umland: Morddrohungen gegen Staatsanwalt im Fall Arzu Ö…Welt

Revierfußball trauert um Hubert Schieth

Wie die SG Wattenscheid 09 heute Abend vermeldet hat, verstarb am vergangenen Dienstag Hubert Schieth im Alter von 86 Jahren.

Der 1927 geborene, ursprünglich aus dem Westerwald stammende, ehemalige Spieler und spätere erfolgreiche Fußballfunktionär und Trainer war im Laufe seiner Karriere bis 1961 für diverse Vereine aktiv, darunter u.a. auch die traditionsreichen ‚Revierclubs‘ ETB SW Essen, der VfL Bochum und die SG Wattenscheid 09.

Höhepunkt seiner aktiven Zeit war der Gewinn des DFB-Pokals mit SW Essen 1959.

Nach der aktiven Spielerkarriere als ‚Vertragsfußballer‘ war er dann noch über Jahre erfolgreich

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[KulturLife mit CHOO CHOO PANINI im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle]

Pressefoto Choo Choo Panini

Nachdem Kat Frankie die Veranstaltungsreihe KulturLife in diesem Jahr erfolgreich gestartet hat, betritt morgen Abend im Dampfgebläsehaus die „Tanzband“ Choo Choo Panini die Bühne.

Das Sextett um die bezaubernde Sängerin Nelly Köster und den polnischen Gitarristen Radek Fedyk gräbt, mit der Leidenschaft zu tanzbaren Jazz, immer tiefer und weiter nach alten und neuen Schätzen des Swing.

In Zusammenarbeit mit dem Label „5678 records“, der Swingtanz-Community „Lindy Pott“, erschien 2011 ihr Debütalbum „Moonray“. Aus den 13 entstandenen Neuinterpretationen von bekannten und weniger populären Klassikern, spricht die Liebe zu einer alten Musik, welche Nelly Köster und ihre Mitmusiker für beständig und immer wieder aktuell halten.

Choo Choo Panini bittet zum Tanz … morgen ( Samstag, den 23.02.2013)  ab 19:30 Uhr im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle im Bochumer Westpark!

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Peerblog, Wir in NRW, Fäßler – CDU will es wissen

peerblog
Die CDU hat drei Anfragen an die Landesregierung gestellt, die Licht in dasDunkel um das „Blog“ Wir in NRW, das Peerblog und die Rolle des Steinbrück-Beraters Fäßler bringen sollen. Das kann nicht nur für die Landesregierung unangenehmen werden, sondern auch für die CDU, denn ohne die Mithilfe von Christdemokraten hätte Wir in NRW nie die Rolle spielen können, die das „Blog“ im Landtagswahlkampf 2010 spielte.

Die Geschichte schwelt seit Jahren. Es geht um die Rolle des Blog Wir in NRW, der kurz vor der NRW-Landtagswahl 2010 aus dem Nichts auftauchte, Die damalige schwarz-gelbe Landesregierung und ihren Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers durch eine Reihe von Veröffentlichungen unter Druck. Das Blog gewann an Bekanntheit, und Alfons Pieper, der als einziger der Autoren unter seinem richtigen Namen schrieb, gewann Preise. Merkwürdig schon damals:    Nach der Wahl, auf dem Höhepunkt seines Erfolges, wurde das Blog heruntergefahren, nahm sowohl die Menge als auch die Qualität der Beiträge ab. Nie widersprach ex-Focus-Mann Karl-Heinz Steinkühler,  dass er unter dem Namen „Theobald Tiger“ zu den Autore des Blogs gehörte – seine Geschichten waren die Besten, die härtesten. Sie sorgten für den Ruf von Wir in NRW. Schon damals gab es Gerüchte, Teile der SPD oder der ihr nahestehenden Teile der

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Der Ruhrpilot

evonik_enthuellungRuhrgebiet: Chemiekonzern Evonik will noch im April an die Börse…Der Westen

Ruhrgebiet II: Evonik – Schritt in die Zukunft…Der Westen

NRW: Land wehrt sich gegen Kappung der EEG-Industrierabatte…RP Online

Debatte: Gleiches Recht für alle in der Roma-Frage!…Welt

Bochum: Betriebsrätin wehrt sich gegen Hausverbot…Der Westen

Dortmund: Das Roxy-Kino wird am 26. Februar zwei Jahre alt…Ruhr Nachrichten

Duisburg: „Pro NRW“ plant Kundgebung am „Problemhaus“…Der Westen

Duisburg II: Politik macht sich fürs Outlet stark…Der Westen

Essen: Warenhauskette Karstadt hat 1850 Stellen gestrichen…Der Westen

Kino: Warm Bodies – Romanze mit Zombie…Pottblog

Der tote Beatle, Elvis und die Verschwörungstheorien

Sebastian Bartoschek  ist Psychologe, Journalist und, wie man auf dem Video sieht, eine echte Rampensau. Ruhrbarone-Leser werden sich an seinen wunderbaren Artikel Homöopathie, Impfskepsis, Reiki – Wie gefährlich ist NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens? vor einem guten Monat erinnern. Und um Esoterik und Verschwörungstheorien geht es auch heute Abend, wenn Sebastian um 19.00 Uhr im Unperfekthaus in Essen auftritt.

 

 

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Der Ruhrpilot

guntram_schneiderNRW: Wahlkampf-Kampagne…Post von Horn

NRW II: Experten beraten über Sicherungsverwahrung…Welt

NRW III: Drohnen  nach Cannabis-Plantagen…Welt

Ruhrgebiet: Opel-Spitze will Nachtschicht in Bochum streichen…Ruhr Nachrichten

Bochum: Geplantes türkisches Gymnasium in Bochum löst politische Debatte aus…Der Westen

Bochum II: “Demonstrations-Söldner unterwegs”…Bo Alternativ

Bochum III: Solidaritätsfest für Opel steigt am 3. März…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Schulen haben kein Geld für Klassenfahrten mehr…Der Westen

Duisburg: Politiker könnten neue Bordelle in Rockerstadt Duisburg verhindern…Der Westen

Essen: Fünf-Minuten-Takt im Berufsverkehr bleibt bei Evag in Essen regelmäßig auf der Strecke…Der Westen

Essen II: Gymnasien öffnen sich der Idee der Inklusion…Der Westen

Debatte: Roma in Deutschland – ausgebeutet, illegal, kriminell…Welt

Grenzen für Körper und Seele

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Renate S. ist an Parkinson erkrankt. Ein Tagebucheintrag.

hoffnung ? angst ?

meine geschichte beginnt in wattenscheid und führt über die sauerlandlinie in richtung gießen.
das ziel ist biskirchen. Gertrudisklinik, parkinsonzentrum.
ich bin 60 jahre alt und habe seit 7 jahren einen begleiter, man könnte ihn auch lebensgefährten nennen.
sein name ist james parkinson. als mein körper vor sieben jahren anfing verrückt zu spielen, mir grenzen zeigte indem
er sich stur stellte, wenn ich eine flasche aufdrehen wollte, wenn ich meine zähne putzen wollte, mein daumen anfing zu zittern und meine schuhe nur an einer stelle ganz abgelaufen waren, musste ich mich zu einem besuch beim neurologen entschließen.
der befund war eindeutig: „parkinson“.
was war das? was mache ich? was wird werden?
tausend fragen, wenige antworten.
meine familie ist bei mir, gute freunde auch (einige blieben weg).
ich habe das glück, dass der krankheitsverlauf bis heute langsam fortschreitet, obwohl mein tagesablauf dadurch schon stark beeinflusst ist. die grenzen werden deutlicher.

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