Der Ruhrpilot

acta4Jubiläum: ACTA – Jahrestag der Großproteste…Netzpolitik

Ruhrgebiet: Steag will umstrittenes Auslandsgeschäft ausbauen…Der Westen

Ruhrgebiet II: Euromayday Ruhr 2013 am 4. Mai…Coolibri

Bochum: Hackerangriff auf Ruhr-Uni – 50.000 sollen Passwörter ändern…Der Westen

Bochum II: „The Power of Pussy“ begeistert im Thealozzi…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Panne im Personalamt – Verträge laufen zwei Jahre zu lang…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Stadt hat mit der Abwahl Sauerlands ein Zeichen gesetzt…Der Westen

Umland: Dresden 2013 – “Kommt nach vorn!”…Publikative

Debatte: Von Ramsch-Titeln und Billig-Unis…Post von Horn

 

Die Überflüssigen gegen das Ruhrgebiet

Haus der Ruhrgebiets
Haus der Ruhrgebiets

Die Regierungspräsidenten bringen sich gegen die Pläne, das Ruhrgebiet durch ein eigenes Parlament aufzuwerten, in Stellung. Nach Reinhard Klenke (CDU, Münster) hat sich nun auch Anne Lütkes (Grüne/Düsseldorf) gegen den Plan ein Ruhrparlament zu schaffen, positioniert. Es sind Wortmeldungen von Überflüssigen.

Fünf Regierungsbezirke gibt es in NRW und jeder hat einen Regierungspräsidenten. NRW leistet sich damit einen teuren und luxuriösen Mittelbau der in weiten Teile genau so überflüssig ist, wie die Regierungspräsidenten, die diesen Behörden vorstehen.

Drei Behörden, eine für das Rheinland, eine für Westfalen und eine für das Ruhrgebiet würden ausreichen, um die Landesteile zu verwalten. Auch die Landschaftsverbände, je einen für Rheinland und für Westfalen, könnte man gleich mit abschaffen. Es wäre eine vernünftige Reform, die

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Haus der Ruhrgebiets
Haus der Ruhrgebiets

Umland: Gegenwind für das Ruhrgebiet…Der Westen

Debatte: Nach dem „Peerblog“…FAZ

NRW: Schavan-Nachfolge verärgert CDU…RP Online

NRW II: Islamunterricht ohne Konzept und Personal…Welt

Ruhrgebiet: So will die Bahn die Bürger im Revier vor Lärm schützen…Der Westen

Ruhrgebiet II: Wagnisse erwünscht – das Programm der Ruhrfestspiele 2013…Revierpassagen

Bochum: Betriebsrats-Chef wirft Vorstand Konzeptionslosigkeit vor…Ruhr Nachrichten

Herne: Der Schädel war schon immer etwas Besonderes…Welt

Datenschutz: EU-Parlament kopiert von Amazon, ebay & Co…Netzpolitik

Medien: Aus Rudolf-Vogel-Medaille wird Journalistenpreis der Südosteuropa-Gesellschaft…Newsroom

Medien II: Drinnen & Draußen – bald ist die FAS bei mir draußen…Pottblog

 

REMINDER: WE WANT YOU!

Wir suchen ca. 50 Menschen aus dem Ruhrgebiet, die Lust haben als Protagonisten in einem kurzen, nichtkommerziellen Werbefilm (Sparte: Kultur) mitzuwirken. Es soll eine möglichst vielfältige Gruppe entstehen, deshalb gibt es keine Einschränkungen bzgl. Alter, Geschlecht, Statur, Nationalität, usw.. Jeder ist gefragt.

Der Aufwand beläuft sich pro Person auf ca. eine Stunde Dreh, an einem Wochenende in Bochum oder Dortmund. Leider können wir das Ganze nicht vergüten, da es sich um ein No-Budget Projekt handelt. Wer mitmachen möchte schickt eine kurze Mail mit Foto und Kontaktinfo an: **@**************lm.de

Weitere Infos folgen dann ebenfalls per Mail.

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ThyssenKrupp Zentrale Foto: TKRuhrgebiet: Thyssen-Betriebsrat vertraut auf Zusage des Managements…Der Westen

NRW: Islamunterricht auf kleiner Flamme…Welt

Dortmund: Versorgerchef sagt steigende Strompreise voraus…Der Westen

Essen: Politik will den Messechef vor die Tür setzen…Der Westen

Umland: Dem „Mythos Stammheim“ auf der Spur…Welt

Umland II: Führen Karnevalslieder zum Kulturzerfall?…Welt

Dortmunder Grüne haben Fragen zur Steag

Das Dortmunder Rathaus
Das Dortmunder Rathaus

Im Gegensatz zu ihren Parteifreunden im Land und in den anderen Ruhrgebietsstädten waren die Dortmunder Grünen immer skeptisch, was die Beteiligung von DSW21 und DEW21 an der Steag betraf. Im Rat stimmten die Dortmunder Grünen gegen die Beteiligung der  Stadttöchter an dem Energiekonzern  – SPD, CDU und Linkspartei waren für den riskanten Deal.

Und die Entwicklung der Steag hat den Grünen in Dortmund Recht gegeben: Das Unternehmen kann die zugesagten Gewinne an das Stadtwerke-Konsortium und die Evonik nur aus der Substanz finanzieren, wie die Stadtwerke den geplanten Zukauf der noch bei evonik verbliebenen Anteile finanzieren will ist unklar und unsicher.

Nun haben die Dortmunder Grünen einen Fragenkatalog eingereicht, den die Stadtverwaltung auf der Ratssitzung am kommenden Donnerstag beantworten soll. Auf diese Antworten darf man gespannt sein:

1) Welche jährliche Zinsbelastung wird für das Jahr 2013 für die von der STEAG insgesamt aufgenommene Kreditsumme erwartet? Gab es Veränderungen in der Folge der Finanzkrise oder aufgrund einer verschlechterten Bewertung des Unternehmens durch die Banken in Bezug auf die Kreditrahmenbedingungen? Wenn ja, welche?

2) Wie sieht die mittelfristige Finanzplanung der STEAG aus und welche Gewinnerwartung gibt es in Bezug auf den Jahresabschluss 2013? Haben sich die Bilanzrelation, der Erfolgsplan oder der Investitionsplan geändert und gibt es vorausichtlich 2013 eine Verschlechterung der Erfolgslage gegenüber dem Wirtschaftsplan aufgrund – der aktuellen Merit-Order – der nur knapp 2000 Stunden Laufzeit pro Jahr der STEAG-Kraftwerke im Inland – der Neuregelung 2013 in Bezug auf die CO2-Zertifikate?

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Der Ruhrpilot

landtag_frontNRW: „Bankrottes NRW verhindert Steuerentlastungen“…RP Online

Ruhrgebiet: Was Thyssen-Krupp in Duisburg, Dortmund und Gelsenkirchen plant…Der Westen

Bochum: Bierkutschermütze 2013 vergeben…Pottblog

Bochum II: Gastspiel von „Kampf des Negers und der Hunde“…Ruhr Nachrichten

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Umland: Streit über Gutachten im Prozess um Umweltgift PFT…Welt

Internet: Netzpolitischer Wochenrückblick – KW 6…Netzpolitik

Buch: Als der Beat auch ins Ruhrgebiet kam…Revierpassagen

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Neuer Flughafenchef gewählt

Udo Mager Foto/Lizenz: © 2010 Wirtschaftsförderung Dortmund
Udo Mager Foto/Lizenz: © 2010 Wirtschaftsförderung Dortmund

Der Aufsichtsrat des Dortmunder Flughafens hat soeben erwartungsgemäß Udo Mager zum neuen Geschäftsführer gewählt. Der oberste Wirtschaftsförderer der Stadt tritt sein neues Amt am 1. Juli an. Der 56jährige löst den bisherigen Chef Markus Bunk ab.

In einer Pressemitteilung schreibt der Flughafen, dass Bunk aus persönlichen Gründen seinen Abschied erklärt habe und dem Aufsichtsrat angekündigt habe, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle. Mit den Hintergründen dieses „freiwilligen Abschieds“ haben wir uns schon vor einigen Tagen ausführlich im Artikel „Klüngel Reloaded“ beschäftigt. Mager muss nun zahlreiche schwierige Aufgaben lösen: Den Flughafen aus den Schulden führen, mit der EU über unzulässige staatliche Beihilfen verhandeln und die neuen längeren Betriebszeiten durchsetzen. Die gesamte Aufgabenliste steht in unserm Stück „Flughafen will raus aus den Schulden“.

Mager war als Chef der Wirtschaftsförderung für den Strukturwandel in der Stadt verantwortlich. Über seine besondere Rolle findet ihr ausführliche Informationen in unserm Artikel „Die Schöpfer des Dortmund-Mythos gehen“. Mager gehört bereits seit mehreren Jahren dem Aufsichtsrat des Flughafens an.

Der Ruhrpilot

peerblogDebatte: Die Spur der Scheine…FAZ

Debatte II: PeerBlog – War da was?…Pottblog

Debatte III: Nicht einmal wahlkampffähig…Post von Horn

Debatte IV: Christdemokraten wittern ein System…Südwest Presse

Ruhrgebiet: Die Ruhrwirtschaft zeigt sich optimistisch…Der Westen

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Dortmund: Städtische Kitas kürzen ihre Öffnungszeiten…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: TV-Tipp: Geierabend 2013…Pottblog

Duisburg: Gastwirt aus Duisburg erteilt NPD-Politikern Hausverbot…Der Westen

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Duisburg IV: Duisburger Kinder haben größte Deutsch-Defizite in NRW…Der Westen

Essen: Brennendes Interesse an Müllheizkraftwerk…Der Westen