In Zukunft können Schulkindern Busfahrer nicht mehr ärgern

KI gesteuerte fahrende Busse sind keine Science Fiction mehr Bild: OpenAI / DALL·E


Autonom fahrende Busse könnten den Nahverkehr besser und preiswerter machen. Was nach Science-Fiction klingt, könnte schon in wenigen Jahren in Nordrhein-Westfalen in einem Landkreis Wirklichkeit werden.

Es gibt sie in allen Ausführungen: mal mit einem lustigen Spruch auf den Lippen, mal muffelig und patzig, aber meist ruhig und sicher lenken die Fahrer mit stoischer Ruhe ihre bis zu 20 Meter langen Busse durch den Verkehr. Sie ertragen lärmende Kinder, singende Fußballfans und schnarchende Betrunkene

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„Der nächste KI-Schub ist bei manuellen Tätigkeiten zu erwarten“

Roboter PaPeRo Lizenz: CC 2.0


Zunehmend übernimmt Künstliche Intelligenz Arbeiten im Büro. Doch dabei wird es nicht bleiben: Roboter könnten schon in wenigen Jahren Menschen auch im Handwerk oder der Pflege unterstützen und vielleicht sogar ersetzen.

Ihre Jobs galten lange als sicher, ein Abschluss in den entsprechenden Studiengängen als Grundlage für eine Karriere. Das ist vorbei: Nach einer Studie des Forschungszentrums Digital Planet an der Fletcher School der Tufts University in Boston sind in den kommenden zwei bis fünf Jahren vor allem Arbeitsplätze in den

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Brücken-Bingo in NRW: Freie Fahrt? Nur noch Wunschdenken!

Brückenschäden bremsen NRW aus. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Die große Feier rund um den Neubau der Rahmedetalbrücke bei Lüdenscheid war noch nicht verklungen, da hätte man eigentlich schon die nächste Dauerbaustelle einweihen können. Politiker grinsen in Kameras, Bänder werden durchschnitten, mediale Selbstbeweihräucherung inklusive – und der gebeutelte Autofahrer fragt sich nur noch: „Welche Brücke kracht als Nächstes?“

Denn eines war bereits damals offensichtlich: Mit der neuen Rahmedetalbrücke endet das Infrastrukturdrama entlang der A45 keineswegs. Im Gegenteil. Die Sauerlandlinie entwickelt sich mehr und mehr zum Symbol einer jahrzehntelang verschleppten Verkehrspolitik, bei der notwendige Sanierungen so lange aufgeschoben wurden, bis nur noch Vollsperrung, Abrissbirne und Verkehrschaos bleiben.

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Westfalenhallen werden erweitert

Die Westfalenhalle in Dortmund. Quelle: Wikkipedia, Foto: Arne Müseler, Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Die Westfalenhallen in Dortmund sollen zwei neue Messehallen, einen südlichen Eingang und ein neues Kongresszentrum erhalten. Die Maßnahmen sind das größte zusammenhängende Infrastrukturprojekt in der 100-jährigen Geschichte der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Das Investitionsvolumen wird mit rund 215 Millionen Euro angegeben.

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„Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bedroht den sozialen Zusammenhalt“

Rechenzentrum Grafik: ChatGPT


Roland Busch, Christian Klein und Arthur Mensch gehören zu den CEOs der wichtigsten europäischen Tech-Unternehmen. Nun stellen sich die Chefs von Siemens, SAP und Mistral und anderer Tech-Unternehmen deutlich gegen die europäische Regulierungspolitik. Sie fürchten den Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit. 

Die Vorstandschefs einiger der wichtigsten europäischen Technologieunternehmen, unter anderem von Ericsson, Nokia, Airbus, Siemens, SAP und ASML, schlagen ungewöhnlich deutlich Alarm. In einem gemeinsamen Appell warnen sie vor einem schleichenden Bedeutungsverlust Europas: „Europa verliert täglich an globaler Wettbewerbsfähigkeit. Wir befinden uns in einer Krise, die wir größtenteils selbst verursacht haben – und die wir daher auch bewältigen können. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem; es bedroht unseren sozialen Zusammenhalt und stellt die Grundlage

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Nordrhein-Westfalen könnte sich 30 Jahre selbst mit Gas versorgen, doch die Politik will das nicht

Gasflamme Foto: iamNigelMorris Lizenz: CC BY 2.0

Unter der Oberfläche Nordrhein-Westfalens lagern zahlreiche Bodenschätze. Nicht immer lohnt es sich, sie zu fördern. Bei Gas ist das anders: Dort blockiert die Politik aus ideologischen Gründen den Abbau.

Am Rand eines Gewerbegebiets am Stadtrand Krefelds sitzt der Geologische Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Was im Boden des Landes liegt, wird hier seit Jahrzehnten untersucht. Ein Wissen, das immer wertvoller wird. Vor allem, wenn es um die Energieversorgung geht.

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Hürden auf dem Weg zum KI-Land NRW

Spatenstich für die Microsoft Rechenzentren im Rheinischen Revier im März Foto: Land NRW / Marius Becker

Nordrhein-Westfalen setzt für seine wirtschaftliche Zukunft auf Künstliche Intelligenz. Doch die Infrastruktur des Landes ist ein Problem.

Vom Industriebetrieb über Hochschulen bis zum Jugendlichen im Kinderzimmer werden in den kommenden Jahren alle auf die Leistung von Rechenzentren angewiesen sein. Ob für KI-Modelle, Bürosoftware oder Streamingdienste: Ohne Rechenzentren läuft nichts.

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Trotz Wohnungsnot wird in NRW weniger gebaut

Baustelle Wohnungsbau (Foto: Roland W. Waniek)

Die Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen kommt nicht aus dem Tal. Im Februar 2026 lag die Produktion im Bauhauptgewerbe real, also kalender- und preisbereinigt, um 6,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das teilte Information und Technik Nordrhein-Westfalen mit.

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet im April leicht gestiegen

Agentur für Arbeit in Dortmund Foto: Mathias Bigge Lizenz: CC BY-SA 3.0

285.127 Menschen waren im April im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das ist ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber März und von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gewöhnlich geht die Arbeitslosigkeit im Frühjahr leicht zurück. Aufgrund gestiegener Energiepreise und einer insgesamt fragilen

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Gefährlicher Irrweg: Volkswagen spart an den Mitarbeitern, schont aber einen echten Image-Killer

Bisschen übertrieben, okay, aber es trifft die Gemütslage manches Werksmitarbeiters. Grafik: DALL-E
Bisschen übertrieben, okay, aber es trifft die Gemütslage manches Werksmitarbeiters. Grafik: DALL-E


Der Autobauer Volkswagen hat ein Problem. Nicht irgendeines, das sich mit ein paar neuen Modellen und freundlichen Worten aus der Vorstandsetage wegmoderieren ließe. Ein strukturelles, echtes Problem: Der Konzern ist noch immer ein Autogigant, aber einer mit schwacher Rendite, schweren Strukturproblemen und enormem Druck auf fast allen wichtigen Märkten. 2025 lag der Umsatz mit 321,9 Milliarden Euro zwar fast auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis brach aber um 53 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro ein, die operative Marge lag nur noch bei 2,8 Prozent.

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