CDU-Fraktion Dortmund fordert uneingeschränkte Solidarität mit Israel

Die Dortmunder Neonazis Christian Meyer, Michael Brück und Lukas Bals auf einer islamistischen Demonstration im Sommer 2014 in Dortmund.

Angesichts der anhaltenden Gewalt im Nahost-Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Terrororganisation Hamas fordert die Dortmunder CDU-Fraktion in einer Resolution zu „uneingeschränkter Solidarität mit dem Staat Israel“ auf. Vom Rat der Stadt Dortmund erhoffen sich die Christdemokraten in der heutigen Sitzung ein klares
politisches Zeichen gegen Hass, Gewalt und Antisemitismus.

Dr. Jendrik Suck, Vorsitzender der Dortmunder CDU-Fraktion, dazu: „Die schockierenden Bilder und Berichte über die gezielten Raketenangriffe gegen die israelische Zivilbevölkerung machen uns sprachlos. In den vergangenen Tagen haben wir erlebt, dass die Gewaltexzesse im Nahen Osten ihre Schatten bis nach Deutschland werfen. In vielen Städten ist es hierzulande zu Ausschreitungen und aggressiven, antiisraelischen Protesten gekommen. Mitunter begleitet von offenem Antisemitismus und Angriffen auf jüdische Einrichtungen. Solche Szenen sind für uns zutiefst beschämend und in keiner Weise zu tolerieren. Mit unserer Resolution wollen wir daher ein deutliches Zeichen setzen und unmissverständlich klar machen: Wir stehen solidarisch an der Seite Israels und unserer israelischen Partnerstadt Netanya. Wir verurteilen den um sich greifenden Hass, die Gewalt und den Terror der Hamas. Rassismus und insbesondere Antisemitismus haben bei uns in Dortmund keinen Platz.“

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5 Kommentare

  1. #1 | Ratze sagt am 20. Mai 2021 um 19:44 Uhr

    Dieser Konflikt ist mit Islamfaschisten auf der anderen Seite nur militärisch zu lösen.Das muss jedem klar sein.Wir müssen alle Islamterroristischen Organisationen hier sofort verbieten.Die Regierung darf nur noch mit moderaten Muslimen hier reden.Alle anderen gehören ausgewiesen.

  2. #2 | thomas weigle sagt am 20. Mai 2021 um 22:15 Uhr

    Mit Leuten, die ernsthaft glauben, sie bekommen 72 Jungfrauen,wenn sie sich und andere in die Luft sprengen, ist kein Frieden möglich. Das ist wie mit denen,die bis Viertel nach 12 noch an den Endsieg glaubten.

  3. #3 | Aaron Botterbloom sagt am 21. Mai 2021 um 09:21 Uhr

    Hallo Herr Weigle,
    Wer glaubt denn in der CDU Dortmund an 72 Jungfrauen, geschweige denn an den Endsieg?…
    Im Gegensatz zu Ihnen, dessen Sprache ich hier bei den Ruhrbaronen häufig sehr martialisch finde "(Grünenhasser", "Endsieg", etc…) hoffe ich doch, dass in Nahost ein Friede möglkch sein wird.

  4. #4 | thomas weigle sagt am 21. Mai 2021 um 14:56 Uhr

    @Aaron Botterbloom Tut mir leid, dass ich das Wort "Endsieg" nicht in Gänsefüßchen gesetzt habe. Werde ich in Zukunft machen, damit auch sie den Zusammenhang verstehen, obwohl er doch eigentlich auch ohne Gänsefüßchen ziemlich offensichtlich ist.

  5. #5 | Goodblackraven sagt am 22. Mai 2021 um 19:35 Uhr

    Ah … Antisemitismus ist eeeeeklig eeeklig. Aber wenn with darueber reden … Dann ist es richtig, nach Erdogans Roller hier in D. zu fragen.Und danach, welches Rolle dieses Ditib spielt…Reul hat da Recht. Und Wieso will dieses Ditib jetzt den Schulunterricht organisiert???

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