Juden im Deutschen Fußball – Teil 1: Walther Bensemann

Das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt
Das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt

Unser Gastautor Thomas Weigle beschäftigten sich ab heute in einer neuen Mini-Serie für die Ruhrbarone mit der Rolle von Juden im Deutschen Fußball. Folgen Sie in unregelmäßigen Abständen bei uns im Blog seinen Ausflügen in die Geschichte des Fußballs zu diesem Thema:
„Ich möchte in loser Folge Menschen, Vereine und sonstige Aspekte des deutschen Fußballs vorstellen, die wesentlich von und mit Juden gestaltet wurden. Der prägende Einfluss nicht nur deutscher Juden war mit der Machtübergabe an die Nazis vorbei. Der Massenmord und die Vertreibung der deutschen Juden setzte dem ein unwiderrufliches Ende.

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Film “Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt” im Bahnhof Langendreer


Das Programmkino Endstation im Bahnhof Langendreer zeigt am Dienstag in Kooperation den vielfach nominierten Film “Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt” von den beiden Berliner Regisseuren Matthias Coers und
Gertrud Schulte Westenberg.

Filmvorführung und anschliessend Gespräch mit Regisseur Matthias Coers
Dienstag, 25. November 2014 um 18:30 Uhr

Der Film zeigt die rasanten Veränderung auf dem Berliner Wohnungsmarkt und ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen: BERLIN In den letzten Jahren verändert sich die Hauptstadt stark. Bisher wenig nachgefragte Wohnungen werden jetzt als sichere Investitionsobjekte genutzt. Umwandlung in Eigentumswohnungen und extreme Mietsteigerungen sind ein alltägliches Phänomen geworden. Der lauter werdende Mieterprotest in der schillernden Metropole Berlin ist eine Reaktion auf diesen zunehmenden Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Der Film des Widerstandes gegen die Verdrängung aus Kiez und Nachbarschaft.

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Die Eisadler Dortmund bleiben weiterhin unbesiegt

Torwartmaske. Foto: Robin Patzwaldt
Torwartmaske. Foto: Robin Patzwaldt

Die absolut überzeugende Erfolgsserie der Eisadler Dortmund ist momentan nicht zu stoppen. Erneut konnte an einem Wochenende die Maximalausbeute von sechs Punkten erzielt werden. Zuerst hatten am Freitagabend die Lauterbacher Luchse auf eigenem Eis keine Chancen gegen den souveränen Tabellenführer der Regionalliga West und mussten eine deutliche 2:11-Schlappe einstecken. Eine noch klarere Angelegenheit war dann das Heimspiel am Sonntagabend gegen den TuS Wiehl. Die Oberbergischen wurden nämlich gleich mit einer 14:0-Packung nach Hause geschickt.
Zwar hatten die Wiehl Penguins zuletzt mit vier Siegen in Folge aufhorchen lassen, aber von diesem Aufschwung war im Eissportzentrum an den Westfalenhallen wenig zu sehen. Bereits in der 7. Spielminute rutschte dem zuletzt sehr gelobten Wiehler Torhüter Benjamin Dirksen ein Schuss von Matthias Potthoff zum 1:0 durch die Schoner. Der gleiche Spieler war es auch der in der 12. Minute auf 2:0 erhöhen konnte. Erst zwei Strafen gegen die Eisadler hintereinander ab der 14. Minute brachte größere Gefahr für Sebastian May im Dortmunder Gehäuse, der EAD-Keeper war aber auf dem Posten. Immerhin spielten die Gäste im ersten Abschnitt noch gut mit und deuteten zumindest in einigen Situationen an, warum sie zuletzt zweimal Köln sowie Bergisch Land und Lauterbach bezwingen konnten. Dennoch mussten sie kurz vor der ersten Pause noch das 3:0 durch Kevin Thau hinnehmen.

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Frühstück für Bochum

Der markante Eingangsbereich des Bochumer Stadttheaters // Quelle: Wikipedia
Der markante Eingangsbereich des Bochumer Stadttheaters // Quelle: Wikipedia

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FilmTipp: „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“

Das Programmkino sweetSixteen im Depot Dortmund zeigt am Montag in Kooperation mit dem Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. den vielfach nominierten Film „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ von den beiden Regisseuren Matthias Coers und Gertrud Schulte Westenberg. Im Anschluss gibt es Zeit für Austausch und Diskussion.

Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt
Montag, 24. November 2014 um 19:00 Uhr
anschliessend Diskussion mit Regisseur Matthias Coers

Der Film zeigt die rasanten Veränderung auf dem Berliner Wohnungsmarkt und ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen: BERLIN In den letzten Jahren verändert sich die Hauptstadt stark. Bisher wenig nachgefragte Wohnungen werden jetzt als sichere Investitionsobjekte genutzt. Umwandlung in Eigentums-wohnungen und extreme Mietsteigerungen sind ein alltägliches Phänomen geworden. Der lauter werdende Mieterprotest in der schillernden Metropole Berlin ist eine Reaktion auf diesen zunehmenden Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Der Film des Widerstandes gegen die Verdrängung aus Kiez und Nachbarschaft. Von der Besetzung des Berliner Rathauses über das Mieter-Camp am Kottbusser Tor bis zu der organisierten Verhinderung von Zwangsräumungen sowie dem Kampf von Rentnern für ihre Begegnungsstätte und altersgerechte Wohnungen wird das Entstehen einer neuen urbanen Protestbewegung gezeigt.

Dokumentarfilm, Deutschland 2014, Filmlänge: 78 min. im sweetSixteen-Kino, Immermannstr. 29
44147 Dortmund, in**@***************no.deEintritt: 6 Euro / 5 Euro

MIETREBELLEN Prenzlauer Berg
Filmstil, Mietrebellen am Prenzlauer Berg

Weitere Termine

Bochum: Dienstag, 25.November 2014, 18:30 Uhr im Kino Endstation im Bhf.Langendreer (Wallbaumweg 108, 44894 Bochum). Veranstaltet vom Mieterverein Bochum und Umgegend
e.V. und dem Mieter/innenverein Witten (Kartenreservierung unter 0234 – 9611464)

Essen: Mittwoch, 26. November 2014, 17:30 Uhr im Filmstudio Glückauf, Rüttenscheider Str. 2, 45128 Essen / Kartenreservierung unter: 0201-43 93 66 33 (täglich ab 15.30 Uhr)

Veranstaltet vom Mieterverein Bochum und Umgegend e.V. und dem Mieter/innenverein Witten und von der Mietergemeinschaft Essen