… und mir der Mond, Freitag, 25. Januar, 20.00 Uhr, AZ, Mülheim an der Ruhr
Der Ruhrpilot
Medien: Konferenz Zeitungslandschaft im Wandel…Pottblog
Medien II: Für Zeitungsforscher Horst Röper ist Journalismus ist nicht mehr erstrebenswert…Newsroom
NRW: Wenn fremde Menschen nach Ihrem Gewicht fragen…Welt
NRW II: Ministerin für Pille danach in katholischen Kliniken…Welt
Ruhrgebiet: Lammert lobt die SPD…Der Westen
Ruhrgebiet II: Revier-OBs bei der EU – Das Ruhrgebiet empfiehlt sich in Brüssel…Der Westen
Ruhrgebiet III: Ein Kommissar für das Ruhrgebiet…RP Online
Ruhrgebiet IV: 25 Jahre Klavier-Festival Ruhr…Revierpassagen
Bochum: Kundgebung in Gedenken der Opfer des Holocaust – Kein Vergeben! Kein Vergessen!…Bo Alternativ
Bochum II: IHK sieht Opel in der Glaubwürdigkeitsfalle…Der Westen
Bochum: BLB will am Justizzentrum Parkplatz für 460 PKW…Ruhr Nachrichten
Dortmund: DFB macht Rückzieher bei „Platz der Deutschen Einheit“…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Studenten sollen in sanierte „Müll-Häuser“ in der Nordstadt ziehen…Der Westen
Duisburg: Internet-Portal zum Haushalt stellt Duisburger vor Herausforderungen…Der Westen
Essen: Sanierung des Uni-Campus wird aus Geldmangel nicht vollendet…Der Westen
Film: Frankenweenie – herrlich schöner Tim Burton-Film startet heute…Pottblog
Zeitungsforscher sieht keine Chance für den Erhalt der WR
Horst Röper, Deutschland wohl bekanntester Zeitungsforscher und Leiter des Dortmunder Formatt-Institutes, sieht keine Chance für eine Aufrechterhaltung der WR-Redaktionen. Das sagte Röper heute nach einer Meldung von Pottblog-Live auf dem DJU-Kongress „Zeitungslandschaft NRW im Wandel“ der Deutschen Journalisten Union (dju).
Röper geht noch weiter: Viele Verlage hätten in der Vergangenheit manche notwendigen Schnitte wie die Einstellung defizitärere Ausgaben nicht durchgeführt. Röper ist sich sicher, dass das Zeitungssterben weitergehen wird: Mit Blick auf die beruflichen Perspektiven rät er allen Jugendlichen und deren Eltern vom Beruf des Journalisten ab.
Die WAZ-Mediengruppe hat angekündigt die Redaktionen der Westfälischen Rundschau zum 1. Februar einzustellen und die WR-Ausgaben mit den Lokalteilen des Wettbewerbs zu bestücken.
Nicht nur vegetarisch: Fenchel-Tomaten- und Blutwurst-Crumble

Crumble beginnen mit der Herstellung der Streusel:
300 g Mehl
100 g Zucker
200 g kalte Butter in (20) kleine Würfel geschnitten
Zutaten am besten mit der Hand vermischen und eine krümelige Konsistenz herstellen, sodass die Butter nicht mehr sichtbar ist. Die Streusel in einen Behälter füllen. Im Kühlschrank halten sie sich 5 Tage, im Gefrierfach eine halbe Ewigkeit.
Tipp: Falls sich der Streuselteig in Plätzchenteig verwandelt hat, zB wegen zu langen Rührens oder weil er unbeaufsichtigt in der Küchenmaschine zu lange gerührt wurde, diesen dünn ausrollen, ausstechen, backen und nach Belieben jeweils eine Hälfte der Plätzchen in ausgelassene Schokolade tauchen.
Wohnen im Ruhrgebiet: Das Kreuzviertel in Dortmund

Gentrifizierung? Am Ruhrgebiet läuft die Debatte um steigende Mieten und aufwendige Sanierungen weitestgehend vorbei. Aber es gibt Ausnahmen – eine ist das Kreuzviertel in Dortmund.
Das erste Mal war ich in den 80er Jahren im Kreuzviertel in Dortmund. Eine Freundin von mir studierte damals dort an der Uni und hatte mich ganz begeistert angerufen. Sie würde jetzt nicht mehr in einer Wohngemeinschaft in Hörde wohnen, sondern hätte eine eigene Wohnung im angesagtesten Viertel der Stadt – dem Kreuzviertel. Astrid zahlte damals für eine kleine 1-Zimmer Wohnung 400 Mark – für deutlich weniger Geld bewohnte ich damals eine komplett renovierte zwei Zimmer Wohnung in Gladbeck-Butendorf, war schon damals so ziemlich das Gegenteil von angesagt war.
Seitdem hat sich grundsätzlich nichts verändert: Das Kreuzviertel ist nach wie vor ein Trend-Stadtteil und liegt preislich deutlich höher beispielsweise die Dortmunder Nordstadt. Es gehört zu den wenigen Stadtteilen des
Die Zeitungskrise betrifft auch Kaufleute
In den letzten Tagen, Wochen und Monaten wurde u.a. auch hier bei den Ruhrbaronen das schwierige berufliche Umfeld von Redakteuren und Journalisten wiederholt beleuchtet.
Das ist sicherlich alles richtig und wichtig.
Gerade auch der jüngste Fall, die Westfälische Rundschau aus Dortmund, dem WAZ-Konzern zugehörig, sorgte in der Vorwoche für berechtigte Schlagzeilen.
Was bei der Thematisierung leider aber allzu häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass ja nicht nur die Redaktionen von der tiefgreifenden Krise im Verlagsbereich betroffen sind.
Mindestens genauso betroffen sind die kaufmännischen Mitarbeiter der Branche, welche ebenfalls seit Jahren unter einem immer problematischeren beruflichen Umfeld leiden.
Warum ich das hier heute der laufenden Diskussion gerne noch hinzufügen möchte?
Weil ich selber Anfang der 1990-er Jahre Verlagskaufmann (seit 2006 Medienkaufmann genannt) gelernt habe und meine beruflichen Anfänge in diesem, inzwischen krisengeschüttelten Bereich liegen.
Damals herrschten dort noch Zustände vor, welche ich rückblickend nun fast schon als paradiesisch empfinde.
REMINDER: Die Wattenscheider Schule in der Hauptstadt
LESUNG: Die Wattenscheider Schule, Donnerstag, 24. Januar, 20.00 Uhr, KaterHolzig, Berlin
Ich entschuldige mich… nicht.

Für meinen Text von Montag, in dem ich die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung für einen Artikel über „Political Correctness“ kritisiert habe, habe ich viel Kritik bekommen. Ich will noch ein paar Worte dazu loswerden.
Debatten in Deutschland fangen oft seltsam an. Das sieht dann so aus, dass ein erhobener Vorwurf zunächst von vielen Seiten entrüstet zurückgewiesen wird. Da wird dann häufig vergessen, sich mit dem eigentlichen Gegenstand der Kritik auseinander zu setzen.
Bei der Debatte um meinen Artikel kam mir das zum Teil recht ähnlich vor. Obwohl mir auch klar ist, dass oft die Leute am meisten kommentieren, die etwas zu meckern haben. Ist ja auch ihr gutes Recht. Mit anderen Worten: Dass bzw. wie ich kritisiert habe, wog schwerer als das, was ich kritisiert habe.
Warum viele Kritiker nicht wissen, wovon sie reden
Viele wissen nicht, wie sich Rassismus anfühlt. Vor allem in den Neunzigerjahren war die Stimmung in Deutschland für ‚Neudeutsche‘ ziemlich ungemütlich. Im September ‘91 war Hoyerswerda, August ’92 Rostock-Lichtenhagen, November ’92 Mölln und im Mai ’93 Solingen. Rassismus war en vogue, und es herrschte eine bedrohliche Grundstimmung
I’m not a Band
I’m not a Band, Donnerstag, 24. Januar, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Opel-Werk schon 2014 dicht?…Bild
NRW: Gefährlicher Aktionismus beim Klimaschutz…RP Online
Dortmund: Neonazi Sven K. muss fast zwei Jahre in Haft…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Kulturpolitiker sind verärgert über U-Turm-Zahlen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Mercator bremst Mercator-Quartier…Der Westen
Essen: Linke und Pro Asyl kritisieren die Enge in den Asylheimen…Der Westen
Essen II: Der Hunger drängte Borbecker zum Stromklau…Der Westen
Umland: Piraten-Rücktritt – Problem für die gesamte Gruppe…Kölner Stadtanzeiger
Umland II: Kardinal Meisner entschuldigt sich nach Klinikaffäre….Welt
Umland III: Underground vor dem Abriss?…Kölnische Rundschau
Debatte: FDP – Eine Partei täuscht sich selbst…Post von Horn
