Kristofer Åström, Samstag, 15. September, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
Calexico
Chaos Mon Amour
Chaos Mon Amour, Donnerstag, 13. September, 20.15 Uhr, Intershop, Bochum
Crocodiles
Crocodiles, Mittwoch, 12. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
Bettina, zieh dir bitte etwas an
Fettes Brot – die kann man immer wieder mal hören…
Jeffrey Lewis & the Junkyard
Jeffrey Lewis & the Junkyard, Dienstag, 11. September, 20.00 Uhr, Steinbruch, Duisburg
Me and My Drummer
Me and My Drummer, Montag, 10. September, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
Evening Hymns
Evening Hymns, Sonntag, 9. September, 19.30 Uhr, Underground, Köln
unter anderem Max
unter anderem Max, Samstag, 8. September, 21.30 Uhr, Bochumer Musiksommer, Bochum
Judith Butler und Lorettas Recht auf ein Kind
Lange bevor Judith Butler als Literaturwissenschaftlerin und Gender-Expertin zu Weltruhm kam, hatte sie schon eine starke Wirkung auf die Popkultur. In dem Dokumentarfilm „Das Leben des Brian“ (GB 1979) vertrat Butler einige ihre Thesen in der Nebenrolle der Judith Ischariot. Der Film änderte den Blick auf das Christen- und Judentum, die Rolle der „Geschlechter“, der Bedeutung Ausserirdischer auf die Antike und den Umgang mit Konflikten innerhalb der linken Szene. Nicht ganz typisch für die Zeit war sein überaus optimistisches Ende, das auch die Angst vor dem Tod als gesellschaftliches Konstrukt entlarvte, dem man mit einer gewissen Lässigkeit entgegentreten kann.
